Ich lasse sie platzen. Die Granate ;-) Winter – der ist so schön! Viel Zeit für so wichtige Sachen im Leben! Musik, Augenweiden, andere, bewegte Bilder, und Spass. Bald erwacht draußen wieder der Frühling. Andere Zeiten. Kameras und Reisen. In meinem Herzen fühle ich ihn heute intensiver als je zuvor. Mitten im Winter. Hat seine Gründe, seine Bestimmung. Meine Bestimmung. Meins, meins ;-)
Für gewöhnlich schreibe ich viel. Hier nicht mehr. Auch Dank – Twitter ;-) Dieser Artikel wird nur noch eine Zeit lang zu sehen sein. Aus Gründen ;-) Für mich lohnt sich viel mehr, woanders zu schreiben. Richtig schreiben ;-) Aber weder von WP, Tweetie (oder Plume, wie es bei meinem Andrejoid heißt ;-) noch von FB kann ich die Finger weglassen. Des Schreibens und der Fotos wegen. Auch von ihr nicht. Und genau da liegt das Problem. Manchmal auch zwischen den Zitronen ;-) Aber hier nicht mehr zwischen den Zeilen. Ich mache etwas, was ich noch nie getan habe. Und nie wieder im Internet tun werde. Aber ich kann nicht anders. Leidenschaft. Und bevor mir Klagen kommen, gehe ich gezielt und aus einer komplett anderen Sicht darauf ein und auf Sie zu. Für mich ist es viel mehr, als das Offensichtliche. Es ist Kunst. Musik. Sachen, die uns beide in einer Oper zum Weinen bringen. Tropfen der Seele im Glas aus dem Blau unserer Augen. Wie Fotos auch. Eine andere Kunst. Alleine in diesem Clip habe ich schätzungsweise 50 verschiedene Bilder entdeckt, die ich so (oder so ähnlich) an unserem Kennenlern-Tag in Nippes von ihr selbst geschossen hatte, ohne dass ich das Video seit dem Jahr 2000 je wieder gesehen hätte. Ähnliche Closeups von ihrem Gesicht, Fotos ihrer wunderschönen Hände, ihres kurvenreichen Körpers, ihrer Beine… Fotos ihrer langen, blonden Haare im Tornado zweier Windmaschinen. Bilder, auf denen sie im Rhythmus von „Scandalous“ ähnlich heiß tanzend zu sehen ist, mit ihren neuen Annas von Herrn Louboutin. High-Heeled Sandals. Das Gleiche, wie durch das ganze Video auch zu sehen ist (den Tipp habe ich von ihr, und genau diese – die sind im Video verdammt oft zu sehen ;-) Zufälle und Bestimmung. Tanz. Des Lebens. Ruhe und Leidenschaft. Brav und schmutzig. Hingabe. Lebendig… Das Leben, das auch uns beide bewegt. Weil schön, kostbar, einmalig und vergänglich. Ich gebe zu, manchmal, so wie jetzt, schäme ich mich ein bisschen dafür… Ich kann nur zwei Tänze richtig. Den Ehering-Walzer und Lambada. Den letzteren tanzen wir öfter ;-) So leidenschaftlich, heiß und hingebungsvoll wie… Sanfte, ruhige Seele und Zupacken. Nicht nur im Licht und in einem Zimmer. Und heute auch nicht mehr so wild, wie ich es früher mal getan habe. Dafür choreografisch verfeinerter und angepasster. Zielgerichteter. Gelenkter. Und immer gelenkiger. Khalil hatte wieder einmal recht. Ich denke nicht mehr (auch wenn ich immer noch einen großen Kopf habe und die Zitronen auf Arbeit aufgetischt bekomme ;-) darüber nach. Ich weiß, dass ich das Richtige tue. Und dafür Unmengen an Richtigem zurückbekomme. Meine Bestimmung. Die Wege meines Lebens. Und mein ewiger Begleiter. Begleiterin. Noch ein Femininum. Die Liebe. Sie lenke ich nicht. Aber ich lenke mich. Immer und immer wieder. In den sicheren, in den besten Hafen meines Eiland-Lebens. In ihre zwei so liebevolle, zarte Arme. Voller Leben, Unruhen, Tänze, Liebe und Spass. Ich lenke uns für sie. Und werde dafür selbst umarmt. Höre auf mein Herz, während ich ihres zum Ausflippen bringe. Genieße jedes Gewitter und Donner-Duette wenn alles um uns still wird. Und tue das, was ich kann. So gut es geht. Sie – lieben. Und liebe das, was ich tue, was uns beide ausmacht. Auch tanzen. Improvisieren. Anvisieren. Hoppeln und Kriechen. Aufstehen und Fallen. Wie Engel. Manchmal auch übereinander her. Die einzige knallbunte Videosequenz hier. Aus Gründen. Aus eben solchen braucht sie auch keinen Make-up zuhause. Benutzt ihn aber mir und den Canonen zuliebe trotzdem. Um noch besser mit ihnen tanzen zu können. Meist dunkel. Weil geltungsintensiver. Weil der Schreiber dieser Zeilen vorzugsweise schwarz-weiße Bilder ihrer Portraits schießt. Die alte Schule. Wie der liebe, schon etwas in die Jahre gekommene, Tom Jones und die meiste Zeit in diesem Clip. Die beste, die kontrastreichste Geltung- und Ausdrucksweise der Kameramänner. Schönheit und Details. Mit denen Juli gesegnet ist. Und Alter, das uns beide segnet. Mit Weisheit, noch mehr Liebe und noch mehr Verrücktheit. Noch lange nicht die alten Knacker ;-) Technik-Begeisterte. Nicht nur was Netz, Videos und Fotos betrifft. Auch bei Musik. Die Anlage im Schlafzimmer wird mehr benutzt als die neben der Couch. Obwohl sie alt und noch mit Kassetten läuft. So lange die Ordner U2, J6 und der MP3-Player angeschlossen werden können… Turnt es uns on ;-) Auch die Glotze geht spätestens dann auf Standby. Und Kopfkino an. Live und in Multicolor. Kein Wunder auch, dass sie vor Glück über die Annas an dem Abend das kurze Schwarze – ihr Lieblingskleid - anzog. Sie trägt oft Kurzes. Glück, ein so kurzes und so bedeutsames Wort. Für tagtägliche und besondere Anlässe. Zu den ich persönlich, so wie Tom oder Mousse T hier, auch einen Anzug trage. Passend zu ihr und ihrer Eleganz. Ob bei den Engeln oder mit dem Engel. Ich bin es. Sie macht mich. Ganz. Mich und das, was ich für sie empfinde (manchmal nur noch das Eine - die Liebe), macht sie – aus. Uns beide tierisch an. Und inspiriert gleichermaßen. Mein Juli und mein Sommer. Meine Jahre. Meine Liebe. Mein Leben. Unser Videoclip im Zeitraffer. Meine Muse. Meine Mucke. Meine Symphonie. Baby you can turn me on. Manchmal, so wie heute, machst du alle meine Lichter aus. Räumst alle Kaffeetassen aus meinem Schrank. Ich hab’ sie nicht mehr alle. Aber ich habe uns. Das reicht mir. The One and Only. Für einen Artikel – allemal. Und für unzählige Hallelujahs - sowieso. Über den Rest schweige ich. Genießen Sie es auch! (?) So lange es on ist! ;-) Manchmal ist alles, was Kunst ausmacht, nur (Pulp) Fiction. Sie – sie ist meine einzige Wahrheit. Blenden und Brennweiten. Wie Ice und Feuer. Macht zusammen – Wasser. Manchmal auch Schweiß. Perle, Perlen und Perlenspiele. Für – Panta rhei.
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