„Ich habe noch einen Koffer in Berlin“
-Marlene Dietrich-
Oh, wie vielfältig dieses eine Wort nur ist! Aber der Reihe nach… Ich schreibe hier meistens dem Erlebten hinterher. Beunruhigt mich nicht. Im Gegenteil – macht so was von entspannt. Schrelaxt. Schreiben relaxt :-) Eigentlich wollte ich nur 2 Sätze schreiben. Mittlerweile sind es schon 9 ;-) Anfang des Ganzen war mein hübsches Smartphone von da Schwarzbeere. Mappen und Pläne suchen, per Blauzahn auf den Vaio exportieren und ab in die Druckpresse. Berlin, ich komme ;-) Ich traute meinen Augen nicht! Meine erste Destination wird der GM. Schon ausführlich darüber geschrieben. Aber schön verschleiert, ich will nicht, dass mich meine Fans da überfallen :-) Und irgendwie habe ich es geahnt. Entlang fährt ausgerechnet die Linie U 2. Angel, Angel of Harlem… Äh… of Berlin Mitte :-)
Ich renne auch hinterher. Meistens den Frauen :-) Engelstatuen, Kameras, Musik, Fotografie, Psychiatrie, Bahncard, Mastercard, Häschenbart… ;-) Auch vielen Sachen in meinem Leben. Aber das ist eine der negativen Eigenschaften von mir. Ich will mir damit jetzt aber nicht den Artikel versauen ;-) Gerade dieses Hinterherrennen hat mich nun zu dem gemacht, was ich heute bin. Viel ruhiger, gelassener, glücklicher. Hinterher ist man immer schlauer ;-) So renne ich auch meinem Glück hinterher. Manchmal mit meinen Beinen, manchmal mit Pedalen, manchmal aber auch mit dem Zug. Und bereue auch das nicht. Wie die meisten der Entscheidungen, die ich in meinem Leben treffen musste. Auch Engel sehen von hinten anders aus. Das, was am Ende rauskommt, das zählt. Einzig und alleine das. Ich bin um einiges älter geworden. Vielleicht auch schlauer. Verrückter umso mehr. Die Erfahrung lehrte mich. Auch das, dass es besser ist, nicht verbissen zu sein. Nichts überstürzen. Eile mit Weile. Vorweg ist schnell weg. Ich bin einer, der… Bleiber. Ich gehe, um zu bleiben. Auch meine nächste Reise wird so. Hamburg war so. Irgendwo bleibt an jedem Platz dieser Erde, der mir gefällt – ein Stück meines Herzens zurück. Mit Glück, auch bei einem Menschen. Mit viel Glück – bei mehreren. Was noch bleibt sind die vielen Bilder, schöne, nur schöne Erinnerungen, tolle Zeiten, wundervolle Plätze, viel Neues… Auch viel Erfahrung. Wie Tankstellen meiner Selbst. Vollmachen für Weiter. Gehen, rennen, treten, im Sitzen mit 300 Sachen drauf… Für ein Ziel. Glücklich zu sein. Oder das – zu bleiben.
Ich weiß, was ich tue. Meistens jedenfalls ;-) Auch meistens – ist es mehr – als es den Anschein macht. Wenn ich auch hinterher renne, stehe ich alles andere als still. Dafür (und das ist auch eine Kunst) wird aus weniger mehr. Wenn ich das Verhältnis zwischen meinen Kräften, Möglichkeiten und das meines Glücksempfinden messen könnte – würde nur noch ich daraus schlauer werden ;-) Es ist aber so. Auch wenn ich unglücklich bin – habe ich genug Glück noch übrig, um mich wieder aufzurichten. Mit wenig Geld habe ich aus meinem Leben etwas gemacht, was keiner auf der Welt kaufen kann. Gutes Gewissen. Eine gute Seele. Eine fröhliche Type. Das kommt davon, wenn man sportlich ist ;-) Mein Inneres steht nie still. Mein Herz hüpft wie ein Trampolin. Aus Niederlagen lernte ich. Auch hinterher. Manchmal auch vorher. Aber immer rechtzeitig. Das war mir wichtig, schon immer. Um überall auf der Welt, mit jedem Menschen und nach jeder noch so schlechten Gefühlslage – glücklich zu bleiben. Jetzt fahre ich wieder wohin. Bleibe dort. Einmal, das erste Mal, dachte ich – kein Mal mehr. Nie wieder. Weil es nicht mehr werden konnte. Auch daraus habe ich gelernt. Vertraut. Offene Seele aber auch offene Augen. So oft sage ich, auch hier – ich bin ein Kind geblieben. Im tiefsten Inneren bin ich das. Auch daher so glücklich. So toll, so lieb, so klug… Alles Beschreibungen Anderer über mich. Wenn es nicht mehr geht, geht immer noch irgendwas. Vielleicht woanders, irgendwann, mit irgendwem. Früher oder später. Hauptsache, nicht zu spät. Auch das ist relativ. Zeit und Relativitätstheorie. Es wäre vermessen, mich mit Einstein zu vergleichen. Oder mit Newton. Aber ein bisschen von denen habe ich schon ;-) Alle paar Tage strecke ich meine Zunge jemandem entgegen. Und ernte dafür fast ausschliesslich und fast immer – ein Lächeln. Oder eine andere ausgestreckte Zunge. Ein Apfel ist mir noch nicht auf den Kopf gefallen. Würde auch großen Schaden anrichten, bei meiner Haarpracht. Dafür rattert die Birne. Cogito ergo sum. Für das Leben-Zoom-Zoom. Fast ununterbrochen. Dafür schlafe ich hinterher meistens wie ein Engel. Manchmal verhalte ich mich aber auch ziemlich verrückt. Gar nicht so der Denker und Lenker. So, als wenn mir jemand ins Hirn gesch… hätte. Sagt man aber nicht, dass die Vogelkacke (dafür muss man erst einmal einen Vogel überhaupt haben. Und den habe ich, davon bin ich überzeugt!) Glück bringt? Habe es zwar schon mal geschrieben, schadet aber vor so einer Reise nicht… Da, wo das Gefühl anfängt, hört der Verstand auf. Jetzt gerade denke ich: Mist, was bin ich glücklich :-) Denn… Sie wissen nicht, was WIR tun. Maja, du wirst eine Menge verpassen :-) Mir dagegen, wird immer klarer, was Schreiben bedeutet. Was Glück eigentlich ist. Wohin meine Reisen führen. Warum ICE´s weiß und rot sind. Reines Herz. Ich liebe dieses Leben… Nicht nur das Lied. Und nicht nur das. Aber wie und wen – das hat was. What you don`t know… You know? Es ist schön, nach Hause zu kommen. KOMMEN. Ich bleibe. Auch hinterher;-) Die Vorteile des Alters. Vieles sieht hinterher anders aus, wenn man den Richtigen getroffen hat, das Richtige getan hat. Rückt hinterher so einiges ins richtige Licht. Ist es ein Zufall, dass gerade in dieser Woche ein Kölner Licht bei Berliner Lichterspielen zu Gast ist? Zufälle gibt es nicht. Es ist geschrieben. Hinterher weiß man das. In 6 Tagen schuf Gott die Welt. Mich schafft sie jeden Tag. Sie schafft es, dass ich mich nicht mehr fragen muss: Was mach ich bloß mit dir? In 6 Tagen wird WIR auch viel schlauer :-) Hinterher. Es werde Licht. Vor Berlin ist nach Berlin. Dazwischen Hamburg und Köln. Vorher, Nachher und Hinterher. Sei Löwe, sei Hasi, sei Neu-Köln:-)
Bis bald… :-) In Berlin.
Ich liebe das Verrücktsein!
Veröffentlicht Oktober 2, 2009 Andrej Montan Hinterlasse einen KommentarHeute entscheiden die lieben irischen Brüder ausgerechnet über meine eigene Zukunft. Kein Wunder, dass ich schon immer U2 so gemocht habe ;-) Hoffe, dass diese Volksabstimmung das vorhergesagte Resultat bringt und dass ein „Ja“ der Iren zu Europa auch mein kleines, hübsches Land in die EU bringt. Dann müsste ich nicht ständig meinen Pass verlängern, könnte ohne Visum endlich nach Dublin. Wieder heiraten, das wäre auch nicht schlecht. Dann wäre ich einige dieser Sorgen auf einmal los. Aber mich anketten lassen… ;-) Isch muss weg! Hab eindeutig zu wenig schlaf heute ;-)
Céad míle fáilte ;-)
Der folgende Artikel ist auch eine Art der Verarbeitung… Und daran werde ich noch länger zu knabbern haben. Aber wenigstens ist es das, was ich schon immer am Besten konnte. Alles rausschrei(b)en. Damit werde ich im wörtlichen Sinne auch hinter diese Geschichte einen Punkt setzen und machen können.
Wie gut, dass es internetfähige Handys gibt ;-) So kann ich auch in der Pause auf Arbeit tippseln.
Heute sind weitere Steine auf meinem Weg aus dem Selbigen weggeräumt worden. Nur ein kurzer Zwischenbe-richt, weil ich mein Hasenschnäuzchen nicht immer halten kann ;-) Berlin, Berlin, ich fahre nach Berlin – kommt immer näher. Die Steine kommen ins Rollen…
Heute stolz das erste Sparticket meines Lebens bei der Deutschen Bahn ergattert. Für ein ICE. Eigentlich für zwei ;-) Hin- und Rückfahrt. Kennt das Eiland nicht. Zwar schon oft Zug gefahren, aber so einen noch nie. Die Bahncard und der freundliche Mensch im DB-Laden am Bahnhof Deutz machen es möglich. Noch ein Novum – meine erste Kreditkarte bestellt. Um weiterhin und etwas öfter als bisher mit der Bahn reisen zu können. Vom Fliegen habe ich erstmal genug. Croatian Airlines im deutschen Luftraum ist nicht mehr unbedingt mein Ding ;-) Gerade die Flug- und Umsteige-Wartezeiten nicht. Nachts um 2 fliege ich jedenfalls nicht mehr. Ich bin ja auch verbesserungsfähig. Der kölsche ICE fährt um 4 Uhr ab. Die Nächte werden ohnehin immer länger ;-)
Die Vorfreude und Reise-Schüttelhitze sind auch schon da. Jetzt schon ;-) Bestelle Sachen wie wild. Bin (auch heute, die Uhr tickt, die Zeit wird immer knapper bei dem jungen Sack :-) im Laden mit dem Planetenring voll auf die 20%-Aktion abgefahren und mit 3 Tüten voller Best of-CD´s glücklich nach Hause geradelt. Ohne Schotter aber mit viel Rock. Wohl gemerkt, die letzte CD, die ich gekauft habe, die datiert schon ca. 4 Jahre zurück. Wofür hat man einen kroatischen Internetserver und eine Jahreskarte in der Stadtbibliothek? Was ich bestelle, für wen und was ich so alles in Berlin vorhabe-das behalten wir schön für uns ;-) Nur so, am Rande und an gedeutet ;-)… Ich hatte schon viel zu viele Steine auf meinem schmalen Hasenweg. So viele, dass ich mittlerweile ein echter Bankdrücker geworden bin. So viel gelernt! Auch Folgendes: Mich über jeden Augenblick, jeden Hauch von Glück, über jede Sekunde und jede schöne Sache in meinem Leben zu freuen. Finden, schätzen, freuen, glück-lich sein. Dabei lachen. Darüber reden. Das alles teilen. Geschenke Anderer der gleichen Art annehmen. Dann, erst dann, wurde mir klar – welche Sachen im Leben mir nicht mehr wichtig sind. Nie wieder wichtig sein werden. Bestellungen, Geld, Zahlen – sind nur einige davon. Ich werfe das Geld nicht zum Fenster raus. Habe ich noch nie getan und werde es auch nie tun. Ich lege es nur gut an. Wer könnte meine Wärme an den kalten Frauenfüßen schon bezahlen? Nicht mal Plastikgeld :-) Nackt nebeneinander liegen, während draußen der erste Nachtfrost ans Fenster klopft. Musik zum Fallenlassen. Fesselnde Klänge. Alte, bekannte Dinger. Noten der Tiefe. Rock ohne Rock. Dirty Dancing. Schlaflieder und Muntermacher. Unsere Oper. Unser Leben in vielen Akten… Klassik, Pop und Pen. Mit Geld kann man sich kein Glück erkaufen… Wer kennt dieses Sprichwort nicht? Ich habe soeben ein neues kennengelernt. Glück gefunden ;-) Und auch wenn ich dieses Sprichwort am Nachmittag noch nicht kannte – dachte ich in meinem CD-Rausch ähnlich darüber nach. Glück kannst du nur 1 zu 1 zurückzahlen. Und von Zinsen beide gut leben. Leben auf Pump ist vorbei. Leben mit der auf Pumps fängt gerade so richtig an. Die Freiheit nehm ich mir… Aber es ist kein Visa. Sunny Mastercard. Sonnenschein und Jungweiber-Sommer. Und der Rest – unbezahlbar.
Alle ihr, die Glückskinder sein wollt
Eines wissen ihr sollt
Ihr seid zum Teilen auserkoren
Weil Glück, das Kind, ist als Zwilling geboren
Lord Byron, ich und mein Deutsch ;-)
Ich frage mich nicht mehr, warum manche Sachen im Leben gerade an ganz bestimmten Tagen passieren ;-) Heute Abend ist die nächste Entscheidung meines Lebens gefallen. Der nächste, neue Weg. Aus dem Reden heraus? Aus Sehnsucht? Aus Liebe? Aus Zeitgründen? Aus Lust? Aus Leidenschaft? Im Einzelnen wohl kaum. WIR und DIE ;-) Jedenfalls kümmern mich etliche Sachen, die mein Leben in den letzten 7 Jahren geprägt hatten – heute herzlich wenig. Einige andere dagegen – umso mehr. Träumen und Lieben sind nur einige davon. Endlich am Ziel! Und bald am Start. Auf Hasen-Art. GM und sein Zulieferer ICE. Manchmal brauchen Engel auch etwas mehr Zeit… Aber sie kommen. DIE kommen. Die eine, ganz Bestimmte, sowieso. Stand zumindest so in der Werbung ;-) Wenn dein Herz dich ruft, rufst du zurück. Denn, es bewegt. Manchmal sogar – auch auf pfeilschnellen Rädern. Gleitend und zielstrebig wie auf Schienen. Meine Vorsorge wäre bald geschafft. Von jetzt an, sorge ich um mich. Um uns. Um WIR. Und bekomme es, für alle restlichen Entscheidungen meines Lebens – genauso zurück.
Tage, die man nie vergisst
Veröffentlicht September 10, 2009 11. September , Andrej Montan Hinterlasse einen KommentarTags: 11. September
Es gibt Tage im Leben, die vergisst man sein Leben lang nicht mehr. Dies ist kein Blog-Artikel. Es ist einfach nur eine kleine Erinnerung. An 2982 sinnlos ausgelöschte Menschenleben.
Ein neues Trauma des 21. Jahrhundert, das wir auch heute, 8 Jahre danach, immer noch spüren. Eine Erinnerung daran, was wir aus unserer schönen, blauen Welt machen. Was sie bewegt, wer sie regiert. Geld, Gier, Angst, Zerstörung, Wirtschaftskrisen und Terror. Auch das sollten wir, gerade heute – nicht vergessen. Es WIRD, auch heute – nicht vergessen.
Ich, für meinen Teil… Bete und arbeite. Dafür, dass diese Welt besser wird. Wenigstens durch meine eigene kleine. Die Menschen, die sie und mich und umgekehrt genauso – ausmachen. Auch glaube ich. Daran, dass diese kleine Welten-Universen sich unter einem glücklichen Stern drehen mögen und dass eines Tages – alles gut (oder wenigstens etwas besser :-) wird.
Noch ein schöner Sonn-Tag auf dem Melatenfriedhof. Die Gewissheit darüber, dass die Besuche dorthin immer weniger, seltener werden. Alle Engel kennengelernt. Viele Freunde dazugewonnen. Viele Bilder. Viele schöne Erinnerungen. Viele Begegnungen. Der Anfang meines Weges zusammen mit den Engeln. Ein Weg, der sich langsam seinem Ende neigt. Vielleicht noch ein-zwei Besuche aus Dankbarkeit, im Herbst und im Winter, wenn auch sie selbst etwas Wärme brauchen. Ein Besuch meiner wachsamen Augen auf ihrem Wachposten. Unter ihren Flügeln. Lauf und Verlauf ;-) So, wie ihr Aussehen sich jedes Jahr verändert, so verändert sich auch ihr Antlitz mit den Farben der Natur, mit tiefstehender Sonne. Sie bekommen neue Kleider, neue Federn. Bald aus Herbstblättern und, wenn ich Glück habe, im Winter einen schneeweißen Mantel. Aber es bleiben immer noch – meine Engel. Meine Beschützer, Glaubensbrüder und Spender der Ruhe. Heiligenscheine der Glückseligkeit in Köln schon das zweite Jahr in Folge. Keiner sieht sie so wie ich. Keiner freut sich auf sie so wie ich. Dafür gaben sie mir meinen inneren Frieden, Freude und Hoffnung zurück. Und über 5.000 Bildgeschenke. Ich glaube nicht nur an sie. Ich habe sie gesehen. Berührt. Gefühlt. Und ich höre sie sogar. Immer noch. Auch jetzt, zu Hause. Wie sie lachen, wie sie sich… Auch über den heutigen Besuch – freuen. Beflügelte Hochgefühle. Und ich selbst bin heute auch – geflogen… Mit ihnen. Durch sie verstehe ich… Immer mehr.
Hvala, anđeli!
Bis bald ;-)
Das waren (vorerst) die letzten Bilder vom Melatenfriedhof. „I believe“ finde ich am Schönsten. Weil besonders. Habe ich sonst noch nie in der Form auf einem Friedhof gesehen oder gefunden. Wie schon üblich, bei den meisten „guten“ Bildern von mir, war auch diese Tafel in einer kleinen Ecke des Friedhofs versteckt. Nicht für jeden sichtbar, hinter einem Labyrint von Hecken, fernab von Gehwegen. Trotzdem wunderschön. Der Gedanke zählt… ;-)
EPILOG:
Tag 3 (Die neue Zeitrechnung)
Veröffentlicht September 6, 2009 Andrej Montan Hinterlasse einen KommentarIn den Fingern juckt es mich wohl nicht mehr ;-)
Veröffentlicht August 29, 2009 Andrej Montan Hinterlasse einen KommentarIch habe es nach langer und reiflicher Überlegung doch noch getan ;-) Wollte ich eh schon immer. Der doofe Juckreiz… Bedenken… Respekt… Aber da wir heute einen lieben Besuch (vom Maler dieser Bilder persönlich ;-) bekommen haben, dachte ich – Was soll`s. Ich musste es letztlich tun… Sie sehen toll aus, alle beide. Rund u(nd)m gesund ;-) Viel Glück, eine unproblematische und schöne restliche Zeit wünscht Dir und ihr
Haaaasiiiieeee :-)






