Archiv für Mai 2009

Resümei

War ein definitiv schöner Monat! Etliche Touren mit dem Silberpfeil und (mittlerweile) mit den zwei kleinen Schwarzen… ;-) Der Frühling hat es wirklich in sich! Wie schon erwähnt – sobald draußen die blaue Farbe am Himmel überwiegt – hält es mich eher weniger in der Wohnung. Es gibt immer was zu tun :-) Vor allem zu sehen. Eben diese 4 Augen sehen manchmal mehr als nur meine eigenen 2. Und nicht nur das. Mir wird immer bewusster, gerade durch Fotos, durch die Liebe die ich empfinde, durch die Bestätigung und Freude, die ich dabei teile – wie schön diese Stadt ist. Wie schön dieses eine Leben ist, das wir geschenkt bekommen haben. Wie kostbar diese Momente sind, wenn man wie mit Kinderaugen wieder etwas Neues entdeckt hat, wieviel Freude es machen kann. Die neue Nikon ist nur ein Hilfsmittel dafür. Es gibt noch so einige… Blonde, dunkle und lange, blauweiße, grüne, lebendige, herzhafte, tränenreiche, gedankenvolle… Und keiner kann es verstehen. Keiner so wie ich ;-) Manchmal komme ich mir vor… Je mehr Narben auf meinem Körper mir das Leben überlassen hat, (hinterlassen noch lange nicht :-) umso lebendiger werde ich.

Kann mich ähnlich wie das Kind mit seiner Mutter das neben mir stand, am Teich des Volksgarten – an einem schönen Schwan erfreuen. Am Füttern der chaotischen, plappernden Enten mit einem halben Toastbrot, das sonst wie üblich wenn nicht aufgegessen – auf dem Müll landen würde… Kann mich an flitzenden Eichhörnchen auf dem Melaten zu Tode ärgern, weil ich sie nicht vor die Linse bekomme… Kann mich aber daraufhin auch pfiffig anstellen und beim letzten Einkauf im Supermarkt an sie denken und an das, wie ich sie am besten überlisten könnte ;-) Klar, ein extra Tütchen mit Studentenfutter für das nächste Mal auf dem Melaten kaufen. Wir alle sind irgendwo auch bestechlich. Ich krieg dich noch! Und auf demselben Melaten – immer wieder diese so schöne temporäre Ruhe finden, die ich manchmal so sehr brauche. Ruhe des Grüns und sie Stille der schreienden Vögel. Menschen, denen ich zufällig begegne und die genauso schweigsam und still ihre Stunden auf dem Friedhof verbringen. Die mir trotzdem, vermutlich gerade durch diese Seelenruhe, fast ausnahmslos ein Lächeln schenken, wenn sie mich mit meinen Kameras herumstreifen sehen. Stille Bestätigungen für das, was ich mache. Für das, wovon ich vor lauter Freude und Glück auch wie ein Vogel nur noch laut schreien könnte. Stattdessen lache ich. Lächle zurück. Liebe das, wofür mir der liebe Gott und meine Eltern dieses meine Leben geschenkt haben. Um was daraus machen zu können. Um mit fast 42 immer noch wie ein Kind lachen zu können. Neugierig zu bleiben. Das, was ich tue zu lieben. Menschen, die mir begegnen zu schätzen. Liebe zu entgegnen. Woanders wieder zu begegnen. Auch in den Kirchen. Mit einer Ordensschwester inmitten der, durch Leid und zwei Tode berühmt gewordenen Severinskirche. Am Rheinufer, wo mich ein neuigieriges Mädchen fragte, was ich so alles und so lange filme.  Auf Arbeit, zu Hause… Immer weiter. Ein ewiger Kreis kleiner, vergänglicher Momente, die irgendwo in meinem Gedächtnis und in meinem Herzen fest eingebrannt bleiben, ähnlich wie auf dem Chip meiner Kameras, mit denen ich diese Momente wieder abrufen kann.

Kleinbildkameras für kleines Geld. Weil ich so erstaunt war, was die kleinen Dinger heutzutage so alles können… Mehr Pixel, besserer Zoom, edel aussehend, schnell… Zum Teil sogar besser als meine heißgeliebte, teuere Canon, die mich, alle Beide mit so viel Freude füllen, immer noch, sodass ich an Abenden wie dem heutigen – stundenlang noch schreiben könnte, darüber reden könnte. Mich dabei wieder und neu entdecke, erfreue, nachdenke… Bilder und Plätze, die Kraft spenden, neue Gedanken hervorrufen. Minuten des Resümees eines jeden Tages, wenn die Bilder heruntergeladen sind, die überhaupt das Beste an dem Ganzen sind. Weil man sie wieder erlebt und teilt, neue Kreise im Sande aufmalt und am Ende – was davon hat.  Auch der Mai hat es mit mir gemacht. Mein Rücken. Meine Familie. Mein Leben. Mein Mai. Und es ist gar nicht so Meins, Meins… Ähnlich wie mein alter Opa – teile ich mittlerweile viel lieber, als es meins zu nennen. Teile meine Zeit ein, die mir noch übrigbleibt. Um meine Spuren zu hinterlassen. Die letzte Nacht war auch eine von Diesen. Ganz spezielle Nacht. In einem ganz besonderen Monat. Aber, die Arbeit ruft schon wieder… Wer weiß, was diese Nacht noch so alles bringt. Gibt. Mit mir teilt. Mir mitteilt. Und ich selbst hier wieder… Bis bald… :-)

Das perfekte Herz (Mai-Hai-Lights :-)

Es wäre schön, wenn man so ein Ding hätte, das einem hilft, sobald man eine Idee zum Schreiben bekommt – diese sofort in den Blog reinzubiemen :-) Leider ist es so in meinem Leben nicht. Vielen Sachen eile ich nur (langsam :-) hinterher und die Zusammenfassungen schöner Lichtblicke lassen oft auf sich warten. Sei es drum. Die wichtigen finden eben in meinem Herzen statt. Oder in den Herzen, die ich mit meinem teile. Durch Gespräche, durch Zuhören, durch Liebe… Meist in einem schönen Wort, einem schönen Gedanken…

Solche Geschichten gibt es auch… Ein kleiner Blick in mein (Klinik-) Alltag. Diese habe ich am vergangenen Donnerstag vorgelesen. In der Infogruppe für die Patienten, die ich mittlerweile mit Vorliebe leite, wenn ich schon Spätdienst habe. Eine Geschichte von vielen. Geschichte zum Thema „Borderline“. Aufgrund der ordentlichen Zunahme der Patienten mit diesem Krankheitsbild auf unserer Station. Als Andenken an Stern-TV ;-) Gute Vorbereitung ist allles. Vor der Gruppe habe ich sie im Internet gefunden. Und heute, 2 Tage später, kam eine der Patienten auf mich zu… „Mir hat diese, Ihre Geschichte, so gut gefallen. Habe mich aber nicht getraut, Sie vor den vielen Mitpatienten danach zu fragen. Könnten Sie sie für mich nochmal kopieren?“ Tja… ;-)

Das perfekte Herz

Eines Tages stand ein junger Mann mitten in der Stadt und erklärte, dass er das schönste Herz im ganzen Tal habe. Eine große Menschenmenge versammelte sich und sie alle bewunderten sein Herz, denn es war perfekt. Es gab keinen Fleck oder Fehler in ihm. Ja, sie gaben ihm Recht, es war wirklich das schönste Herz, das sie je gesehen hatten. Der junge Mann war sehr stolz und prahlte noch lauter über sein schönes Herz.

Plötzlich tauchte ein alter Mann vor der Menge auf und sagte:
„Nun, Dein Herz ist nicht mal annähernd so schön wie meines!“
Die Menschenmenge und der junge Mann schauten das Herz des alten Mannes an. Es schlug kräftig, aber es war voller Narben, es hatte Stellen, wo Stücke entfernt und durch andere ersetzt worden waren. Aber sie passten nicht richtig und es gab einige ausgefranste Ecken…genau gesagt… an einigen Stellen waren tiefe Furchen, wo ganze Teile fehlten. Die Leute starrten den alten Mann an: Wie kann er behaupten das sein Herz schöner sei?

Der junge Mann schaute auf des alten Mannes Herz, sah dessen Zustand und lachte:
„Du musst scherzen“, sagt er, „ Dein Herz mit meinem zu vergleichen. Meines ist perfekt und Deines ist ein Durcheinander aus Narben und Tränen.“
„Ja“, sagte der alte Mann, „ Deines sieht perfekt aus, aber ich würde niemals mit Dir tauschen. Jede Narbe steht für einen Menschen, dem ich meine Liebe gegeben habe. Ich reiße ein Stück meines Herzens heraus und reiche es ihnen und oft geben sie mir ein Stück ihres Herzens, das in die leere Stelle meines Herzens passt. Aber weil die Stücke nicht genau sind, habe ich einige raue Kanten, die ich sehr schätze. Denn sie erinnern mich an die Liebe, die wir teilten.

Manchmal habe ich auch ein Stück meines Herzens gegeben, ohne dass mir der Andere ein Stück seines Herzens zurückgegeben hat.
Das sind die leeren Furchen. Liebe geben heißt manchmal ein Risiko einzugehen. Auch wenn diese Furchen schmerzhaft sind, bleiben sie offen und auch sie erinnern mich an die Liebe, die ich für diesen Menschen empfinde.
Ich hoffe, dass sie eines Tages zurückkehren und den Platz ausfüllen werden.
Erkennst Du jetzt, was wahre Schönheit ist?“

Der junge Mann stand still da und Tränen rannen über seine Wangen. Er ging auf den alten Mann zu, griff nach seinem perfekten Herz und riss ein Stück heraus. Er bot es dem alten Mann mit zitternden Händen an. Dieser nahm das Angebot an und setzte es in sein Herz.
Er nahm dann ein Stück seines alten Herzens und füllte damit die Wunde in des jungen Mannes Herz. Es passte nicht perfekt, da es einige ausgefranste Ränder hatte.
Der junge Mann sah sein herz an, nicht mehr perfekt, aber schöner als je zuvor, denn er spürte die Liebe des alten Mannes in seinem Herzen fließen. Sie umarmten sich und gingen weg.
Seite an Seite.

Narben auf dem Körper bedeuten, dass man gelebt hat….

Narben auf der Seele bedeuten, dass man geliebt hat…

P.S. Als Andenken an Jemanden (oder Etwas), der/das mir einige Narben hinterlassen hat. Trotzdem: Stolz darauf, dass ich so bin, wie ich bin. Oder so geworden bin. Oder das werde, wovon ich immer geträumt habe. Hast ihn nie verraten… Deinen Plan vom Glück…

Mir fällt gerade ein: Es ist immer noch Mai. Also habe ich den Sonntag immer noch Zeit, um eine kurze Mai-Lights-Dies-Und-Jenes-Geschichte aufzuschreiben…

Bis bald… ;-)

Zwischen Leben und Tod

Hört sich viel dramatischer an, als es eigentlich ist ;-) Es ist aber auf jeden Fall eine laaange Geschichte, die auf ihre Erzählung noch 1-2 Tage warten muss. Die neue (Arbeits-) Woche fängt an… Eines kann ich aber jetzt schon verraten: Der Monat Mai im Jahre 2009 war schlicht und einfach SUPER. Bis bald… :-)

Sternstunden

Tage wie diese… Es vermischt sich manchmal alles im Leben so schön… Einige hunderte Fotos neu entstanden, meine Klinik und das Krankheitsbild „Borderline“ wurde bei RTL im Stern-TV vorgestellt… Vor kurzem schrieb ich etwas über Haie und Eishockey. Zufälle gibt`s… Der beste Goalie seit Jahren bei uns, Robert Müller,  ist tot. Wie schrecklich! Genau wie mein Bruder. Hirntumor. Mit 28. Mögen Dich 80 Sterne auf Deinem anderen Weg begleiten! Tschö, Jung! Und danke für all die schönen Sternstunden in der Arena!

Die unteren 10.000

He, he… Geschafft! 10 Monate Bloggens und dabei kommt heraus… Eine stolze Summe Besucher, 41 Artikel unter diesem, eine Menge Spass, Fleiß, Fotos, kaputtgetippter Finger und noch so einiges mehr ;-) Schon damals, als der erste Tausender auf der rechten Seite stand, habe ich mir vorgenommen, nicht abzuheben. Es ist nur ein Blog unter vielen. Aber eine Chance mehr, um meine Schreiblust sporadisch auch hier auszuleben. Ich wünsche mir noch viele Artikel, Bilder und Inspiration. Und danke auch an dieser Stelle, denjenigen wenigen Menschen, die mein wahres Leben ausmachen. Die wahren Menschen hinter mir und hinter diesen Zeilen. Ohne Euch wäre ich viel ärmer. Und meine eigene Geschichte und dieser Blog auch.

Bis bald… ;-)

Eishai, Ückückück, Füünününü und andere Kleinigkeiten zum Zweiten

Eisbär Oskar

Eisbär Oskar

Der Wonnemonat ist da!!! Und in Köln… SCHEINT DIE SONNE! Ab durch die Mitte :-) Das kleinere kleine Schwarze wartet. Und freut sich gleich mit mir und auch für mich. Tausendvierhundertdreiundzwanzigfach. Ich bin soooo glücklich! Nur noch einen Senseo und eine Dusche davon entfernt. Aber dann… Dann sind wir losgefahren und bis zum späten Abend in der Stadt geblieben. Viele Fotos, viele Impressionen und auch ganz schön viel Müdigkeit jetzt. Aber es war ein geiler Tag! Das schon mal vorab. Bettchen ist mir im Moment etwas wichtiger als Schreiben. Also: Bis bald… :-)

Sonnenuntergang 1. Mai 2009

Sonnenuntergang 1. Mai 2009

Blumen-Macro

Blumen-Macro

Das alles hier ist nur ein kleiner Vorgeschmack auf… Und mit… :-)

Hasis Nikon Coolpix S630

Hasis Nikon Coolpix S630

Es ist zwar die Konkurrenz, die ist aber mittlerweile sooo gut, dass ich mich aus mehreren Gründen habe breitschlagen lassen ;-) Und es macht so was von Heidenspass!

Engel Mülheimer Friedhof

Engel Mülheimer Friedhof

Rose

Rose

You can become blind by seeing each day as a similar one. Each day is a different one, each day brings a miracle of its own. It’s just a matter of paying attention to this miracle.

Zwei

Zwei

Knospenmeer

Knospenmeer

Ente

Ente

Schwan

Schwan

Das waren einige Eindrücke von meiner Tour über die freien Tage um den 1. Mai. Die restlichen Bilder werde ich Stück für Stück auf meinen Bilder-Server bzw. auf meine Homepage demnächst hochladen. So lange ich genügend Licht und Sonne abbekomme, werde ich immer lebendiger und weiß vor lauter Lust am Fotografieren gar nicht so recht, wo ich zuerst hinfahren soll :-) Aber erst einmal werde ich die Bilder weiter sammeln, bis ich mich wieder an die Arbeit schmeiße. Schon jetzt könnte ich bei einigen Bildern fast eingehen. Bei so vielen Motiven und bei meinem Glück, sie erwischt haben zu dürfen – könnte ich dabei einfach nur noch heulen. Vor Schönheit. Daher diese so unheimlich große Liebe für dieses Hobby, manch eine neue Investition… Fast vom Mund angespart, aber lohnenswert. Manche Sachen im Leben, so klein sie auch sein mögen, sind einfach – unbezahlbar. Und damit wäre ich wieder beim Titel dieses Artikel. Das Problem ist, mir fallen gerade meine zwei blauen Verschlüsse vor Müdigkeit zu ;-) 42 Kilometer auf dem Fahrrad an einem Nachmittag – das zieht. Nicht nur in den Beinen. Auch mich selbst. Nach draussen :-) Noch öfter malen. Neue Bilder. Neue Geschichten. Diese hier ist noch gar nicht zu Ende. Ich habe gerade  erst angefangen :-)

Was hat dieser Artikel an sich? Ganz einfache Sachen… Als Haie-Fan mag ich auch Berliner. Zumindest einige davon ;-) Eisbären mögen zwar nicht unbedingt die Kölner Haie, hassen tun sie sie aber auch nicht. Man könnte sagen – friedliche Koexistenz ;-) Daher dieses „Eishai“. Eine Mischung zweier Begriffe. Verbinde ich mit vielen schönen Erinnerungen. Aber auch mit der Gegenwart. Und vor allem mit der Zukunft. Der arme Oskar, eine waschechte Berliner Schnauze, ist zu einem Weltenbummler geworden. Gar nicht so alt, aber schon ganz viele Länder, Plätze und Urlaube auf dem Buckel ;.-) Halb Köln kennt der Bärliner schon. War auch mal in Österreich, Slowenien, Kroatien… Und ich hoffe, dass er noch viele Plätze besucht. War sogar auch schon heimlich in der Kölnarena bei einem Spiel zwischen… Na, Sie wissen schon. Und ich schätze, der Sack hat sich tierisch gefreut. Mit 5:3 haben die Hauptstadtbrüder die Haie weggeputzt. Im Welli war er auch schon. Mutter besuchen. Und wieder eine Klatsche bekommen, die Kölner. Berliner später in Köln aber auch. Eines ist sicher: Sobald das Team wieder da ist, wo es hingehört und die Haie mal wieder ein paar Spiele gewinnen – bleibt der Oski schön zu Hause ;-)

Ückückück ist eine Abkürzung dafür, das mir in den letzten Monaten zunehmend oft wiederfährt. Genau aus dem Grund, weshalb ich wohl seit über einem Jahr kein Hockeyspiel der Haie gesehen habe. Sie haben es nicht. Zwar haben sie viel Geld aber kein – Glück. Glück, Glück, Glück. So komme ich mir manchmal vor. Da nichts im Leben perfekt ist, hab ich auch die ersten zwei Buchstaben weggelassen. Mein Geld liegt zwar auch irgendwo herum, wichtiger aber ist mir mein Ück. Viel mehr als die Kohle. Ück verbindet ein Mann natürlich auch mit dem Begriff „Frau“. Wäre Mario Barth nicht einer von uns ;-) Ich habe ja nicht mehr so eine, die Saucen oder Kräuter in den Bechern von Fruchtzwergen einfriert. Aber einiges war viel schlimmer. Salamischeiben im Essig tunken und so essen, bis die Lippen weiß wurden. Oder Schokolade unter dem Arsch weichwerden lassen und dann essen. Kein Wunder, dass die damals lieber über ihre Hüften und dick gewordenen Beine ückte. Erdanziehung. Zerlaufenes Schoki läuft nun mal nach unten ;-) Da könnte ich wie Mario alleine über das Thema „Essen-Frau, Frau-Essen“ einen neuen Bestseller herausbringen ;-) Es ist nicht so, dass Weiber einen unglücklich machen (temporär immer, gar keine Frage ;-), aber was Essen betrifft, da können wir Euch immer packen. Was manch meiner Frauen  so über das Thema „Essen“ oder „Gewürze“ meinten behalte ich lieber für mich. Sonst gibt es was auf die drei Fruchtzwerge von der Zukünftigen ;-)

Ück ist so was von toll :-)


Blog Stats

  • 15,005 hits

HIER WIRD GETWITTERT ;-)

  • Zurück aus Berlin. Liebe(s)-Urlaub mit 5Sternen. Nicht viel von der Stadt gesehen,dafür nur Augen für einen Menschen gehabt.Du bist klasse! 2 weeks ago
  • denkt (heute umso mehr) beim 1.Kaffee darüber nach, was er hat und grinst sich einen. Laute Geschenke. Menschen,die man nie vergisst... 1 month ago
  • Ein heißer Aldi-Kaffee, Aufwachen mit liebevollen Gedanken, die später ihren Zettel fanden-ergeben 1neuen,sonnigen Tag in K. Trotz Regen. 1 month ago
  • Findet kurzes Nickerchen nach 3Frühdiensten voll in Ordnung. Friseurbesuche von Frauen nach Feierabend auch.Danach sehen beide toll aus:-)) 1 month ago
  • @DanielPalm Gute Besserung! Nicht nur von Berufs wegen ;-) So lange Du nicht beim Husten quiekst :-X Steife Brise war´s. Bestimmt :-) 2 months ago
  • Schon toll.. Wenn man auch in eigener Stadt Engel hat. Früher Hasi fängt die Flügel... (Kroatische Wortwendung :-) 2 months ago
  • genießt das Grau in Köln.Mal wieder;)Dafür mit Abwechslung.Heute mit Kerzen und Senseo.Frühstück followe ich auch gleich.Schnupper-es.de :-P 2 months ago
  • weiß, was er hat... Noch bekommen wird... Und bemüht sich, das alles zu erhalten... Auch hier sei gesagt:Wie gut,dass es Zettel gibt ;-) 2 months ago

 

Mai 2009
M D M D F S S
« Apr   Jun »
 123
45678910
11121314151617
18192021222324
25262728293031

Archive