Archiv für Juli 2009

What you don`t know (Was du nicht weißt) …

Ich bin nicht eisern :-) Manchmal kann ich nicht anders. Je länger ich diese Seite habe, umso klarer wird mir, dass Schreiben mein Leben ist. Dass das Schöne mein Leben ist. Seele. Augen. Augenblicke. Eine Frau. Geschichten. Erinnerungen für die Zukunft. Wege. Rote Fäden. Und das alles ergibt immer und immer mehr einen Sinn… So auch die gestrige Nacht. Als Farbtupfer eines tollen Tages.

Tickende Uhren. Schöne Songs. Plötzlich hereinbrechende Gewitter. Erinnerungen an meine Jugend. An die Liebe. An das Schöne an ihr. An das, wovon ich heute immer mehr habe, immer mehr bekomme. Gerade bei bestimmten Sachen :-) Ein Hin und Her der Gefühle, der Zeit. Urgewalten der Natur. Gewitter meiner Seele. Und schlussendlich die Ruhe der Liebe. Ein schönes Leben…

Es gibt ein schönes Lied mit diesem Titel, dem Titel meines heutigen Artikel. „Zufällig“ gestern auf meinem Player wiederentdeckt. Schon mal gehört, aber es war nur eines von vielen darauf, fiel nicht so sehr auf. Nicht ohne Gewitter. Unmengen von Musik, die auf 40 GB mobiles Vergnügen passen. Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass man unter einigen Tausenden von Liedern in diesem Moment genau das Richtige erwischt? Nachdem ich seit ca. 20 Uhr Musik hörte, bis um Punkt Mitternacht die Kölner Gewitterlichter ihr Spiel begannen? Sehr gering, behaupte ich.

Ähnlich unwahrscheinlich, wie das, was ich jetzt aufschreiben werde. Wie das, was mir  in dem ganzen Zusammenspiel mit dem gestrigen Unwetter passieren musste. Keine Zufälle. Ich glaube lieber an Bestimmung. Meine Engel wurden mir auch zugeteilt. Der gestrige Abend war für mich bestimmt, fiel mir zu. Passt nicht bei Twitter rein. Passt nicht in meinen Körper. Nicht mal in meine Seele. Es musste erlebt und geschrieben werden. Es musste rein. Und wieder raus. Gewitter müssen sich entladen. Bevor ich einer Frau damit auf den Wecker gehen muss… :-) Lebe das Schöne und erzähle es später. Auch hier. Weil wertvoll. Weil ungeheuer. Weil selten. Weil ich. Weil schön. Weil Maktub. Und irgendwie auch – sexy.

Dieses Lied fängt mit dem Geräusch einer tickenden Uhr an. Meine tickt schon seit knapp 42 Jahren. Wer weiß, wie lange noch. Was ich nicht weiß… Solche Gewitter wie das gestrige sind selten. Gerade in Köln. Solch ein Naturschauspiel, mit so einer ungeheueren Kraft erwartet man eher am Mittelmeer. Was ich nicht weiß… Warum gerade Köln, gestern, überhaupt in dieser Paarung? Punkt, wirklich – Punkt Mitternacht fing es an. Habe extra auf die tickende Uhr geschaut! Mit den ersten Takten des Liedes kam die bläuliche Lichtuntermalung dazu. Bei der Passage – „Was du nicht weißt ist, dass ich wachliege, mir wünsche, dass du hier wärest heute Nacht“ – kam noch Donnern dazu. Innerhalb von Sekunden! Ausgerechnet diese Passage des Liedes ist ein Hammer. Der gleiche, wie der Vorschlaghammer des Donnergottes in dieser Sommernacht.  Die Stimme (Mandy heißt sie, glaube ich) ähnelt der eines blonden Engels. Bevor sie selbst an der Reihe ist zu singen, erklingt (das auch noch!:) eine Gitarre, vermischt mit dem Sound einer Sternschnuppe (wenn sie nicht lautlos wären, würde ich mir wünschen, dass dabei genau solche Geräusche als Begleitung entstehen:). Sternschnuppenzeit in meiner Heimat fängt Ende Juli an. Um diese Zeit, ab Mitternacht, am besten zu sehen. Über Engel schreibe ich zur Zeit. Mein Weg in den nächsten Tagen führt mich zu ihnen. Eine weibliche Stimme hat mich zu ihnen geführt. Sie wusste es nicht. Niemand wusste es. Auf Gewitter und Sternschnuppen oder Stern-Stunden wartet man nicht. Sie kommen einfach. Passieren. Geschehen. Brechen herein. Wie so viele Entscheidungen, die wir im Laufe unseres Lebens treffen. Oder die, die uns treffen. Mittendrin. Was du nicht weißt… Entscheidungen, die, wenn wir Glückskekse von Menschen sind – uns selbst am Ende auch glücklich machen. Wie Lieder, die mit unserem Leben zusammen ein schönes Bild ergeben. Ähnlich unerwartet und schön, wie meine Engelbilder. Weil meine Vorstellung über einen Engel schön ist. Schöne Gefühle auslöst. Musik der Bilder. Voller Farben, Träume, Erinnerungen, Gefühle, Momente des Glücks… So schön, wie manch meiner anderen Engel, die ich im Gewand eines Menschen im Laufe meines Lebens traf.

Gewitter machen mich genauso rattig wie meine Bilder in ihrer Entstehung. Von einem Motiv über Mühe, die man sich dafür macht bis hin – zur Perfektion. Der perfekte K(l)ick. Gestern hatte ich nur noch Gänsehaut. Die Entstehung war wieder da. Der anderen Art. Für die du nichts kannst. Nur der liebe Eine da oben. Lichter, ohrenbetäubende Musik des Donners dazu und als krönender Abschluss – Regen, der das Puzzlebild zusammenfügte. Vereinte. Perfekte Bilder der Mutter aller Fotografen.  Mutter Natur.

Nachdem ich dieses Lied einige Male in der Endlosschleife gehört hatte, beim Vers – „Was du nicht weißt ist, ich habe dich geliebt schon lange bevor wir gelebt haben. Wie konntest du, wie solltest du es wissen? Darum werde ich dir alles erzählen“ – flogen diese Bilder vor meinen Augen. So schnell, wie Blitze durch die Wolken draußen, wie Gedanken durch meinen Kopf. Der Himmel ging auseinander, ich… Und meine Gedanken durcheinander. Kopfkino im Donner-Surround. Gleichzeitig fielen die ersten Regentropfen vom Kölner Himmel hinab. Der warme, hell erleuchtete Himmel Kölns weinte. Meine Augen machten es ihm nach. Noch lange nachdem der Regen aufgehört hatte, zu tropfen. Mein nasses Glück. Es musste raus… Das Herz erzählte ungefragt über seine Liebe zu Schönheit. Ich hörte ihm zu. Es schlug lieb zu mir. Im Takt des „Was du nicht weißt…“ Seine Sprache war leise.  Leise und dennoch laut genug, um die Einschläge zu übertönen. Erst wie ein Rollen. Dann immer lauter, immer schneller. Ich hatte das Gefühl, es wollte, es musste auch… Raus.

Jetzt weißt du es…

Andrej Montan © 2009 “Der Mann mit dem Mädchennamen”

Ich kann`s nicht lassen ;-)

Aber jetzt wirklich – das letzte Mal, der letzte Post. Mikroblog bei Twitter lass ich mir aber nicht nehmen ;-)

Weggefährte

Weggefährte

Wer an Engel glaubt, lernt auch selbst – zu fliegen. Er hört auf seine Flügel, auf sein Herz und auf ihre lebhaften Schläge. Wer an sie glaubt, schenkt seine Liebe auch denen, die selbst an die Liebe glauben. Denjenigen, die sie brauchen, aber auch fühlen und sie weiterschenken können. Dies ist die gleiche Liebe, die ihm seine Engel schenken. Dennoch ist die Liebe eines Engels selbstloser. Sie kommt ungefragt und still, gewaltiger als jede Menschenliebe auf dieser Welt. Weil wir sie nicht sehen, nicht mal mit all unseren Sinnen zusammen – erfassen können. Nur spüren. So wie wir Engel auch nur spüren können.  Selbst dann, wenn es scheint, sie wären nicht da.  Aber sie sind es, ihre Liebe ist es. Sie beschützen dich gemeinsam und entfachen mit ihrer Flamme den Glauben an einen sonnigen Tag, ganz gleich, wie grau er manchmal auch sein mag. Der unerschütterliche Glaube an den einen, den einzigen Tag, an dem auch wir selbst erkennen können, dass es wahre Wunder wirklich gibt, dass sie geschehen. Auch uns. Jedem. An all jenen „Wunder-Tagen“, wenn wir nur den Mut besäßen, kurz hinaufzuschauen. Ungefragt und still. Ob an einem der guten Tage, wenn wir glücklich sind und gar nicht hinaufschauen wollen vor lauter Hochgefühlen,  oder an einem der schlechten Tage, wenn wir lieber ein Gebet hinaufstoßen würden. Es reicht manchmal, ganz still zu sein und einfach nur – hinaufzuschauen. Dann passieren Wunder fast von alleine. Wenn wir gelernt haben, all diese (auch jene) Tage zu lieben. Jeden einzelnen von ihnen. Wenn wir die Hoffnung daran nicht verlieren, das Unsichtbare eines wahren Wunders zu sehen. Auch (oder gerade dann!) an einem sehr gewöhnlichen Tag. Das können wir! Wenn wir die Gesänge der kleinen Freiheitsflieger im Wald nicht überhören, die wohltuende Kraft der warmen Sonne auf unserer Haut nicht vergessen, zu spüren. Wenn wir lernen, wie gut die Wolken riechen oder schmecken können, und wir in jeder Zuckerwatte auch eine Wolke sehen würden. Wenn wir erkennen, wie gemütlich und lebendig unsere Ruhestätten aus Grün  gebettet, aber auch, wie vergänglich sie sind, während wir im Sommer auf den Wiesen weilen, fernab vom Rasen des Alltags. Erst dann und mit etwas Glück – sehen wir auch mit unseren Augen das, woran wir geglaubt haben. Das, was wir sonst nur mit unserem Herzen zu sehen bekommen: Unsere Träume. Und vielleicht DEN Traum. Ein Traum, ein einziger Grashalm in unserer Hand, auf einer Sommerwiese, während da oben das blauweiße Leben an uns vorbeirauscht. Und irgendwann die Gewissheit, dass dieser Grashalm, gleichwohl aus welcher Farbe er auch besteht – ob jung und grün, oder schon alt, vergilbt und zu einem Stohhalm geworden – wahrscheinlich das Einzige in unserem Leben ist, das wir nicht vergeblich versuchen, festzuhalten. Auch dann, wenn es nur noch ein verzweifeltes, rettendes Klammern geworden ist.  Aber wenn wir gut sind, halten wir ganze Wiesen irgendwann in unseren Händen. Weil wir gelernt haben, dass auch kleine Träume wichtig sind. Träume, die wir tagtäglich erreichen. Sollten wir, die Wiesen-Lehrlinge, dann aber eines Tages bei unseren Traumflügen abstürzen, fallen wir weich. Wir träumen trotzdem weiter, halten unsere Träume fest und passen auf sie auf. Wie unsere Engel auf uns.  Daher bekommen wir fast immer eine Traumlandung hin. Auch dann, wenn es tatsächlich nur eine einzige Bruchlandung war. Und so sitzen wir dann unseren Engeln wieder zu Füßen und lachen gemeinsam. Sehen wieder in die Seele eines Kindes hinein, betrachten unser Spiegelbild in ihren lachenden Augen. Kleine, gefallene, aber glückliche Engel. Menschen-Engel, die immer wieder aufstehen. Durch eine Hand, die ihnen immer gereicht wird. Schulter an Schulter mit unserem Engel. Unsere Weggefährten mit ihren schützenden Flügeln, denen auch die glühendste Hitze der Sonne und der stärkste Gegenwind – nichts anhaben können. Weil sie immer ihre Wolke finden. Ihr kleines, reisendes Zuhause. Auf dem Weg zu neuen Träumen. Und wieder zurück. Zu uns – zu den alten Träumern. Zu den Menschen, die Träume und Herzen haben, so breit wie die Flügel ihrer Engel. Unendliche Weiten des Glaubens, der Liebe und der Hoffnung. Unermüdlich schlagende Flügel, voller Federn, aus denen Traumfänger gemacht werden. Flügel, die auch dich umarmen können. Dich fliegen lassen können. Jeden Tag. Wenn du nur fest genug an sie glaubst, auf sie achtest und sie nicht verlierst… Schau´ hinauf! Dann siehst du – auch mich. Uns. Wie wir miteinander im Stillen reden. Laut lachen. Und zusammen träumen…

Andrej Montan © 2009 „Der Mann mit dem Mädchennamen“


Noch ein letztes Lied, Bild, what ever…

Kamencici

Kamencici

Wenn ein echtes Lied genügen würde, um die Anderen zu überzeugen,
könnte man es, weil es so viele sind, lauter singen.

Wenn es so wäre bräuchte man nicht dafür zu kämpfen,
besser wahrgenommen zu werden.

Wenn ein gutes Lied genügen würde, um sich gegenseitig zu helfen,
könnte man es im Herzen finden, ohne lange zu suchen.

Dieses Lied ist all’ denen gewidmet, die nicht mehr weiter wissen.
Die bisher leer ausgegangen sind und schon immer Außenseiter waren.
Die warten
Die Träumer geblieben sind
und deswegen immer einsam sind.

Dieses Lied ist all’ denen gewidmet, die nicht mehr weiter wissen.
Die versucht haben, ein Lied zu erfinden, um etwas zu ändern
Die warten
Die mit zu starkem Gegenwind aufgewachsen sind,
Wind, den sie immer noch in sich spüren.

Jedenfalls dachten sie, versuchten sie und wollten sie,
Dass es so wird…

Für Ally 013

Irgendwie auch für mich ;-) Kein Italiener. Ich habe mein Bestes gegeben ;-)

Eros Ramazotti, Se Bastasse Una Canzone 1997 © RICORDI (Sony)

Bevor ich gehe…

Dupini

Dupini

Ich kann nicht mehr sehn,
trau nicht mehr meinen Augen,
kann kaum noch glauben,
Gefühle haben sich gedreht.

Ich bin viel zu träge
um aufzugeben,
es wär auch zu früh,
weil immer was geht.

Wir waren verschworen,
wären füreinander gestorben,
haben den Regen gebogen,
uns Vertrauen geliehen.

Wir haben versucht
auf der Schussfahrt zu wenden,
nichts war zu spät,
aber vieles zu früh.

Wir haben uns geschoben
durch alle Gezeiten,
haben uns verzettelt,
uns verzweifelt geliebt.

Wir haben die Wahrheit
so gut es ging verlogen,
es war ein stück vom Himmel,
dass es dich gibt.

Du hast jeden Raum
mit Sonne geflutet,
hast jeden Verdruss
ins Gegenteil verkehrt,

nordisch nobel
deine sanftmütge Güte,
dein unbändiger Stolz,
das Leben ist nicht fair.

Den Film getanzt
in einem silbernen Raum,
vom goldenen Balkon
die Unendlichkeit bestaunt.

Heillos versunken, trunken
und alles war erlaubt,
zusammen im Zeitraffer,
Mittsommernachtstraum.

Du hast jeden Raum
mit Sonne geflutet,
hast jeden Verdruss
ins Gegenteil verkehrt,

nordisch nobel
deine sanftmütige Güte,
dein unbändiger Stolz,
das Leben ist nicht fair.

Dein sicherer Gang,
deine wahren Gedichte,
deine heitere Würde,
dein unerschütterliches Geschick.

Du hast der Fügung
deine Stirn geboten,
hast ihn nie verraten
deinen Plan vom Glück,
deinen Plan vom Glück.

Ich geh hier nicht weg,
hab meine Frist verlängert,
neue Zeitreise,
offene Welt.

Habe dich sicher
in meiner Seele,
ich trag dich bei mir
bis der Vorhang fällt,
ich trag dich bei mir
bis der Vorhang fällt.

Herbert Grönemeyer, Mensch 2002 © Groenland (EMI)

Für die, die ich liebe… Ob in Kerpen, Marzahn, Köln oder Zehlendorf…

Tschüss, WKW!

Dieses Blog macht für längere Zeit Pause. Urlaubszeit :-D Das nächste Mal melde ich mich mit einer ganzen Gallerie :-X

Danke für Ihre Treue und… Bis bald ;-)

WKW (WiederKehrendesWohlbefinden:-)

Vergiss Menschen,
die Dir weh getan haben,
Dich verletzt haben,
Dein Vertrauen missbrauchten und
Dich auflaufen ließen.
Konzentiere Dich auf die Menschen,
die es gut mit Dir meinen,
Dir immer ein Lächlen ins Gesicht
zaubern, wenn Du sie siehst!
Das sind die Menschen, die Dir gut
tun, Menschen die zu Dir halten,
besonderst dann wenn es Dir auch
mal nicht so gut geht.

Anne

Für meine Krieger des Lichts und über das Warten

Irland

Irland

Vom Strand östlich des Dorfes aus kann man eine Insel sehen, auf der sich eine riesige Kirche mit unzähligen Glocken erhebt«, sagte die Frau zu dem kleinen Jungen.
Er hatte sie noch nie zuvor in der Gegend gesehen; ihm fiel auf, dass sie fremdartige Kleider und über dem Haar einen Schleier trug.
»Kennst du diese Kirche?« fragte sie ihn. »Schau sie dir an, und erzähl mir dann, wie du sie findest.«
Von der Schönheit der Frau betört, machte sich der Junge sogleich auf den Weg zum Strand. Er setzte sich in den Sand, suchte den Horizont mit den Blicken ab, sah aber nichts als das, was er immer sah: den blauen Himmel und den Ozean.
Enttäuscht lief er zum nächsten Weiler und fragte die Fischer, ob sie etwas von einer Insel und einer Kirche gehört hätten.
»Ja, vor langer Zeit wohnten meine Urgroßeltern dort«, antwortete ihm ein alter Fischer. »Aber dann kam ein Erdbeben, und die Insel ist versunken. Dennoch hören wir noch heute manchmal, obwohl wir sie nicht sehen können, die Glocken der Kirche, wenn das Wogen der Wellen sie unter auf dem Meeresgrund erklingen lässt. « Das Kind kehrte zum Stand zurück: Es wartete den ganzen Nachmittag, aber da war nichts als das Tosen der Wellen und das Kreischen der Möwen.
Bei Einbruch der Dunkelheit kamen die Eltern das Kind holen. Doch schon am nächsten Morgen kehrte es wieder zum Stand zurück. Das Bild der Frau ließ ihm keine Ruhe, und es kam ihm undenkbar vor, dass ein so schöner Mensch nicht die Wahrheit gesagt haben könnte. Wenn sie eines Tages wiederkäme, wollte es ihr sagen können, dass es die Insel zwar nicht gesehen, aber die Kirchenglocken gehört habe, die die Wellen zum Klingen brachten. So gingen die Monate ins Land: Die Frau kehrte nicht zurück, und der kleine Junge vergaß sie; aber die versunkene Kirche vergaß er nicht, denn eine Kirche birgt immer irgendwelche Reichtümer und Schätze. Wenn der Junge die Glocken hören könnte, würde er die Gewissheit haben, dass die Fischer die Wahrheit gesagt hatten, und wenn er einmal groß war, würde er so viel Geld zusammenbringen, dass er eine Expedition ausrüsten und den verborgenen Schatz heben konnte.

Der Junge verlor das Interesse an der Schule, an seinen Kameraden. Er wurde zur beliebten Zielscheibe des Spottes der anderen Kinder, die ihn verhöhnten und sagten: »Er ist nicht wie wir. Er guckt lieber aufs Meer, und mit uns spielen will er auch nicht, weil er Angst hat zu verlieren.«

Und sie lachten über den kleinen Jungen, der immer am Strand saß.

Obwohl er die alten Kirchenglocken noch immer nicht hören konnte, lernte er doch jeden Morgen etwas Neues dazu. Zuerst entdeckte er, dass er sich nicht mehr von den Wellen ablenken ließ, weil ihm ihr Rollen inzwischen ganz vertraut war. Wenig später hatte er sich auch an das Geschrei der Möwen und das tiefe Summen der Bienen gewöhnt und an das Schleifen der Palmblätter im Wind.
Sechs Monate nach seiner ersten Begegnung mit der Frau ließ sich der Junge von keinem Geräusch mehr ablenken – aber die Glocken der versunkenen Kirche hörte er immer noch nicht.
Andere Fischer gesellten sich zu ihm an den Strand. »Wir, wir hören sie!« behaupteten sei steif und fest.
Aber der Junge hörte sie nicht.
Nach einiger Zeit aber sagten die Fischer zu ihm: »Du kümmerst dich zu sehr um das Läuten der Glocken, lass gut sein, und geh wieder mit deinen Kameraden spielen. Vielleicht sind wir Fischer die einzigen, die sie hören können.«

Etwa ein Jahr später beschloss der Junge aufzugeben. »Die Männer haben wahrscheinlich recht. Am besten, ich werde ebenfalls Fischer, wenn ich groß bin. Dann kehre ich jeden Morgen hierher an den Strand zurück und höre die Glocken.« Und er dachte auch: »Vielleicht ist ja alles nur ein Märchen, und die Glocken sind beim Erdbeben kaputtgegangen und erklingen nie wieder.«
An jenem Nachmittag beschloss er, nach Hause zu gehen.
Als er zum Abschied an den Ozean trat, schaute er noch einmal die Natur ringsum an, und da ihn die Glocken nicht mehr kümmerten, konnte er sich über das Rufen der Möwen, das Rauschen des Meeres und das Schleifen der Palmenblätter im Wind freuen. In der Ferne hörte er die Stimmen seiner Spielkameraden, mit denen er bald wieder freudig herumtollen würde. Sie hatten ihn lange verspottet, doch das würden sie bald vergessen und ihn wieder mitspielen lassen.
Der Junge war froh und dankbar, am Leben zu sein. Er wusste nun, dass das Warten nicht umsonst gewesen war, da er gelernt hatte, die Natur zu beobachten und sich an ihr zu erfreuen.
Und da hörte er, weil er dem Meer, den Möwen, dem Schleifen der Palmenblätter und den Stimmen seiner Spielkameraden lauschte, die erste Glocke.
Und noch eine.
Und noch eine weitere. Bis alle Glocken der versunkenen Kirche zu läuten begannen und ihn mit Freude erfüllten.
Jahre später kam er als erwachsener Mann in das Dorf seiner Kindheit zurück. Er hatte nicht vor, irgendeinen Schatz zu heben, der auf dem Meeresgrund lag, denn vermutlich war das alles nur kindliche Träumerei gewesen, und er hatte die versunkenen Glocken nie läuten hören. Trotzdem beschloss er, zum Strand hinunterzugehen, um dem Rauschen des Windes und den Rufen der Möwen zu lauschen.
Da sah er zu seiner Überraschung die Frau, die ihm von der Insel und der Kirche erzählt hatte, im Sand sitzen.
»Was machst du hier?« fragte er.
»Ich habe auf dich gewartet.«
In all den Jahren hatte sie sich nicht verändert. Derselbe Schleier verbarg ihr Haar und war von der Zeit nicht zerstört worden.
Sie reichte ihm ein blaues Heft mit leeren Seiten.
»Schreib: Ein Krieger des Lichts achtet auf den Blick eines Kindes, weil Kinder die Welt ohne Bitterkeit sehen können. Wenn er wissen möchte, ob ein Mensch sein Vertrauen verdient, schaut er ihm mit den Augen eines Kindes ins Gesicht.« »Was ist ein Krieger des Lichts?«
»Du weißt es«, entgegnete sie lächelnd. »Es ist derjenige, der das Wunder des Lebens zu begreifen weiß, der um das, woran er glaubt, bis zum Letzten kämpft und auch die Glocken hören kann, die das Meer festhält.«

Ein Krieger des Lichts vergisst niemals, dankbar zu sein…

Handbuch des Kriegers des Lichts, Paulo Coelho © Diogenes Verlag 2001

„Alle Dinge kommen zu dem, der zu warten versteht.“ (Henry Wadsworth Longfellow)

Hvala, Hühnchen :-) Das war die Sache mit den Nummernschildern ;-)

Bis bald… ;-)

Echte Fründe ston zesamme (zum 2. und ohne Zitat)

Ein schlauer Mensch, dessen Namen ich vergessen habe, hat mal gesagt: „Dankbarkeit ist das Gedächtnis des Herzens.“ Mein Handy bleibt heute (heute: Gott sei Dank!) nicht still. Danke, Bärchen, danke M&M´s ;-))) Yepp, nicht so prickelnd, was abgelaufen ist. Aber dafür hat man Menschen um sich, die einem beistehen, sich um einen kümmern… Auch wenn man ihnen so manches Unrecht getan hat, weil sie noch vor einigen Monaten anderer Meinung waren als ich. Diese Menschen  zu haben ist auf gleicher Liebe gebaut, auf der ich… Ach, egal. Es ist schön! Auch ein schöner Nachtdienst. Und gerade noch ein wunderschöner Anruf. Gaby von der Arbeit. Ich lache wieder :-)

Danke Ihr Lieben! Und gute Nacht. With and never without you…

Bis bald… ;-)

Echte Fründe ston zesamme (Zitat des Tages)

Wenn es mal im Leben hinkt, macht ein wahrer Freund, dass dein Handy blinkt. War aber noch nicht das eigentliche Zitat ;-) Das lautete:

„Vorstellungskraft ist wichtiger als Wissen.“ (Albert Einstein)

Eins

Jedan suncokret

Jedan suncokret

Wird es besser
oder fühlst du immer noch so?
wird es jetzt leichter für dich
wo du jemandem die Schuld geben kannst
Du sagst…

Eine Liebe
ein Leben
wenn es ein Bedürfnis ist
in der Nacht
Eine Liebe
wir müssen sie teilen
sie verlässt dich, Baby
wenn du nicht auf sie Acht gibst

Hab ich dich enttäuscht
oder einen üblen Geschmack in deinem Mund hinterlassen
Du benimmst dich als hättest du niemals Liebe erfahren
und willst, dass auch ich ohne auskomme
Nun, es ist…

Zu spät
heute Nacht
um die Vergangenheit ans Licht zu zerren
Wir sind eins aber wir sind nicht gleich
Wir müssen
einander tragen
einander tragen
eins…

Bist du hierher gekommen, um zu vergeben
bist du gekommen, um die Toten aufzuwecken
bist du gekommen, um Jesus zu spielen
für die Aussätzigen in deinem Kopf

Hab ich zuviel gefragt
viel zuviel?
du hast mir nichts gegeben
jetzt ist es alles, was ich habe
Wir sind eins
aber wir sind nicht gleich
Wir verletzen uns gegenseitig
und dann tun wir es wieder
Du sagst
Liebe ist ein Tempel
Liebe ist ein höheres Gesetz
Liebe ist ein Tempel
Liebe ist ein höheres Gesetz
Du lässt mich herein
aber dann lässt du mich am Boden kriechen
und ich kann mich nicht mehr verlassen
auf das, was du mir gibst,
wenn alles, was du mir gibst nur Schmerz ist

Eine Liebe
ein Blut
ein Leben
Du musst das tun, was du tun musst
ein Leben
miteinander
Schwestern
Brüder
Ein Leben
aber wir sind nicht gleich
wir müssen
einander tragen
einander tragen

Ein… Leben

EINS

U 2 © Island Records 1991

Nicht umsonst mein Lieblingslied von dieser Band. Meine Gebete. Reiht sich lückenlos an den vorherigen Artikel. Von manchen Sachen bin ich überzeugt. Liebe und Einswerden sind nur einige davon. Auch Eins mit sich selbst. Damit ich nicht eines Tages „I still haven`t found what I´m looking for“ singen muss. Der Suchende zu sein muss wohl um einiges schwieriger sein, als der Fündige zu bleiben. Stelle ich mir so vor :-)

Bis bald… ;-)

Home, sweet home…

Hätte es verschlafene Lena heute Morgen nicht gegeben… ;-) Hätte ich selbst diese Farben wahrscheinlich nur noch geträumt. Kölner Lichter auf meine Art. Selbst im Halbschlaf, aber immer noch mit wachsamen Augen. Das ist auch einer der Gründe, warum ich Nachtdienst so mag… Begegnungen auf dem Weg dorthin. Begegnungen auf der Arbeit selbst. Der Weg zurück nachhause, über die leeren Sonntagsstrassen Kölns und die Begegnung mit den unsichtbaren Sängern, die noch kleiner sind als ich und trotzdem selbst auch ihr Bestes geben. Diejenigen, die nicht aufhören können, das zu machen, wofür sie geschaffen wurden, das  machen – was sie am besten können. Und dann… Nach den besten Open Air Konzerten dieser Welt, wenn das seltene aber durchaus dankbare Publikum wieder da ist, dort, wo sein wahrer Logenplatz ist… Zuhause. Angekommen. Begegnungen mit Gott. Gewollt. Gesucht. Gefunden. Gehört. Gerochen. Gefühlt. Und vielleicht auch irgendwo gesehen. Spätestens dann. Allerspätestens im Himmel. Der letzte Blick hinauf, bevor der müde Körper und dieselben Blicke sich wieder senken und auf einem Punkt kurz ausharren. Ruhen bleiben. Schlafende Schönheiten voller meines Lebens. Mein Leben. Schönheiten, die auch einen Hundemüden aufwecken. Schönheiten, die das ruhigste und verschlafenste Herz dieser Welt bei ihrem Anblick zum Rasen bringen. Vor Glück. Geschenke der Ruhe durch Liebe, harte Arbeit und gemeinsame Zeit. Für meinen eigenen, ruhigen Schlaf, scharfe Sinnen, reinen Blick und klaren Verstand… Checker Bunny :-) Ein paar Antworten des Lebens kenne ich bereits. Und ich weiß, warum einige Sachen im Leben nur mir passieren… Womöglich, weil ich sie verdient habe. Doch mehr aber, weil ich sie als etwas Gutes, etwas Wunderschönes erkenne. Sie sehe. Sie lebe. Zum Überleben brauche. Und weil ich sie liebe. Für sie stehe ich ein. Und für sie – würde ich sterben.

 

Meine Lichter

Meine Lichter

WKW muss man einfach lieben :-)

Kenne et Schäferchen zwar nicht dort, dafür aber persönlich. Getroffen haben wir uns bei… ;-) Sie hat mir heute einen guten Spruch geschickt. Könnte auch von mir sein. Ist er auch. Mein Wort zum Sonntag :-)

Das Gefühl fängt da an, wo der Verstand aufhört.
(Prof. Dr. med. Gerhard Uhlenbruck)

Das machst du mit mir…

Tore

Tore

Hey, Maja, wie sieht´s aus in Berlin?
Ich bin Tausende Kilometer weit von dir
Aber du siehst heute Nacht so hübsch aus
Ja, das tust du
Nicht mal Alex strahlt so hell wie du
Ich schwöre dir, das ist die Wahrheit

Hey, Maja, mach´ dir keine Sorgen über die Entfernung
Ich bin da, wenn du einsam bist
Gib´diesem Gedicht einen anderen Titel
Schließ´deine Augen
Hör´ auf meine Stimme
Auch wenn sie verschleiert ist
Ich bin an deiner Seite…

Das ist es, was du auch mit mir machst…

Hey, Maja, ich weiß, die Zeiten werden immer härter
Aber vertrau´mir, Mädchen
Eines Tages bezahle ich die Rechnungen mit meiner Feder
Wir werden es gut haben
Wir werden das Leben haben
Das wir uns gewünscht haben
Mein Wort ist gut

Hey, Maja, es bleibt noch so viel übrig zum Malen
Und wenn dir jedes einzelne Bild von mir den Atem raubt
Male ich sie alle für dich
Und je mehr du dich in mich verknallst
Desto mehr Bilder werden wir haben

Das ist es, was du auch mit mir machst…

Tausend Kilometer erscheinen mir ziemlich weit
Aber sie haben Flugzeuge und Züge und Autos
Ich würde auch zu dir laufen, wenn es keinen anderen Weg gäbe
Unsere Freunde würden sich über uns lustig machen
Und wir werden über sie lachen
Weil wir wissen, keiner von ihnen ist diesen Weg gegangen

Maja, ich kann dir versprechen
Dass durch die Zeit, durch die wir gemeinsam gehen
Die Welt nie wieder dieselbe sein wird
Das ist dein Verdienst

Hey, Maja, sei brav und vermiss´mich nicht
Noch zwei Jahre und du bist auch so weit
Und ich werde Geschichte schreiben
Wie nur ich sie schreiben kann
Du weißt, es ist alles deinertwegen
Wir können dann machen,
Was immer wir wollen

Hey, Maja, das ist für dich,
Dieses eine Gedicht ist nur für dich

Das ist es, was du mit mir machst…

Kölner Lichter 2009 bei typischem Wetter für diese Stadt

Ein Klick auf das untenstehende Bild führt Sie auf die verlinkte Seite meines Blog (Kölner und Lichter 2009). Die Bilder des 11. Juli 2009 in Köln aus meiner Sicht werden dort gerade bearbeitet und nacheinander hochgeladen…

Zur Seite "Kölner und Lichter 2009"

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Irland und ich lassen grüßen ;-)

Nimm dir Zeit zum Denken,
es ist die Quelle der Kraft.
Nimm dir Zeit für die Arbeit,
denn dies ist der Preis des Erfolges.
Nimm dir Zeit zum Spielen,
dies ist das Geheimnis der Jugend.
Nimm dir Zeit zum Lesen,
dies ist die Grundlage des Wissens.
Nimm dir Zeit für die Andacht,
das wäscht den irdischen Staub von deinen Augen.

Nimm dir Zeit zum Träumen,
dies ist der Weg zu den Sternen.
Nimm dir Zeit zum Lachen,
das hilft, die Bürden des Lebens zu tragen.
Nimm dir Zeit für die Liebe,
sie ist der wahre Reichtum des Lebens.
Nimm dir Zeit, dich umzuschauen, der Tag ist zu kurz,
um selbstsüchtig zu sein.
Nimm dir Zeit, um mit Freunden zusammenzusein
und ihnen zu helfen, dies ist die Quelle des Glücks.

Zeit ist das begrenzteste Mittel, das du zur Verfügung hast.
Deshalb nimm dir Zeit, den Duft der Rosen zu genießen.

Irland, Unbekannt

Geben

SW Rose

SW Rose

Ihr gebt nur wenig, wenn ihr von eurem Besitz gebt.
Erst wenn ihr von euch selber gebt, gebt ihr wahrhaft.

Denn was ist euer Besitz anderes als etwas, das ihr bewahrt und
bewacht aus Angst, daß ihr es morgen brauchen könntet?
Und morgen, was wird das Morgen dem übervorsichtigen Hund bringen,
der Knochen im spurlosen Sand vergräbt,
wenn er den Pilgern zur heiligen Stadt folgt?

Und was ist die Angst vor der Not anderes als Not?
Ist nicht Angst vor Durst, wenn der Brunnen voll ist,
der Durst, der unlöschbar ist?

Es gibt jene, die von dem Vielen, das sie haben, wenig geben
- und sie geben um der Anerkennung willen,
und ihr verborgener Wunsch verdirbt ihre Gaben.

Und es gibt jene, die wenig haben und alles geben.
Das sind die, die an das Leben und die Fülle des Lebens glauben,
und ihr Beutel ist nie leer.

Es gibt jene, die mit Freude geben, und die Freude ist ihr Lohn.

Es gibt jene, die mit Schmerzen geben, und der Schmerz ist ihr Taufe.

Und es gibt jene, die geben und keinen Schmerz beim Geben kennen;
weder suchen sie Freude dabei, noch geben sie um der Tugend willen;
Sie geben, wie im Tal dort drüben die Myrte ihren Duft verströmt.
Durch ihr Hände spricht das Gute, und aus ihren Augen lächelt es auf die Erde.

Es ist gut zu geben, wenn man gebeten wird,
aber besser ist es, wenn man ungebeten gibt, aus Verständnis;

Und für den Freigebigen ist die Suche nach einem,
der empfangen soll, eine größere Freude als das Geben.

Und gibt es etwas, das ihr zurückhalten werdet?

Alles, was ihr habt, wird eines Tages gegeben werden;
daher gebt jetzt, daß die Zeit des Gebens eure ist
und nicht die eurer Erben.

Ihr sagt oft:
„Ich würde geben, aber nur dem, der es verdient:“
Die Bäume in eurem Obstgarten reden nicht so,
und auch nicht die Herden auf euren Weiden.

Sie geben, damit sie leben dürfen,
denn zurückhalten heißt zugrunde gehen.
Sicher ist der, der würdig ist,
seine Tage und Nächte zu erhalten,
auch alles andere von euch würdig.

Und der, der verdient hat, vom Meer des Lebens zu trinken,
verdient auch, seinen Becher aus eurem Bach zu füllen…

K. G.

Ich glaube, dass irgendwo in diesem unscheinbaren Gedicht auch  der Sinn meines Bloggens versteckt war… Nicht nur dort. Auch anderswo ;-)

„Es gibt jene, die mit Freude geben, und die Freude ist ihr Lohn…“

Und je älter ich werde, umso treffender und gewaltiger erscheint mir dieser eine Satz. Aus Vielem, was ich tue.

Bis bald… :-)

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HIER WIRD GETWITTERT ;-)

  • Zurück aus Berlin. Liebe(s)-Urlaub mit 5Sternen. Nicht viel von der Stadt gesehen,dafür nur Augen für einen Menschen gehabt.Du bist klasse! 2 weeks ago
  • denkt (heute umso mehr) beim 1.Kaffee darüber nach, was er hat und grinst sich einen. Laute Geschenke. Menschen,die man nie vergisst... 1 month ago
  • Ein heißer Aldi-Kaffee, Aufwachen mit liebevollen Gedanken, die später ihren Zettel fanden-ergeben 1neuen,sonnigen Tag in K. Trotz Regen. 1 month ago
  • Findet kurzes Nickerchen nach 3Frühdiensten voll in Ordnung. Friseurbesuche von Frauen nach Feierabend auch.Danach sehen beide toll aus:-)) 1 month ago
  • @DanielPalm Gute Besserung! Nicht nur von Berufs wegen ;-) So lange Du nicht beim Husten quiekst :-X Steife Brise war´s. Bestimmt :-) 2 months ago
  • Schon toll.. Wenn man auch in eigener Stadt Engel hat. Früher Hasi fängt die Flügel... (Kroatische Wortwendung :-) 2 months ago
  • genießt das Grau in Köln.Mal wieder;)Dafür mit Abwechslung.Heute mit Kerzen und Senseo.Frühstück followe ich auch gleich.Schnupper-es.de :-P 2 months ago
  • weiß, was er hat... Noch bekommen wird... Und bemüht sich, das alles zu erhalten... Auch hier sei gesagt:Wie gut,dass es Zettel gibt ;-) 2 months ago

 

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