Mein erster Artikel mit Space Shuttle II aus Korea. Und gleichzeitig wohl der letzte hier. Ja, ich weiß, es waren schon einige “Letzte”. Dieser hier ist es aber. Aus Gründen ;-) Ich bin verlassen worden. Juli ist zu einer Katastrophe geworden. Ein Abschied nach dem nächsten. Bereits ein Abschied zwingt manchmal einen scheuen, glücklichen und ruhigen Hasi schon in die Knie. Aber mehrere hintereinander? In einem Monat? Oh doch, Abschiede tun schon sehr weh! Nicht nur bei WordPress. Sie sollten (die liebe Frau Erfahrung hatte… Frauen haben immer Recht! ;-) kurz sein. Kurz, wie Liebeserklärungen. Na dann, versuche ich mich mal… Obwohl ich weiß, dass es diesmal kein kurzer Abschied sein wird. Aber dafür der nächste…
Fällt schwer… Überhaupt keine Lust zum Schreiben. Auch keine Lust mehr auf Marko, auf Fotos…. Dieser Sommer ist mitten im Juli schon vorbei. Es ist grau und es sieht wieder nach Schnee aus. Ein sommerlicher, und trotzdem grausam grauer Juli. Aber das Leben muss weiter gehen. Mit dem, was man hat, wenn man es nicht anders haben kann. Aber Obacht! Auch jetzt führe ich Sie einmal mehr hinters Licht ;-)
Gerade vom Nachtdienst zurück. Müde wie ein geprügelter Hund. Eine schöne Nacht fürs Auge. Und keine gute fürs Herz. Das gibt wieder alles! Klopft wie verrückt und plappert wieder wie aufgedreht… Über Verluste, über Sehnsucht, über Gestern und Morgen, über Tun, Nichts und Nichtstun, über Besser-Sein, über Trauer und Glück… Hilft mir, dem Zuhörer, Besitzer und Schreiber, nur bedingt. Die Zeit wird es zeigen, wie immer – wenn Träume im Spiel sind – wer am Ende Recht hatte. Ob Juli, Hasi oder Herz. Und wenn ich nichts mehr habe, habe ich immer noch genug von Frauen. Von der einen, ganz bestimmten, ganz schön viel. Liebe hieß sie, glaube ich… ;-)
So. Und jetzt gehe ich schlummern. Immer noch – einen ruhiger Schlaf. Mit (gerade in den letzten Tagen) so unzähligen Träumen. Träumen, die erst einmal recycelt werden müssen. Also… Bis bald… ;-)
Tja…
Wer einiges verliert, gewinnt auch einiges… Ganz unverhofft. Weil Freund. Weil Spuren. Von mir. Auch in ihr. Auch nach Jahren. Immer noch. Gerade die letzte Nacht hinter mir. Heute spielt “Brings” im Geißbockheim. Und ich bin eingeladen. Dat is jeil! Allet weed jot ;-)
Wor och, weed och ;-) Und ich glaube, das wird eines der längeren Artikelchen hier. Um ehrlich zu sein, dieser Monat ist daran schuld. Im positiven und im negativen Sinne. So freue ich mich (noch nie habe ich getrennte Konten mehr geliebt als in den letzten zwei Jahren ;-) über Kleinigkeiten genauso sehr, wie über viel Großes, das bereits in diesem wunderbaren Jahr passierte und noch passieren wird. Aber auch an Dramatik fehlt es nicht. An Schlechtem. Umso mehr freue ich mich, wenn gute Kleinigkeiten passieren. Instinkte, Gelerntes und Arbeit. So wie ich mich am Hochzeitstag gefreut habe, freue ich mich jetzt auch - Scheidung hin, Scheidung her ;-) Klare Verhältnisse. Viel mehr G’s als S’. Und mein nicht zu stillender Hunger nach G.
Aber nicht nach Geld ;-) Ich bin mir ziemlich sicher, dass ich in über 230 Artikeln hier nur ein einziges Mal so richtig über Geld geschrieben habe. Heute werde ich es noch einmal tun. Etwas weiter unten. Ich schäme mich für nichts in meinem Leben! Auch nicht dafür, über solche Themen zu sprechen (oder schreiben). Das alles hier war (und das wird es für immer bleiben, so lange WordPress selbst auch bestehen bleibt) mein kleiens Tagebuch. Eine der Beichten des Lügners. Ich mag keine Zettelwirtschaft. Kay sagte immer – wer schreibt, der bleibt. Jawohl, Schmal! Du warst ja auch nicht umsonst mein guter Chefe ;-) Und so kam ich zu diesem Verein aus Kalifornien hier. Eine unheimliche Hilfe für das große Tage-Buch. Auch für mich selbst. Für das Selbstvertrauen. Für die Wahrheit. Auch für die unangenehme. Für Themen, über die ich sonst gar nicht zu sprechen vermag, weil sie mir in meinem realen Leben sonst so was von unwichtig sind. Aber auch sie müssen irgendwann mal raus. Weil Gedankengut. Gut(e) Gedanken. Für das Gute und Große von Hasi. Am Ende wird gezählt. So auch Geld. Unwichtig. Aber gut, es zu haben. Heißt ja auch Guthaben. Spiele und Wortspiele. Und etwas Brot zum Überleben. Ich bin nicht gerade stolz darauf, but who cares. Brings. Es ist geil. Das, was danach kommt. Glücksfluten nach der Zeit der Ebbe. Und so plagen mich bereits seit dem 1. Juli diese unsägliche Gedanken über den August. Trotzdem – ich lebe noch. Und hab auch noch Spass dabei! Was will ein Hasi mehr?
Ach, so einiges. Tagebücher sind auch prima für Selbstgespräche. Wenn Sie nicht da wären. Sie, die den Schrott (auch den elektrischen) hier lesen tun. Aber auch das ist mein Leben. All inklusive. Egoistisch genug, um trotzdem damit was anfangen zu können. Realistisch genug, um daraus die wunderbarsten Träume, die ich schon immer geträumt habe, zum Leben zu erwecken. Meine Träume. Mein Leben. Überleben. Gut leben. Mal alleine, mal zu zweit, mal zu dritt… Glück erarbeiten und vermehren lassen. Und das alles, zu teilen. Mit Liebe. Mit dem, der es lesen, haben will. Miterleben möchte. Mit beglückt werden will. So gut habe ich es früher, ohne WordPress, noch nie gahabt! Ich glaube, das ist sie! Die glücklichste Zeit meines Lebens! Und optimistisch wie ich bin, ich vermute, sie wird so weiter gehen. Ich hatte schon immer ein glückliches Händchen. Auch dann, wenn ich komplett in die Kacke gegriffen habe. Kreativität kann manchmal auch aus Scheiße Geld machen. Das nennt der Hasi dann Kunst. Auch Kunst eines glücklichen Lebens, wenn dieselbe Kacke einem bis zum Halse steht. Und die, die mich wirklich kennen, wissen wovon ich rede. Seit 3 Jahren schreibe ich hier. Gute Öhrchen, schlechte Öhrchen. Im Vertrauen: All das bin ich. Überwiegend glücklich, manchmal aber auch so was von mistlich. Ich teile es trotzdem, auch mit Ihnen. Und mit mir selbst. Teile mir das Glück ein, damit ich auch in schlechten Zeiten was zum Schreiben habe. Damit es mir auch dann – gut geht. Für weitere Zeilen, Jahre und Bilder. Das aber, sind auch Sie. Nicht durch dieses Blog oder durch das Lesen dessen geworden, nein. Schon immer so gewesen. Ein ähnliches Leben, ähnliche Erfahrungen, manchmal auch ähnlicher Mist. Eine meiner Relaitvitätstheorien: Gegensätze mögen sich bestimmt anziehen, Gleichungen, Gleichgesinnte und Ähnlichkeiten ziehen sich aber noch besser an. Manchmal sogar aus. Wer, wenn nicht ich, könnte darüber besser schreiben oder malen? ;-) Neugier und Charakter. Seele und Gedanken eines Menschen. Treue zu sich selbst und Neues. Bekanntes, ein Zuhause, zu dem man auch nach Weltumrundungen immer wieder zurückkehrt. Die wahren Werte. Liebe für etwas. Beständigkeit. Spannung in manchmal so trottigem Alltag. Liebe lesen und Liebe leben. Leben! Spüren, riechen, schmecken, fühlen, nachdenken, wahr nehmen, Wahres geben. Und handeln. Verändern, wenn es nötig ist. Gegen den Strom schwimmen. Schwimmen. Manchmal auch in der Gülle, aber schwimmen! Überlegen Sie mal, was ich von Ihnen schon alles bekommen habe?! Von jedem einzelnen Leser. Egal, wie oft oder sporadisch sie hier schmökern. Was Sie sprachlos machte, was Sie kommentierten. Egal, ob wir uns mal getroffen haben oder nicht, gesehen haben oder nicht… Es spielt keine Rolle. Sie haben mich gelesen. Und dadurch auch das gesehen, was nur ich gesehen habe. Die Leben, die wir parallel leben. Das Gleiche und dennoch – das Einmalige. Und Maktub. Das Unerklärliche, das uns auf die eine oder andere Weise zusammenbrachte und immer noch miteinander verbindet. Hier und im “wahren” Leben. Bindungen, Zusammenhänge und Gleichungen. Das, was ich Ihnen, über Kurz oder Lang, mal eng, mal auf Distanz – selbst auch schon gegeben habe. Für das, was sie mir aus Ihrem eigenen Besitz auch gaben. Etwas aus Ihrem Leben, etwas von Ihrer Zeit, Ihrem Glück, Ihren Gedanken und Schönheiten. Es war nichts, was Sie nicht auch selbst bereits besessen haben. Klare Verhältnisse, manchmal auch bei getrennten Zeit- und Lebenskonten. Gemeinsamkeiten. Auch beim Anderssein. Verrücktheit. Kinder in einem Erwachsenen. Spass. Optimismus. Träume und echtes Leben. Glück. Ein Stück Liebe eines anderen Menschen, der gar nicht so viel anders ist, als Sie selbst. Nur… Es ist einer da, der den Mut hat, das alles mit Ihnen zu teilen. Das Schöne in das Besondere ummünzen kann. Auf eine schöne Art. Auch dann, wenn alles kacke ist. Und das ist vielleicht mein einziger Vorteil. Mein Kanninchen im Hut. Der Überraschungsmoment und der Grund, warum sie diese Seiten immer und immer wieder aufsuchen. Ein Stück Heim, ein Stück Zuhause. Orte, wo sie sich glücklich fühlen, zu ihnen hingezogen, fasziniert und verzaubert von dem, was sie ihnen zeigen, wenn sie etwas genauer zuhören, hinsehen. Wenn sie auch zwischen den Zeilen des Alltäglichen lesen können und Einmaliges finden. Wenn es “klick” macht. Gleiche Gedanken und Leben und trotzdem eine etwas andere Sicht der Dinge. Sonst würde auf dem Dashboard hier auch nicht tagtäglich, immer und immer wieder, ein einziger Name als Suchbegriff erscheinen: Andrej Montan. Yep, wird sogar mittlerweile auch richtig geschrieben, liebe Frau F. ;-) Ich bin (zumindest halte ich mich nicht dafür) kein Held, kein toller Hengst. Und ich bin alles andere als selbstverliebt. Um meine Liebe zu stillen, teile ich sie lieber. Obwohl ich weder eine Frau bin noch große Brüste habe. Dafür stehe ich mit meinem Namen: Liebe. Ein einziges Wort, das ein ganzes Leben bewegen kann. Auch die drei letzten Jahre. Deswegen habe ich hiermit angefangen. Deswegen höre ich auch hier auf. Aus Liebe zu Menschen und zum Leben, das ich habe und das auch Sie ausmachen. Auch aus Liebe und Leben zu und mit einem Menschen, den ich Glück(licherweise) selbst lebe. Lieben darf, kann, muss. Weil er mir G und G und L selbst auch entgegnet. Selbstlos und egoistisch zugleich. Für schöne Momente, die ich auch (und vor allem) mit ihm er Leben kann. Um sie nicht zu vergessen. Um Begegnungen und Geschichten, daraus entstanden, festzuhalten. Kapitel, die auch Ihre sind, aus und mit Ihnen selbst entstanden sind. Über all die Jahre.
Und loslassen kann ich auch nicht ;-) Diese Zeiten und diese Gefühle, das erlebte Leben ist mir, war mir – viel zu wichtig dafür. Viel wichtiger, als Etwas oder Jemand gehen oder vergessen zu lassen. Daher tun mir Abschiede so weh. Daher pfeife ich auf Geld. 230 Kapitel Liebe und mein Leben mit dem Leben einiger Anderer war mir schon immer wichtiger. Sie hatte Glück. Weil ich glücklich bin. Schon immer ein relativ glücklicher und gechillter Mensch war. Weil ich auch (und gerade) mit ihr – dieses Glück so doll vermehren kann. Das tun kann, das sein kann… Ich selbst. Für mich und für sie. So wie hier. Das, was ich bin. Das, was ich liebe. Das, was mir wichtig ist. Das, was ich zu geben habe und tue. Um selbstgeliebt zu bleiben. Obwohl mir schon manch eine Ex Selbstverliebtheit unterstellt hat. Das haben sie jetzt davon. Trotz allem bin ich intelligent genug, ohne überheblich zu sein, zu erkennen, das ich wirklich einiges gut kann. Und das tut mir selbst am Ende gut. Es liest sich gut. Es sieht gut aus. Es hinterlässt Gutes. Und macht so einiges besser. Weil immer, irgendwo, in den Zeilen, zwischen den Zeilen und hinter den Bildern – Liebe zu sehen ist. Geteilte Liebe. Verschwenderisch gegeben und festgehalten. Ich kann von Glück reden, dass… Dass ich auch von Glück schreiben kann. Es sehen kann. Festhalten kann. Davon träume. Davon lebe. Und daraus meine Zukunft immer besser gestalten kann. Das war das Geheimnis dieses Blogs. Glück. Und noch einige Zutaten, die diese meine, persönliche Note, abrunden. Meine Duftmarken. 4311. Einerseits bin ich ein sehr bescheidener Mensch. Andererseits, wenn ich sehe und selbst lese, was ich alles in diesen drei Jahren erlebt habe… Grossartig! Und ich habe nicht mal in Ansätzen das niedergeschrieben, was mich heute so glücklich und liebend gemacht hat! Ganz gleich, wie viele Bilder, was für Geschichten, ob Eyecatcher oder nicht, ob perfekte Artikel und Tage, oder, wie dieser, mit unzähligen Schreibfehlern und Gedankenschweifen… Darauf kann ich stolz sein. Mann, Ausländer, stur, ein Querdenker und Andersseher. Trotzdem vieles im Leben erreicht. Viel und aus ganzem Herzen geliebt. In vielen Träumen aufgewacht. Liebe mein Leben und das, was ich tue. Drücke das Gefühlte aus, kann Schwäche zeigen, versuche, aus meinen Fehlern zu lernen, habe immer offene Ohren und Augen, eine tiefe und ruhige Seele, ein gefühlt gutes und abwechslungsreiches Leben. Kämpfe dafür, rede darüber, würde dafür sogar sterben. Weil ich vor Schönheit dessen, was mir in den letzten Jahren so begegnete, vor Augen oder vor die Linse (oder unter die flinken Finger :-) kam – auch sterben konnte. Auch vor Glück. Ja, ich will! Ja, ich bin es! Hurra, ich lebe ja auch noch! Und nein, es ist kein falscher Stolz. Keine Eitelkeit. Es ist die Wahrheit. Meine Wahrheit. Meine Mühen und Gedanken, meine Sätze, meine Höhen und Tiefen, meine Zeit, ein Stück des Ganzen von A & M. Vielleicht der einzige mir heute schlüssige Grund für all das hier. Ich träume von etwas. Ich nehme es mir vor. Verbeiße mich. Verliere dabei ab und zu einen Zahn. Und lege daraufhin noch einen zu. Erreiche es. Koste es, was es wolle. Für das, wofür ich selbst sterben könnte, gehe ich auch über Leichen. Weil ich dieses Leben so liebe und die Gewissheit habe, dass auch ich irgendwann zu einer Leiche werde. Wenn ich es kann, wenn ich es verfolge, wenn ich es liebe, wenn Herzblut ins Spiel kommt – dann erreiche ich es auch. Und finde – Glück. Dann kann nur Gutes daraus entstehen.
Entstehen… Gut enden. AWG. Ich wollte nie ein Leben ohne Träume haben. Ohne Liebe. Ohne Glück. Und was bekam ich dafür? Ich lasse mal kurz andere für mich sprechen… “Was wäre ein Leben ohne Träume?”, “Ich rede nicht für nichts”, “Schön, Sie wieder zu sehen!” “Ich hoffe, meine Amateurfotos sind was geworden”, “Du bist ein verrückter Hasi” “Die sind halt alle ein wenig bekloppt (Kölner), dafür aber umso menschlicher”, “Sie sind so vollgepackt mit der Ausrüstung, ich überlasse Ihnen (ein geschätzt achtzehnjähriger Aufpasser in der Tut-Ausstellung) gerne meinen Stuhl”… Sätze, die ich in den vergangenen 3 Jahren und 30 Tagen gesagt bekommen habe. Fragmente dessen, was ich Leben nenne. Sachen, die aus einem Herzen entstehen. Spontan, ungewollt, unüberlegt. Jemand anders für mich. Weil ich. Sachen, die ich selbst gut kann. Sachen, die zurückkommen. Um Träume weiter leben zu können. Um weiterhin gut schlafen zu können. Um nicht zu vergessen. Warum ich hier bin. Kein Besucher. Kein Passagier. Keine Schönheit von vielen auf der Oberfläche des Gewöhnlichen. Spiegel meines Ichs und meines Lebens. Buchstaben meiner Finger. Gute Bilder. Und glückliche Zeiten, voller Liebe. Und wenn ich kein Geld mehr habe, lebe ich immer noch – im Überfluss.
Und jetzt bringe ich Sie wieder aus dem Hinters-Licht hervor ;-) Es ist Ihnen sicherlich aufgefallen, dass in den letzten beiden Artikeln keine Bilder zu sehen waren, meine Stimmung auch nicht gerade die beste ist. Glücklich bin ich trotzdem. Ich bin heute sogar richtig ordinär geworden. Nichts geschieht umsonst ;-) Auch das ungeliebte Geld spielt dabei eine Rolle. Die beste Nebenrolle des Juli 2011. Aber ich lasse Sie noch eine Weile zappeln ;-) Ich muss jetzt selbst ruhen. Schlafen und träumen. Meine MÖse wieder küssen. Ein Schelm, wer Böses und nicht an die Muse dabei denkt ;-) Vertun Sie sich nicht! Und haben Sie Nachsicht mit mir. Und mit ihr. Sie ist nun mal eine Österreicherin. Ich kann auch nichts dafür. Liebe ist manchmal blind wie ein Maulwurfn. Schmeckt aber gut.
Weiter geht’s…
Es ist schon lustig, mit einem Smartphone zu bloggen… Noch ganz schön gewöhnungsbedürftig. Aber ich bin ja auch lernfähig ;-) Finger immer noch flink. Der Kopf, auch nach einem anstrengenden Arbeitstag, immer noch fit. Mein Gott, liebe ich die Zeit in der ich lebe! Genau das, was ich so mag, wird immer und immer einfacher. Finde ich total gut! Das nur so am Rande… Ich freue mich jetzt schon, die ganzen RSS-Feeds und das andere Blog meiner Fotoseite künftig auch per Telefon bedienen zu können! Gestochen scharfe Bilder machen zu können, schneller bearbeiten und übertragen zu können, weiter reisen, besser schlafen, ruhiger träumen und besser leben zu können. Und trotzdem bleibt genug Hamburg, New Delhi und Berlin (lese: Freiheit), um mir selbst die Schauplätze der Traumreisen und Realitäten des Lebens aussuchen zu können. Schreiben und knipsen muss aber ich immer noch selbst ;-) Und genau das ist das Gute daran! Hauptberuf, Nebenberuf und Hobby in Einem. Verwirre ich Sie immer noch? Absicht ;-) Es sind die Vorzüge des Jetzt für ein sorgenfreies Morgen. Ich fasse es immer noch nicht, wie schnell sich mein Leben verändert hat! Und auch WordPress hat einen gewichtigen Anteil daran. Ich wollte hier aber keine Romane mehr schreiben. Eigentlich gar keine mehr. Aber ich werde es tun müssen. Ich erinnere mich gerade an eines der ersten deutschen Sprichwörtern, die ich gelernt habe… Ein Mann muss das tun, was ein Mann tun muss. So sei es! Ich habe auch durch viele Begegnungen in diesen letzten 3 Jahren eine Menge noch dazugelernt. Vor allem über Themen, die mir auch in diesem Artikel so wichtig waren. Über Leben, Träume, Liebe und Glück. Andere Menschen, andere Sichtweisen. So stur bin ich ja gar nicht ;-) Aber ich habe meine Prinzipien. Die wie Puzzleteile wunderbar zu dem passen, was ich in dieser Zeit erlebt und dazugelernt habe. Im Großen und Ganzen habe ich es hier schon angedeutet. Zum Teil auch verwirklicht. Und jetzt geht es nur noch ums Ganze. Keine großen Sprüche mehr hier. Auch keine großen Sprünge. Die Grundlagen stehen bereits. Es geht nur noch um Feinschliff. Die ersten großen Früchte pflücke ich in ein paar Stunden. Den ersten Scheck von einigen, die noch dazu kommen werden, über 2000 Sterne löse ich heute, immer noch ganz erstaunt, in meiner Bank ein. Erstaunlich, dass das Ganze auf einem Klodeckel entstand. Dadurch auch so ordinär gestern ;-) Erstaunlich auch, dass ich so viel Zeit dafür brauchte. Aber auch nicht wirklich. Die Gedanken dazu waren schon immer da, seitdem ich in meiner späteren Jugend als Erwachsener denken konnte. Leider habe ich mich nicht immer auch als solcher benommen. Aber mit der Zeit kommen die Erkenntnisse. Wenn sie kommen. Es war nicht zu spät. Es ist nie zu spät! Ich hatte Glück. Schon immer gehabt. Durchgehend. Auch dann, wenn nichts mehr ging. Das restliche musste ich mir selbst erarbeiten. Hauptsache, es war keine Zeitverschwendung. Auch dann nicht, wenn von dem Gedanke über Ideen bis zur Umsetzung manchmal Tage, manchmal auch Jahrzehnte vergehen mussten. Gehört dazu. Zeit des Lernens. Zeit des Lebens bis zum Leben wie im Traum. Mit beiden Beinen auf dem Boden. Mit Tatsachen, Wahrheiten und Vollendung. Und ich habe immer noch das gute Gefühl, dass mir noch genügend Zeit bleiben wird. Maktub… Weil ich das Geschriebene mittlerweile ganz gut lesen kann. Weil ich Herzsch verstehen kann, jetzt auch selbst ganz gut sprechen kann. Und all das jetzt zum leben BRAUCHE. Ich hatte es, schon immer. Aber ich konnte es nicht wirklich sehen, nicht wirklich entdecken, nicht begreifen, nicht WIRKLICH haben. Zu viele Ablenkungsmanöver des Lebens. Zu viele steinige Wege. Zu viele Unglücke und Unwetter auf dem Ozean der Seele. Und das, was mir am meisten gefehlt hat. Ein winziges Wort, fast so kurz wie “Maktub”, konnte ich nie wirklich finden: RUHE. Vielleicht gerade durch diese ganzen Unglücke, die mir in den letzten Jahren wiederfahren sind, konnte ich überhaupt begreifen, was Ruhe eigentlich, tatsächlich und wirklich bedeutet. Und ich fand sie. In der schlimmsten Zeit meines Lebens. Ich glaube, so musste es kommen. Auch die Zeit habe ich gebraucht. Weil wenn ich das alles nicht erlebt hätte, die ganzen Abgründe eines menschlichen Lebens, die ganzen Verluste und Enttäuschungen – wäre ich ohne sie, ohne ruhig zu BLEIBEN – selbst untergegangen. Und auch die Erfahrung, die Suche nach meiner eigenen Wahrheit, musste ich machen. Gerade dann, wenn du überall um dich herum nur noch Tod, Elend, Unfrieden, Unruhen und Unglück siehst, kannst du, mit etwas von selbstgemachtem Glück, wirklich checken, worum es überhaupt im Leben geht. Wenn du Glück hast… Findest du alle Antworten. Findest deinen Frieden, deine Ruhe. Ein heikles Thema, ich weiß. Sie hat aber auch mit meinem Heute und Jetzt sehr viel zu tun. Und wird mich umso intensiver auch morgen und die übrigen Jahre begleiten. Wie ein Engel. Als Erinnerung. Als Beschützer, Aufpasser und Wegweiser. Lebensengel mit Tatenflügeln. Auf diese Reise nimmt man nichts mit. Nur noch das berühmte letzte Hemd. Es geht darum, zu geben. Zu hinterlassen. Und auch dort seinen Frieden zu finden. Umso zufriedener bin ich jetzt. Erst 43 Jahre alt und lebendiger denn je. Mithilfe von Canone hat es auch bei mir selbst ”klick” gemacht. Vieles hat dabei eine große Rolle gespielt. Auch BAP, Liebe, Beruf, Zeit, Gesundheit, Familie, andere Menschen, Reisen, Bücher… Aber das zu erklären, würde zu weit gehen. Maktub war schon ganz gut ;-)
Manche Fahrten von mir sind echt lustig. Und wie dieser Artikel – voller Überraschungen und Wendungen. Ups and Downs. Obwohl ich voll Bock auf Schreiben habe, werde ich es heute nicht mehr tun. Dieses Lied sagt schon alles. Fast alles. Das war heute das Lied des Tages. Meines Tages für uns. Und für noch einige Andere. Auch für diejenige, die mich heute in Montani umgetauft hat. Wäre ich anders gestrickt und eitel, würde ich mich jetzt ärgern. Ich doch nicht. In jedem Südländer steckt auch ein bisschen Italiener – Name hin, Name her. Die Leidenschaft darin spürt nur die Eine so richtig ;-) Dieses wunderschöne Lied, diese bis ins Mark treffende Stimme und diese wundervolle Frau, die so viel Ähnlichkeit mit Törtchen hat, ist meine Rache für all das heute. Auch für Sie, meine neue Taufpatin ;-). Weil ich italienisch mag, leider auch sprechen kann. Singen kann ich zwar nicht, aber wen kümmert’s! Wenn, pünktlich zum Feierabend, nach einem verregneten und kalten Vormittag, die Sonne volle Thermoskanne anfängt zu scheinen. Wenn dich etwas bewegt. Wenn dein Herz dich vor Freude auf italienisch anschreit… So laut, dass du halb Kalk, Vingst und Deutz auf dem Weg in die Stadt mit deinem Gesang auf dem Fahrrad beglücken musst. Weil naturbekloppt. Weil schön. Weil Glück. Weil Liebe. Weil Leben. Gutes. Und alles andere egal. Never Ending Story…
Quando sono solo
sogno all’orizzonte
e mancan le parole,
si lo so che non c’e luce
in una stanza quando manca il sole,
se non ci sei tu con me, con me
Su le finestre
mostra a tutti il mio cuore
che hai acceso,
chiudi dentro me
la luce che
hai incontrato per strada,
Time to say goodbye
Paesi che non ho mai
veduto e vissuto con te,
adesso si li vivro’
Con te partiro’
su navi per mari
che, io lo so,
no, no, non esisto, no piu’
It’s time to say goodbye
Quando sei lontana
sogno all’orizzonte
e mancan le parole,
e io si lo so
che sie con me, con me,
tu mia luna tu sei qui con me,
mio sole tu sei qui con me,
con me, con me, con me
Time to say goodbye
Paesi che non ho mai
veduto e vissuto con me,
adesso si li vivro.
Con te partiro,
su navi per mari
che, io lo so,
no, no, non esisto, no piu’,
con te io li rivivro.
Con te partiro’
su navi per mari
che, io lo so,
no, no, non esisto, no piu’.
con te io li rivivro.
Con te partiro’…
no, no, non esisto, no piu’,
Io con te!
Time to say Goodbye, Katherine Jenkins © Universal Jazz 2005
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Ich bin auch lernfähig:-)
Wäre schade, wenn es nicht so wäre. Eine Gemeinsamkeit mehr ;-) Den Marko kriegst Du trotzdem nicht :-P
Macht nichts. Schau ich mir halt Deine Fotos an;-)
Nu? Ich sehe hier aber keine. Und was machen wir jetzt? ;-)
Hmmm, welche einstellen? Du hast die Kamera:-)
Du aber auch. Deine Kamera dürfte auch ziemlich neu sein ;-) Die Betonung lag auf “wir”. Schick rüber, stell ich sofort ein ;-)
Besser nicht. Ich übe noch und wollte Deine .Seite nicht ruinieren:-)
Och… Unerfahrenheit hat sehr oft auch ihre Vorteile…Ich spreche aus eigener Erfahrung :-X Ist der Ruf erst ruiniert… ;-)