Diese Diashow benötigt JavaScript.
Hinweis zum Copyright:
© Alle in diesem Artikel verwendeten Texte und Fotos sind urheberrechtlich geschützt. Zusätzlich ist seit diesem Artikel das Bildbmaterial GPS-getagged und beinhaltet somit ein unsichtbares Wasserzeichen, das durch Suchmaschinen im Falle eines Missbrauchs leicht zu verfolgen ist.
© Die Bezeichnung “Kölner Lichter” ist beim Deutschen Patentamt unter der Register-Nr. DE 301 21 777 als Marke eingetragen und bleibt auch durch ihre Erwähnung in diesem Blog gänzlich davon unberührt.
Zuerst aber: Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag, The One And Only Schätzchen :-O Es gibt keinen passenderen Tag, um deinen Tag besser feiern zu können! Einmal mehr hatte Maja Recht. Unser Jahr! Trotz des schlechten Wetters. Oder vielleicht gerade deshalb ;-)
Mit dir hängt auch die nächste Entscheidung zusammen. Wir werden sie auch gemeinsam in dieser Nacht in die Lichter von Köln verabschieden. Treffen. Feiern. Knallen. Im Feuerwerk der Leidenschaft. Schreiben werde ich danach auch. Einmal mehr auch über Kinderaugen. Auch über die, von der Arbeitstelle. Die von Gaby, von Klück… Egal, wo sie die Lichter verfolgen mögen… Ich weiß, dass auch meine, unsere Lichter und Leidenschaft an diesem Abend auch bei ihnen – Spuren hinterlassen werden. Hinterlassen haben. In meinen bisherigen Bildern und Artikeln. Das sah ich mit meinen eigenen Kinderaugen. Noch lange vor den Lichtern von Köln 2010 ;-) Ich freue mich! Auch auf viele neue Bilder… Auf Kölner, die ich habe. Auf das klingelnde Handy am Abend am Rhein. Und auf noch Hunderttausende andere Kölner, mit denen wir dasselbe Glück heute teilen werden. Gleichgesinnte mit funkelnden Augen. Wunderkerzen auf der Geburtstagstorte des Lebens. Dort unten, am Wasser. Dort, wo alles fliesst.
Es ist 11:57. Kurz vor Mittertag ;-) Der letzte Eintrag im Blog für heute. Internet, auch das auf dem Handy bleibt für den Rest des Tages aus. Und es passt wieder!!! Sonst hätte ich auch nichts mehr geschrieben. Aber – es muss raus. Was weg is - is weg ;-) 3 Minuten vor 12. Silvester im Juli. Lako je sve musste auch raus. Aus voller Kehle auf dem Rückweg von Kaufland in Mülheim, wo ich gerade auf die Schnelle noch die Verpflegung für den heutigen Birthday-Picknick am Rhein geholt habe. Alles gegeben. Wie die ganze Woche schon. Auch auf Arbeit. Gerade dort. Es kommt alles irgendwann zurück. Vor allem das Gute ;-) Nicht nur am gestrigen Abend bei zwei Krisen, nicht nur in der Gruppe mit dem Applaus zum Schluss. Nicht nur als HP für Lena (Hot Pants habe ich heute an, den ganzen Tag. Und ich singe, was das Zeug hält :-P ) oder KH (Karl-Heinz) für Frau Kirchzwerg Mariechen ;-) Nein… Auch an der Kasse im Kaufland. Lange Schlangen überall… Und in einem Moment, aus dem Augenwinkel, sehe ich – eine macht gerade auf. Flitz, wrrroom, scharf im Windschatten anderer nach links abbiegen, Ware auf das Band, Blicke, die sich treffen… Kinderaugen. Glitzern. Eine Frau. Nein, nicht Silke ;-) Eine ehemalige Patientin. Hält kurz inne und sagt: “Ich kenne Sie!” Gespräch. Die ganze Zeit, der Wagen war ziemlich voll. Zum Glück ;-) Glücklich! Glücklich auch darüber, dass einer es geschafft hat. Sein Leben normal führt. Geheiratet hat. Mich anlächelt. Ehrlich und voller Freude ob des Wiedersehens. Deswegen mag ich die Lichter dieser Stadt so sehr. Als ob ich es heute Morgen irgendwie wusste. Glück muss man nicht immer jagen. Manchmal kommt es selbst auf einen zu ;-) Das wird ein geiler Tag! Mit krönendem Abschluss. So wie es sich für diejenigen, die es verdient haben, auch gehört ;-) Lako je sve…
DIE NACHT DER LICHTER
Es ist schon morgen ;-) 18. Juli 2010. 03:45 Uhr. Der alte Knacker ist zäh ;-) Lichter, dann auch noch Pub und Tanzbein schwingen. Das war… Nur Sex ist schöner ;-) ICH LIEBE DIESE VERRÜCKTE STADT! Was ist schon Berlin? Wo noch mal ist Hamburg? ;-) Köln ist die Hauptstadt der Gänsehaut! Ich wusste, dass dieser Nachmittag und diese Nacht wunderschön sein werden! Und ich weiß es jetzt noch besser, warum ich Köln, meine Stadt, so liebe. Ich liebe sie, weil ich ihre Bürger liebe. Ich liebe sie wegen meiner Mitmenschen. Auch wegen jener Menschen, die das Leben aus dieser Stadt fortgeschickt hat. Weil sie gerade an solchen Tagen über mich auch ihre eigenen Liebeserklärungen an sie, manchmal auch nur per Handy, weiterleiten ;-) Die Stadt aus Glas und Gold und Stein. Hasenburg ;-) Ich liebe die Neugierde der Kölner. Ich liebe ihre Leichtigkeit des Seins. Ich liebe ihre Freundlichkeit. Ihre Kontaktfreudigkeit. Ihre Offenheit. Ich liebe auch nette Polizisten dieser Stadt, die trotz der Vollsperrung mir erlaubt haben, den Silberpfeil und Julimobil vom Bahnhofsgelände zu holen, um nach Hause fahren zu können. Obwohl wir vielleicht sogar bis Montag hätten warten müssen. Ich liebe Gleichgesinnte. Kölner Fotografen und die, die es mal waren und so wie ich, ihre Schätze verstauben ließen. Ich liebe dieses Glitzern in ihren Augen, wenn sie darüber erzählen. Wenn sie mir Fragen stellen. Von mir etwas hören, vielleicht auch lernen wollen. Und wenn sie sie sehen. Die Begeisterung. Das gleiche Glitzern. Diese Millisekunden schöner Momente in die Fotos auf dem Display eingebrannt. Noch einmal schnell draufschauen bevor sie auf dem Chip verschwunden sind… Daher liebe ich auch meinen Fernauslöser. Motive anschauen und Menschen um mich herum beobachten wenn es “Klick” macht. Es sind Doppelbilder der schönen Wunder, die sie mit ihren eigenen Augen sehen, in ihrer Entstehung auf meiner Canon von der Seite erhaschen… Und daraufhin das Schöne bereden wollen, meistens auch bereden müssen. Manchmal aber auch einfach sprachlos bewundern und an dem Anblick freuen. Weil sie das Schöne noch einmal selbst erkennen, sehen, spüren, wissen. Wissend, dass ich sie festhalten kann. Die einzigen Momenten in meinem und ihrem Leben, wo ich mit Sicherheit sagen kann – wir hatten in diesen Sekunden die gleiche Sichtweise. Haargenau die gleiche!
Ich liebe alte Omis, die mir in allen Einzelheiten erklären, wo ich überhaupt (und günstig ;-) am Ufer stehe. Omis, die durchaus großes Interesse an einem Verrückten wie mir zeigen. Weil sie selbst auch noch ein junges, lebendiges Herz haben. Selbst ein bisschen verrückt sind. Und selbst im hohen Alter die Welt immer noch mit ihren Kinderaugen sehen. Omis, die in mir, wegen meiner Leidenschaft und wegen gleicher Augen, einen Profifotografen sehen. Profi bin ich nur in Einem - meine Leidenschaft zu sehen. Zu leben. Und zu lieben ;-) Ich liebe die Kommentare von anderen Leidenschaftlichen, die wie Sardinen auch an diesem Juliabend nebeneinander standen, auf ihre Lichtblicke warteten und sich über die Schönheit dieser Stadt freuten. Kommentare von Mädchen, die wohl sehr viel Ahnung davon haben, was ein Weißer Hai überhaupt ist, was er kostet und was er kann. Sogar die Marke kennon ;-))) Kein Wunder, weiße Objektive sah man bei der WM jeden Abend links und rechts hinter den Toren aufgereiht ;-) Kommentare von einem Rösrather (warum hat er vor einigen Wochen Urlaub ausgerechnet in Kroatien gemacht und warum gerade er direkt neben mir stand, habe ich mich nicht mehr gefragt ;-), der am Anfang mal ganz laut in die unbekannte Runde gerufen hat “Der hier, der wird gleich mit dem Knopf (Funkauslöser) den Dom in die Luft sprengen!” ;-) und mir später, voller Stolz, seine eigenen Bilder und Videoaufnahmen vom Gewitter gestern Nacht und vom Urlaub in Kroatien zeigte. Ich liebe 10 Jahre Lichter von Köln, obwohl ich selbst nur dreimal dabei war. Ich liebe diese Stadt so sehr, dass ich es kaum noch erwarten kann, im nächsten Juli (The One And Only July ;-) wieder dabei zu sein. Es war… Unvergesslich! So wie du es bist. Es war – dein Geburtstag. Wir und unsere rote Lady haben diesen Tag, diesen Geburtstag und diese gewaltig schöne, laute und bunte Sommernacht in Köln schlicht und einfach – verdient. Weil wir gut sind. Jeder Einzelne und beide zueinander. Ich liebe dich!
Mehr Bilder gibt es nach dem Ausschlafen. Alleine das Einschlafen wird noch eine Nummer… Ähh… Noch eine Weile dauern ;–)
Und auch dieses Warten hat sich gelohnt. Noch einmal den gestrigen Tag re vu passieren und sacken lassen. Die Aufnahmen im Dritten von gestern Abend nachträglich auch noch geschaut. Geheult wie ein Golden Retriever ;-) Darüber nachgedacht, was ich vor 3 Jahren bei den Lichtern hatte. Fast nichts. Zwar eine nagelneue Canon, dafür aber mit einem Objektiv aus dem Jahre 1992. Mein 1. Jahr in Deutschland. Hält bis heute noch. Ein Zoom, mit dem man eigentlich nur den Dom in Groß ablichten konnte und die Leuchtstreifen eines Feuerwerkskörpers. Alles andere, gerade das Schönste – die ganzen bunten Feuerwerkskugeln – blieben für das Kleine Schwarze verborgen. Und ich hatte noch eines mit Flaschenboden, das Canon mit dieser Kamera damals, vor drei Jahren, geliefert hat. Kein Stativ, kein Knopf-Auslöser… Schlicht, bescheiden und als Habe – ein paar verwackelte Bilder am Ende des ersten Feuerwerks. Dafür aber Genießen und Freude und Glück und Kinderaugen. Darüber, so etwas überhaupt zu sehen, erlebt haben zu dürfen. Ein riesiges und lang andauerndes Feuerwerk. Jedes Jahr! In meiner Stadt! Für Lau. In lauen Sommernächten. Manchmal auch im lauen Regen von Köln ;-) Und alleine dafür und deshalb: Unmengen an Hoffnung und Träumen, die ich gerade in solch wunderschönen Nächten gen Himmel verabschiedete. Wünsche als Stoßgebet und Träume als Ziele. Nie aufgeben. Dran bleiben. Weiter träumen, darauf hinarbeiten, hoffen… Hoffen, dass ich eines Tages das Feuerwerk und andere traumhaften Motive noch besser und schärfer ablichten kann. Bis dahin habe ich das was ich hatte einfach nur – genossen. Das Beste daraus gemacht. Alle drei Male, ob mit oder ohne Fotoausrüstung, habe ich es geschafft, an diesen Abenden zu weinen. Hat mich alles nicht daran gehindert, jedes Jahr mitzufeiern und weiter, ohne viel Technik aber mit umso mehr Liebe für das Schöne, zu üben. Feuerwerke der Leidenschaft wie ein Profi zu fotografieren ;-) Heute habe ich mich am meisten über Aldi gefreut. Über seinen hübschen blauen Klappstuhl für kleine Froschprinzen- und Prinzessinnen ;-). Für noch weniger Kröten als im Internet. Zufällig (nicht ganz, ich beziehe ja den Newsletter, aber die Woche hatte ich Nachtdienst und keine Zeit zum Lesen) entdeckt und direkt nach der Nachtwache ergattert. Haben gehalten, wundervolle Dienste gestern geleistet. Der aus dem Biberladen letztes Jahr (obwohl doppelt so teuer), hat nicht mal die Lichter überlebt. Noch davor zusammengebrochen. Ich esse ja auch viel ;-) Ich habe jetzt den Hai. Meinen Traum in Weiß. Ich habe das Glausauge, ein richtig scharfes Teil ;-) Den Funk-Fernauslöser. Meinen Frodo, einen klasse Dreibein-Italiener. Und ich habe immer noch das, was ich am meisten schätze: LIEBE. Ungebrochen und größer denn je. Gepaart mit etwas Talent und weiterhin voller Hoffnung und Glück. Die hätten mich gestern auch bei strömendem Regen an den Rhein gejagt. Das ist das Einzige was zählt, schon immer gezählt hat. Ohne SIE würden solche Bilder und Zeilen nie entstehen. Alles andere sind Beilagen. Perfekte Nahrung für den Fluss. Fluss meines Herzens und Fluss meiner Stadt. Festgehalten, angehalten – für immer…
Es ist vollbracht! Die Gallerie beinhaltet 71 Fotos von ca. 700. Schlappe 10% Erfolgsquote und nur die besten Bilder, die ich mir für das Blog ausgesucht habe. Gar nicht mal so schlecht ;-) Dafür, dass ich neben einem Baum stand und die Sicht ziemlich verdeckt war… War es ganz gut ;-) Die Leuchtkugeln haben wir dann eben nur für uns genossen. Ohne Stress, ohne Ärger, ohne dem Unerreichbaren nachzujagen. Ganz entspannt ließ ich das Kleine Schwarze zwischendurch auch mal ruhen, heulte, seufzte und schrie vor Begeisterung zwischendurch und schaute, wie immer, voller Rührung, dem Spektakel durch die Baumkronen zu. Nächstes Jahr, so Gott will und nichts dazwischenkommt, gehe ich etwas weiter Fluss aufwärts. In Richtung Zoo-Brücke. Ich weiß auch warum ;-) Hat auch mit der Zoo-NRW-Tour zu tun ;-) Und mit der Canon 7D. Mein nächstes und letztes Schätzchen für die nächsten Jahre. Der nächste Traum. Meinertwegen Traum für unterm Tannenbaum ;-) Mit zwei Profi-Kameras lässt sich auch das größte Höhenfeuerwerk Europas besser genießen ;-) Freie Sicht, direkt am Ufer, weniger Menschen, Dom im Hintergrund. Umarmend und küssend. Mit dem Daumen am Knopf :-P Bis die Rheinpromenade mal fertig ist und das Event wieder an seinen alten Platz zurückkehrt. Und ich auch an meinen. Unter die Profi-Fotografen-Schar unter dem Kranich und dem Dom zu Füßen. Sicher bin ich mir jedenfalls (dieses Jahr hat mir noch mehr Mut und Selbstbewusstsein gegeben, gerade wegen der guten Quote ;-), dass von diesen Bildern der Zukunft auch meine eigene Zukunft abhänge. Einige Bürostuten, die ich in meinem Leben so kennengelernt hatte, werden grün vor Neid. Aber zugekleistert ist das auch schon mal gut kaschiert :-P Jedenfalls danke ich auch ihnen an dieser Stelle. Für das, was auch sie aus mir gemacht haben. Mich – noch besser. Meinen Blick fürs Wesentliche – noch schärfer. Meine Liebe – noch größer. Meinen Selbstbewusstsein – noch bewusster. Mein wahres Ich – noch fester und klarer. Und meine Seele noch tiefer. Pures, unverfälschtes Glück. Liebe in jeder Pore meines Körpers. Für das, was ich begehre. Für Schönheit, die überall zu finden ist. Und die in Menschen meist im tiefsten Inneren verborgen schlummert. Ohne Make Up, ohne Maske. Tief und rein wie der Rhein an diesem Tag :-) Manchmal, da verpasst man sehenden Auges das Beste in seinem Leben. Mir kann (und wird) das nie wieder passieren.
Vor allem aber geht mein größter Dank an Kölner, die für diese Fotos an diesem Tag die paar Quadratzentimeter Rheinufer mit uns geteilt hatten. Uns ein paar wundervolle Stunden geschenkt hatten. Einige wunderschöne Gespräche, viel Wärme und viel Lachen. Am meisten danke ich zwei Menschen… Sie werden in jedem der weiteren Lichtern für mich in unauslöschlicher Erinnerung bleiben. Die Omi, die mich sogar für das Jahr 2011 schon jetzt ans Ufer, an “unseren Platz” eingeladen hatte. Und derjenige Ruhige aus dem Bergischen, der mir mit so viel Begeisterung über Makroaufnahmen seiner Libellen (!!!!) erzählte, über seine Dias und dieses geile Hobby. Jener Mensch, der mir nach nicht mal 30 Minuten am Ufer schon als ein alter Freund vorkam. Seine Traurigkeit, als er mir bei der “Arbeit” zugesehen hatte – sie werde ich auch nie vergessen! “Vielleicht fangen Sie einfach wieder an…” sagte ich daraufhin zu ihm. Und im nächsten Moment lächelte er wieder. Manche Geschichten wiederholen sich eben. Hätte meine sein können. An uns liegt es, unsere eigene Geschichte zu schreiben. Eigene Wege zu gehen. Und manche dieser Geschichten dabei vielleicht auch zu ändern. Neu zu schreiben. Daraus zu lernen. Ich werde es von nun an mit noch mehr Begeisterung tun. Noch mehr Fotos knipsen und dabei manchmal auch an diese beiden Menschen denken. An die, die diesen Abend gerade so besonders gemacht haben. Und ich werde woanders und noch besser schreiben. Auch mit etwas Wehmut. Aber auch über sie. Mit viel mehr Freude und neuem Elan. Ja, so ist es. Das hier heißt Abschied. Ohne viel Tamtam. So ruhig wie er. Er, der die ganze Zeit neben mir saß. Manche Menschen und Geschichten fügt nur das Schicksal zusammen. Manche Entscheidungen werden bei Lichtern der Nacht getroffen. Unter den farbenreichen Spiegelungen des Julimondes auf den Wellen des Rheins. Sommer ist die Zeit der Veränderungen. Sommer ist die Zeit der Liebe. Auch die Zeit der Liebe zum Leben. Im Frühling wacht so manches auf. Im Sommer fängt es an, zu leben. Jemand ruft dich. Auch weil du selbst dich dazu berufen fühlst. Du erinnerst dich. An Hamburg. An Engel. An den Weißen Mann und an den Weißen Hai. An Berlin. An Schnee und Eishockey und an deine egiene Spuren im Schnee der Hauptstadt. An Kölner Haie. An deinen Bruder. An das Magische des Lichts. An die farbenfrohe Wärme. An fesselnde Zeilen und Wörter, die dein Herz immer und immer wieder sprechen lassen. Über die glücklichsten Momente deines Lebens. Hörst es und fühlst es. Und du kannst es nicht mehr aus den Augen lassen, nicht mehr vergessen, nicht mehr aufhalten. Daran führt kein Weg mehr vorbei. Du musst nur gut zuhören. Herz hören. Deine Augen offen halten. Fühlen. Gut schwimmen können. Mut haben. Hasi und Eier. Nicht nur über Ostern. Charakter. Auf Zeichen achten. Und deinen Weg unbeirrt weiter gehen. Daran glauben. An Gott, an Engel, an Delfine und Pyramiden, an Träume, an deine Vorfahren, an alte, weise Menschen, an das, was dir auf deinem bisherigen Weg gegeben wurde, an dich selbst, an wen und was auch immer… Und hoffen. Hoffen, dass alles gut wird. Es war schon immer… MAKTUB. Nur noch eine Tour. Einmal Zoo in Köln mit dem Hai. Die letzte Tour bei WordPress. Zweihunderster Artikel als ein letzter, schöer Schlussstrich. Zwei Jahre Lesezeichen. What you don’t know… Menschen, die mir nahe stehen, Menschen, die ich liebe – wussten es schon immer. … That I loved you… long before we were alive… Am Anfang war… Das Licht. Oder das Wort. Bei mir waren es – beide. Sternschnuppen meines redseligen Herzens. Ewige Liebe. Das, was ich – Stiller, Neugieriger, Liebender, Leidenschaftlicher und Offenäugiger – am besten… Yes, I can ;-)
Vielen, vielen Dank auch an; meinen Verleger aus BW, an meine Maja, an meine Juli, an meine Mutter und meinen Bruder. An die vier großartigsten Menschen meines Lebens. Das Beste, was mir je passieren konnte. Auch an dich, Igor, mein bester Freund und Helfer in der Not. Margot für das Gleiche in weiblich. Katrin, auch Dir. Für Deine Zeit, Deine Liebe und Zwillingsseele, die Du nie zugeben und vor lauter Pyramiden und Wellen vielleicht auch gar nicht so richtig erkennen und sehen konntest. Trotzdem… ;-) Und schlussendlich Dank auch an all die unzähligen, mehr oder weniger bekannten Menschen, wahren Freunde, Kollegen und Richtungsweiser, die ihr Leben, ihre Zeit, ihre Freude und Glitzern in den Augen, manchmal auch das Glitzern ihrer Tränen, mit den meinen schon immer geteilt haben (oder unbeirrt immer noch und voller Stolz teilen ;-). Diese Geschichten hier und die unzähligen neuen Geschichten, die noch folgen werden – das waren meist Eure Geschichten. Ihr selbst habt sie mir erzählt. Und mich dabei sehr häufig und meistens ubewusst – unterstützt, inspiriert und angespornt. In jede meiner Zeilen seid auch Ihr wiederzufinden. Auf jedem meiner Fotos ist der Spiegel auch Eurer Seele zu sehen. Und wenn ich an sie denke, denke ich auch an Euch. Und das ist auch gut so. Weil wir alle etwas Besonderes sind. Ihr seid es sicherlich! Seher und Fühler. Wunder geschehen, ich hab’s auch gesehen ;-) Und ich hatte Glück, sie mit Euch zu teilen. Wunder(volle) Momente des Lebens. Ich halte sie, wie immer und ganz bescheiden, nur noch fest ;-) DANKE! FÜR EUER GEBEN! Ich nehme es mir jetzt. Borge es mir für eine Weile aus. Ihr bekommt es aber wieder. Versprochen! Und zurück. Mit dem, was ich vielleicht nicht am besten kann, aber am besten zu schätzen und zu bewahren weiß. Mit und aus – Liebe.