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		<title>And baby you can turn me on</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 10:20:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andrejmontan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Andrej Montan]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich lasse sie platzen. Die Granate ;-) Winter &#8211; der ist so schön! Viel Zeit für so wichtige Sachen im Leben! Musik, Augenweiden, andere, bewegte Bilder, und Spass. Bald erwacht draußen wieder der Frühling. Andere Zeiten. Kameras und Reisen. In meinem Herzen fühle ich ihn heute intensiver als je zuvor. Mitten im Winter. Hat seine [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=andrejmontan.wordpress.com&amp;blog=4160274&amp;post=5440&amp;subd=andrejmontan&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color:#000080;">Ich lasse sie platzen. Die Granate ;-) Winter &#8211; der ist so schön! Viel Zeit für so wichtige Sachen im Leben! Musik, Augenweiden, andere, bewegte Bilder, und Spass. Bald erwacht draußen wieder der Frühling. Andere Zeiten. Kameras und Reisen. In meinem Herzen fühle ich ihn heute intensiver als je zuvor. Mitten im Winter. Hat seine Gründe, seine Bestimmung. Meine Bestimmung. Meins, meins ;-)</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Für gewöhnlich schreibe ich viel. Hier nicht mehr. Auch Dank &#8211; Twitter ;-) Dieser Artikel wird nur noch eine Zeit lang zu sehen sein. Aus Gründen ;-) Für mich lohnt sich viel mehr, woanders zu schreiben. Richtig schreiben ;-) Aber weder von WP, Tweetie (oder Plume, wie es bei meinem Andrejoid heißt ;-) noch von FB kann ich die Finger weglassen. Des Schreibens und der Fotos wegen. Auch von ihr nicht. Und genau da liegt das Problem. Manchmal auch zwischen den Zitronen ;-) Aber hier nicht mehr zwischen den Zeilen. Ich mache etwas, was ich noch nie getan habe. Und nie wieder im Internet tun werde. Aber ich kann nicht anders. Leidenschaft. Und bevor mir Klagen kommen, gehe ich gezielt und aus einer komplett anderen Sicht darauf ein und auf Sie zu. Für mich ist es viel mehr, als das Offensichtliche. Es ist Kunst. Musik. Sachen, die uns beide in einer Oper zum Weinen bringen. Tropfen der Seele im Glas aus dem Blau unserer Augen. Wie Fotos auch. Eine andere Kunst. Alleine in diesem Clip habe ich schätzungsweise 50 verschiedene Bilder entdeckt, die ich so (oder so ähnlich) an unserem Kennenlern-Tag in Nippes von ihr selbst geschossen hatte, ohne dass ich das Video seit dem Jahr 2000 je wieder gesehen hätte. Ähnliche Closeups von ihrem Gesicht, Fotos ihrer wunderschönen Hände, ihres kurvenreichen Körpers, ihrer Beine&#8230; Fotos ihrer langen, blonden Haare im Tornado zweier Windmaschinen. Bilder, auf denen sie im Rhythmus von &#8222;Scandalous&#8220; ähnlich heiß tanzend zu sehen ist, mit ihren neuen Annas von Herrn Louboutin. High-Heeled Sandals. Das Gleiche, wie durch das ganze Video auch zu sehen ist (den Tipp habe ich von ihr, und genau diese &#8211; die sind im Video verdammt oft zu sehen ;-) Zufälle und Bestimmung. Tanz. Des Lebens. Ruhe und Leidenschaft. Brav und schmutzig. Hingabe. Lebendig&#8230; Das Leben, das auch uns beide bewegt. Weil schön, kostbar, einmalig und vergänglich. Ich gebe zu, manchmal, so wie jetzt, schäme ich mich ein bisschen dafür&#8230; Ich kann nur zwei Tänze richtig. Den Ehering-Walzer und Lambada. Den letzteren tanzen wir öfter ;-) So leidenschaftlich, heiß und hingebungsvoll wie&#8230; Sanfte, ruhige Seele und Zupacken. Nicht nur im Licht und in einem Zimmer. Und heute auch nicht mehr so wild, wie ich es früher mal getan habe. Dafür choreografisch verfeinerter und angepasster. Zielgerichteter. Gelenkter. Und immer gelenkiger. Khalil hatte wieder einmal recht. Ich denke nicht mehr (auch wenn ich immer noch einen großen Kopf habe und die Zitronen auf Arbeit aufgetischt bekomme ;-) darüber nach. Ich weiß, dass ich das Richtige tue. Und dafür Unmengen an Richtigem zurückbekomme. Meine Bestimmung. Die Wege meines Lebens. Und mein ewiger Begleiter. Begleiterin. Noch ein Femininum. Die Liebe. Sie lenke ich nicht. Aber ich lenke mich. Immer und immer wieder. In den sicheren, in den besten Hafen meines Eiland-Lebens. In ihre zwei so liebevolle, zarte Arme. Voller Leben, Unruhen, Tänze, Liebe und Spass. Ich lenke uns für sie. Und werde dafür selbst umarmt. Höre auf mein Herz, während ich ihres zum Ausflippen bringe. Genieße jedes Gewitter und Donner-Duette wenn alles um uns still wird. Und tue das, was ich kann. So gut es geht. Sie &#8211; lieben. Und liebe das, was ich tue, was uns beide ausmacht. Auch tanzen. Improvisieren. Anvisieren. Hoppeln und Kriechen. Aufstehen und Fallen. Wie Engel. Manchmal auch übereinander her. Die einzige knallbunte Videosequenz hier. Aus Gründen. Aus eben solchen braucht sie auch keinen Make-up zuhause. Benutzt ihn aber mir und den Canonen zuliebe trotzdem. Um noch besser mit ihnen tanzen zu können. Meist dunkel. Weil geltungsintensiver. Weil der Schreiber dieser Zeilen vorzugsweise schwarz-weiße Bilder ihrer Portraits schießt. Die alte Schule. Wie der liebe, schon etwas in die Jahre gekommene, Tom Jones und die meiste Zeit in diesem Clip. Die beste, die kontrastreichste Geltung- und Ausdrucksweise der Kameramänner. Schönheit und Details. Mit denen Juli gesegnet ist. Und Alter, das uns beide segnet. Mit Weisheit, noch mehr Liebe und noch mehr Verrücktheit. Noch lange nicht die alten Knacker ;-) Technik-Begeisterte. Nicht nur was Netz, Videos und Fotos betrifft. Auch bei Musik. Die Anlage im Schlafzimmer wird mehr benutzt als die neben der Couch. Obwohl sie alt und noch mit Kassetten läuft. So lange die Ordner U2, J6 und der MP3-Player angeschlossen werden können&#8230; Turnt es uns on ;-) Auch die Glotze geht spätestens dann auf Standby. Und Kopfkino an. Live und in Multicolor. Kein Wunder auch, dass sie vor Glück über die Annas an dem Abend das kurze Schwarze &#8211; ihr Lieblingskleid - anzog. Sie trägt oft Kurzes. Glück, ein so kurzes und so bedeutsames Wort. Für tagtägliche und besondere Anlässe. Zu den ich persönlich, so wie Tom oder Mousse T hier, auch einen Anzug trage. Passend zu ihr und ihrer Eleganz. Ob bei den Engeln oder mit dem Engel. Ich bin es. Sie macht mich. Ganz. Mich und das, was ich für sie empfinde (manchmal nur noch das Eine -  die Liebe), macht sie &#8211; aus. Uns beide tierisch an. Und inspiriert gleichermaßen. Mein Juli und mein Sommer. Meine Jahre. Meine Liebe. Mein Leben. Unser Videoclip im Zeitraffer. Meine Muse. Meine Mucke. Meine Symphonie. Baby you can turn me on. Manchmal, so wie heute, machst du alle meine Lichter aus. Räumst alle Kaffeetassen aus meinem Schrank. Ich hab&#8217; sie nicht mehr alle. Aber ich habe uns. Das reicht mir. The One and Only. Für einen Artikel &#8211; allemal. Und für unzählige Hallelujahs - sowieso. Über den Rest schweige ich. Genießen Sie es auch! (?) So lange es on ist! ;-) Manchmal ist alles, was Kunst ausmacht, nur (Pulp) Fiction. Sie &#8211; sie ist meine einzige Wahrheit. Blenden und Brennweiten. Wie Ice und Feuer. Macht zusammen &#8211; Wasser. Manchmal auch Schweiß. Perle, Perlen und Perlenspiele. Für &#8211; Panta rhei.<br />
</span></p>
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<p><span style="color:#888888;">Drafted by WordPress for Android</span></p>
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		<title>Das Leben ist schön! (Mit dir&#8230;)</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 17:00:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andrejmontan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Andrej Montan]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color:#000080;">Schneeglückchen weiß warum&#8230; Genau zuhören! Tun wir auch. Nicht nur nachts, wenn es dunkel, umtriebig und laut wird&#8230; Ähnlich schön, ähnlich blond und ähnlich rhythmisch ;-) Und nicht von Bildern ablenken lassen ;-) Vor allem nicht von dem im Header. Das Resultat der Umtriebigkeit in der Dunkelheit von Nippes. Bei voller Lautstärke an unserem Jahrestag. Oder dachten Sie wieder an was Versautes? ;-) Facebook-Freunde sind da schon etwas mehr im Bilde ;-) Bilder&#8230; Die mit uns ebenso viel zu tun haben, wie das Lied selbst. Lichter der Stadt, Gewitter, bengalisches Feuer, Tanz und Autofahren. Lauter schöne Sachen, die aber alle vom Wesentlichen ablenken sollen ;-) Dieses Lied ist wie geschaffen zum Mitträllern und Mitbewegen.</span></p>
<p><span style="color:#000080;"><object width="425" height="334"><param name="movie" value="http://www.dailymotion.com/swf/x9w7k"></param><param name="allowfullscreen" value="true"></param><param name="wmode" value="opaque"></param><embed src="http://www.dailymotion.com/swf/x9w7k" width="425" height="334" allowfullscreen="true" wmode="opaque"></embed></object><br />
</span></p>
<p><span style="color:#000080;">I&#8217;m gonna take you in my arms and fly away with you tonight&#8230; Auch heute. Ohne Schnee. Aber ähnlich eisig wie damals. Wenn es das Feuer in der Nacht zu heute in den grellen Lichtern einer von Schnee bedeckten Stadt nicht gegeben hätte. Was man alles mit dem Herzauge sehen kann, wenn man auf den blauen blind und alles zugeschneit ist&#8230; ;-) Schwarz-weiße Anfänge. Winter, eine stille Nacht, laute High Heels und Hunger. Götterdämmerung, weiße Spuren und Mühen. Für die L-Words von Uns heute. Bunte Kölner Feuer-Werke für ein einziges Licht. ISAD! Sretna godišnjica! Flimmern tut es schon. Jetzt lass&#8217; es so richtig krachen, Baby ;-) Eyes wide shut und lauschen. Wie es tickt, liebt und lebt. Die feurige Rote Lady tanzt. Und lässt die Frau Zeit eiskalt stehen. Für die Bella. Und für die Vita. Wie meine großartige Chefin von Zwerghasi es zu sagen pflegt&#8230; Mann hat&#8217;s nicht leicht, aber Mann hat&#8217;s&#8230; Bei so vielen Frauen&#8230; ;-) Ich habe es echt gut, nicht nur auf Arbeit ;-) Deswegen nenne ich sie, diese Eine, ganz besondere, auch The One and Only. Damals, als sie zum ersten Mal am Fuße des Doms aus dem Beetle ausstieg, dachte ich in dem Moment an &#8222;One&#8220; von U2. Nicht nur deshalb, weil es gerade bei ihr im Radio spielte. Ich dachte, sie kam, bremste, öffnete die Türe, lachte und siegte. ;-) Und Bono sang&#8230; One Love, one Life&#8230; We get to share it ;-)<br />
</span></p>
<object width="425" height="334"><param name="movie" value="http://www.dailymotion.com/swf/x14tho"></param><param name="allowfullscreen" value="true"></param><param name="wmode" value="opaque"></param><embed src="http://www.dailymotion.com/swf/x14tho" width="425" height="334" allowfullscreen="true" wmode="opaque"></embed></object>
<p><span style="color:#000080;">Dies ist die Originalversion des Videos. In s/w ;-) Gedreht in Berlin. Scheinbar noch ein weiterer Zufall. Scheinbar. Nur ein Mensch wusste wirklich immer, was dieses Lied, diese Stadt und sie, eine Berlinerin, mir alles bedeuten. Die ganze Zeit bedeutet haben. Und immer noch bedeuten ;-) Die ganze Wahrheit. Nur er und ich. Uns 2. Ich bin doch ein Lügner ;-) Perlen, Wasser und die purpurnen Flüsse. One. Blood. One. Life. Sisters. Brothers. </span></p>
<p><span style="color:#000080;">Das Leben schreibt manchmal komische Geschichten&#8230; Liebe &#8211; erst sie macht sie zu dem, woran ich fest glaube. Das, was mir von den Engeln schon so oft zugeflüstert wurde, von den alten Damen auf dem Melaten, vom Weissen Mann auf dem Ohlsdorf und von unzähligen Anderen auf meinen Wegen zu diesem einen Ziel. Nicht nur U2 ;-) Von einem Traum. Einer fertigen Geschichte mit so unheimlich vielen Antworten auf die Fragen von 44 Jahren meines Lebens. Es ist nicht nur Teilen. Nicht nur Reden und offenbaren von tiefsten Gehemnissen. Nicht nur Fotos, nicht nur Schreiben oder Medizin. Auch nicht das Vertrauen oder die Wahrheit alleine. Es ist &#8211; Bestimmung. Vorgefertigte oder selbst herausgefundene Antworten. Wenn Sie so wollen: Maktub ;-) Mit einem Menschen, der dich auf deinem Weg am längsten und am intensivsten begleitet. Auch wenn ich viele Menschen dabei verletzen musste, jetzt, während ich es aufschreibe, wieder verletzen werde&#8230; Nur Einer wusste schon immer, was aus mir werden würde. Und ein anderer, bei den teueren Kameras in einer Messehalle, hat es heraus- und mich selbst auf Anhieb gefunden. Blut gerochen. Mich an seiner Stelle weiter begleitet. Die Wege der Canonen sind unergründlich. Wie manch Wege, Begegnungen und Stationen unseres Lebens. Wie manch unerklärlichen Wasserfälle auf den Fotos der Hamburger Engel auch. Deswegen tat ich all das. Deswegen tue ich es auch heute. Noch und wieder. Then we do it again&#8230; Das bunte Leben. Die Wundertüte, in der immer auch die einzigen zwei echten M &amp; M´s mit H &amp; H&#8217; s überall mitreisen und mit leben. Meine Ursprünge, meine Rosenlinien, Brothers @Heart und Wegweiser. Meine wichtigsten Antworten. Nach ihnen, nach den wichtigsten, musste ich nicht suchen, nee, neee, neeee, nenenenene ;-) (DIE Antworten hatte ich schon immer. Geschenkt bekommen ;-) Seitdem ich denken kann. Und seitdem ich selbst wieder digital fotografiere ;-)) Mit ihnen auf den Weg machen und andere Antoworten finden! &#8222;Ich wusste es&#8220; und Wissen. Ich weiß, was ich tue. Auch wenn ich manchmal keinen Schimmer habe, was dabei rumkommt. Das wahre Wissen kommt danach. Bestimmt und bestimmend. Steinwege, Sackgassen und wahrhaftige, mehrspurige Autobahnen der Herzen. Auch dann, wenn ich mich voll verpeile. Wenn ich mich irre und selbst verwirrt bin. Das rote GPS kennt immer den richtigen Weg und findet die richtigen Antworten. Und dann bleibt nur noch eines zu tun: Schön alles ablichten und aufschreiben. Aus Gründen ;-) Um es mit Der Einen zu teilen, die es am liebsten selbst mit ablichtet und mit aufschreibt. Eine von Vielen und doch The One and Only. Ich habe mich für das Richtige im Leben entschieden. Oder für die. Das Leben des Hasen musste einfach so werden! In den meisten Fällen zumindest ;-) Ich habe es nur noch in die eigenen Hände nehmen müssen. Und sie, sie werden wieder unruhig&#8230; Glück gehabt. Da fällt mir noch ein schönes Liedchen dazu ein. Das von Depeche Mode. All i ever waaanteeeed&#8230; ;-)<em><br />
</em></span></p>
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<p><span style="color:#ff0000;"><em>Take my hand, take my whole life, too. For i can&#8217;t help falling in L with U&#8230; </em><span style="color:#000080;">Geheimtipp: Minute 3:01 ;-) Die Kameraführung ist göttlich! Es ist nur für einen Augenblick zu sehen. Aber für mich lange genug. Alles eine Sache der Übung, Khalil ;-) Wo habe ich das bloß schon mal gesehen, Julimond?  ;-)))</span></span></p>
<p><span style="color:#ff0000;"><span style="color:#000080;"><em><span style="color:#ff0000;">Cancao riso e dor melodia de amor. Um momento que fica no ar.</span><br />
</em></span></span></p>
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		<title>Zurück in die Zukunft</title>
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		<pubDate>Sat, 30 Jul 2011 23:16:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andrejmontan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Abschiede und Kürze&#8230; Hauptsache, wir lassen es krachen ;-) Dies ist eines unserer Lieder. Leder. Handschellen. Fesselnd. Je t&#8217;aime… moi non plus des Uns im Jahre 2011. Schon beim Hören der ersten Takte wird mir heiß. Bekomme Gänsehaut. Schmacht. Schweißperlen&#8230; Und Minute 1:06 hat es auch in sich ;-) Aber über all das wird etwas später, weiter unten, noch [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=andrejmontan.wordpress.com&amp;blog=4160274&amp;post=4919&amp;subd=andrejmontan&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color:#000080;">Abschiede und Kürze&#8230;</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Hauptsache, wir lassen es krachen ;-) Dies ist eines unserer Lieder. Leder. Handschellen. Fesselnd. Je t&#8217;aime… moi non plus des Uns im Jahre 2011. Schon beim Hören der ersten Takte wird mir heiß. Bekomme Gänsehaut. Schmacht. Schweißperlen&#8230; Und Minute 1:06 hat es auch in sich ;-) Aber über all das wird etwas später, weiter unten, noch besser geschrieben. Jetzt ist das schöne Sex(y)-Lied auch für immer da. Begleitet mich hier, woanders als Maxi-Version mit ihr, und uns beide bald bei neuen Lichtblicken in Berlin. Vergangenheit, Gegenwart und&#8230;</span></p>
<div class='embed-vimeo' style='text-align:center;'><iframe src='http://player.vimeo.com/video/24897690' width='400' height='300' frameborder='0'></iframe></div>
<p><span style="color:#000080;">WordPress war vier Jahre lang die andere Sprache meiner Hände und meiner Gedanken. Aus Gründen ;-) </span></p>
<p><span style="color:#000080;">Du&#8230; Du bist das formatfüllende CR2 meines Lebens! Aus Sünden ;-)</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Und auch dieser Titel ist nicht umsonst so gewählt worden. Mein erster Film damals in Deutschland. Ein riesengroßes Kino, mit Vorhang aus Samt und rot gepolsterten Sesseln. Und große Augen von Hasi, die so etwas noch nie zuvor, außer im Theater, gesehen haben. Ähnliches passierte mir wieder &#8211; vor vier Jahren ;-) Sie ahnen es&#8230; Hier. Als ich WP entdeckte. Das gleiche Gefühl. Etwas völlig Neues. Einmal auch in Hamburg, in Berlin, Linz, Stralsund, London, Agra&#8230; Es passiert jetzt regelmäßig. Jeder neue Weg, jedes Mal und &#8211; immer wieder. Betrachte die Welt mit großen Augen, sonst bleiben dir die einmaligen kleinen Schönheiten verborgen&#8230;;-) Heute ist es mein Leben. Einiges darin, was diese Seele heute aus- und die Geschichten und bewegende Bilder dieses Hasenlebens so glücklich macht. Ein einziges großes Kino. In noch hoffentlich vielen guten Fortsetzungen in der Zukunft. Es gilt, sie zu erkunden ;-)</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Juli 2008. Und Juli 2011. Fehlt nur noch Schnee. Ich liebe dich auch ohne. Jeden Gott gegebenen Tag, der mir in Liebe für das Schöne mit dir als gemeinsame Bestimmung noch bleiben wird. Jetzt, Heute und Weiter. Das ist alles, was ich hier und dir noch sagen wollte. Wie sehr ich dich liebe! Künftig werde ich es nur noch &#8211; tun. Augen, Hände, Herz, Blut, Liebe, Leben, Ackern und Glück. Ich habe alles, was ich brauche, um es hinzubekommen. Und das, was mir noch fehlt, gibst du mir. Wieder und zurück. Damit ich es am Laufen halten kann. Das. Uns. Mit dir. Gemeinsam. Wie zwei verspielte Flüsse aus Millionen Wasserperlen, die nur alle gemeinsam etwas Großes vollständig machen.<br />
</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Perlen auf unserer Haut, die in vielen kleinen Rinnsalen Eins werden. Aus Leidenschaft unserer Körper in den Sommermonaten, und in unseren Wintern, im kleinen Meer aus lautlosen, ruhigen und warmen Flocken auf zwei sich haltenden Händen. Unzählig-einmalig. Unartig und einzigartig. Ewig und vergänglich zugleich. Momente und Jahrzehnte, Feuer und Eis. Alles fließt. Und dennoch versuchen wir all das, festzuhalten. Ein Tropfen im Glas unserer Tage für die Wüstentrips unseres Lebens. Und so geschieht es&#8230; Dass ab und zu, jetzt sogar schon sehr oft, manch ein reißender Fluss des Lebens, wie ein besonderer Tropfen eingefangen in deinem Handteller &#8211; einfach stehenbleibt. In Perlen von Städten, von Erlebtem und von unseren gemeinsamen, wunderschönen Tagen. In dem Einmaligen zu dritt. Im Blickwinkel zweier Fotografen und in den Augen eines Kindes. Drei, die es sehen und wie Einer fühlen. Nehmen und Geben und Geschenke. One, U2 und doppelter Halt in den Fluten. Wenn die Strömung zu stark wird, wenn das Leben zu hohe Wellen schlägt. Um sich später noch besser fallenlassen zu können. Über Wasser halten und in Leidenschaft ertrinken. Das Erstaunliche daran: Es macht noch durstiger! Es zieht dich hoch, wie ein umgekehrter Strudel. Gibt dir Halt und lässt dich trotzdem treiben &#8211; immer und immer wieder. Du dich, ich mich, oder&#8230; Oder wir uns. Gibt schöne Spiegelbilder. Heißes Kopfkino. Schlaflose Nächte. Neuentdeckungen. Sicherheit. Besonderheit. Gewissheit. Weisheit. Feuchte Träume. Andere Sichtweisen. Leidenschaftliches und wahrhaftig flüssiges, glückliches Leben. Und so manch eine edle Wasserperle in den Augen als Zugabe. Funkelnd und bleibend vor Lachen oder fließend und warm in der Träne der Rührung. Die Säfte und Flüsse der Liebe. Das Wasser, das wir zum leben brauchen. Und ein anderer &#8211; ein sturzflutartiger, roter Fluss - der unserem eigenen, ruhigen Gewässer durch Wandel und Gezeiten Beständigkeit schenkt, mit Kraft füllt und pulsierend am Leben hält. Das purpurne Benzin der liebenden Zweitakter. Unser Perpetuum Mobile. Ein Fluss, der niemals ruht. Und dich fast bis auf ewig &#8211; zu deinem Ufer treibt. In den sicheren Hafen aus zwei Armen deiner Liebe. Bis die gemeinsame Reise, Hand in Hand, uns zum nächsten Ziel geführt hat. Zweihandzeiten, Reisezeiten, Umarmzeiten, Hochzeiten und Jahreszeiten. Magische Kreise auf dem Ringfinger, tiefe Fahrrinnen aus Herzblut und unsere gemeinsame Wasserzeichen im Strom des Lebens. Anfänge, Zusammenhänge, Rundgänge und Fertigkeiten. Juli hat heute auch fertig.</span></p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://andrejmontan.wordpress.com/2011/07/31/zuruck-in-die-zukunft/#gallery-1-slideshow">Anklicken um </a></p>
<p><span style="color:#000080;">Die Auguste können kommen.</span></p>
<p><span style="color:#000080;">&#8222;Doch Reisen ist niemals eine Frage des Geldes, sondern des Mutes.&#8220; <em><span style="color:#ff0000;">Paulo Coelho</span></em><br />
</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Tschüss! Und ein großes: DANKE! Vor allem fürs Lesen. Aber auch für Besuche, Inspiration und Ansporn im wirklichen Leben, was in Romanen hier und kurznachrichtlich bei Twitter nur noch in Sätzen abfotografiert werden musste. Um besser zu werden. Und kürzer ;-) Um Schnappschüsse der Liebe noch häufiger schreiben zu können.<br />
</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Ich packe meinen Koffer&#8230; Und lasse das WordPress hier ;-) Du, mein Sommer, du bist bei mir. Und jetzt kann dich auch jeder finden&#8230; Meine schlafende Schönheit. Schneeglückchen. Mein Törtchen und Wittchen im Lichte einer sommerlich-wolkenlosen, stillen Nacht. Zitternde Hände, schreiendes Herz und dennoch &#8211; Frieden und Ruhe. 23. Juli 2011. Erinnert mich an unsere erste gemeinsame Reise nach Linz. Am 23. J. 2010 im ICE auf dem Eis. Glatt wie auf Schienen durch eine andere Mondnacht. Mit dem Kumpel Gump, knietiefem Schnee bis zum Ziel und derselben schlafenden Schönheit, die alles schuld war. Zurück aus einer anderen, gewünschten Zukunft, in der Hauptstadt. Für die heutige erfüllte Gegenwart zu dritt. Pralinenschachtel damals, und heute &#8211; mitten im Sommer &#8211; fast weihnachtliche Gewissheit. Gute Zeiten und stille, aber erhörte Gebete. Heilige Nächte, wie diese eine auf dem Header-Bild. Andächtig. Friedlich. Göttlich. Sinnlich. Engelsgleich. Demütig. Auf Knien zur Schönheit. Schrammen und Klick &#8211; für Glück. The One and Only, U2, Marko der Dritte und Nachtsicht-Blitzlicht des Julimondes 2011. Etwas für Puristen. Für Farbenträumer und Gleichgesinnte. Einfach nur &#8211; schön! </span></p>
<p><span style="color:#000080;">Raten Sie mal, welchen Buchstaben ihr linker Arm im Spiegel einer Kamera bildet? Die Antwort darauf, warum ich es mache, warum sie mir so wichtig ist, warum Juli am Ende des vierjährigen Bloggens ganz oben stehen &#8211; musste. Weil&#8230; Mein Leben. Und die Liebe zu ihr. Das Wichtigste ;-* Und das ist noch lange nicht alles&#8230; Welchen Buchstaben ergeben ihre 2 Arme zusammen? Auch im Schlaf? Ein U aus 2 Armen. Könnte eine U-Bahn Linie in Berlin nach Pankow sein. Oder eine in Hamburg, zum Schlumpf oder Berliner Tor. Oder eine irische Band&#8230; Alles falsch! Noch Fragen? ;-) Und glauben Sie ja nicht, dass es nur ein Zufall ist, dass beide gemeinsam ein L U bedeuten. Davon träume ich nachts, wenn ich es tagsüber getan habe.</span></p>
<span style="text-align:center; display: block;"><a href="http://andrejmontan.wordpress.com/2011/07/31/zuruck-in-die-zukunft/"><img src="http://img.youtube.com/vi/JYgzaNmI9vE/2.jpg" alt="" /></a></span>
<p><span style="color:#000080;">Die Schönheit liebkost nur diejenigen, die genauer hinschauen. Gerade im Lichte der Nacht, wenn fast nichts mehr zu sehen ist. Gäbe es nicht die teuren Wunder dieser Welt, die auch in der fast völligen Dunkelheit noch das Scharfe sehen können. Blick- und Sinnesschärfer für das Scharfe, was du hast. Leidenscharft ;-) Augenblicke, in denen dir klar wird, DASS du alles hast! Dass immer mehr deiner Träume eure gemeinsame Wirklichkeit wird. Dass du DEN einen Traum hast, mit dem du Tag für Tag aufwachst! Dass dir nichts mehr fehlt. Fast vollkommenes Glück&#8230; Nur noch schießen! Heißblütig abfeuern! Eiskalt abdrücken. Abglücken. Verewigen. Spuren hinterlassen. Tiefe und Sinn. Die stillen Schreiber von Liebe, lebendige Herzschreier und ruhige Scharfschützen des Glücks. Dinge, die dir selbst helfen, noch besser und noch mehr durchs Leben zu sehen, noch weiter und klarer &#8211; durch alle vier Linsen. Auch in den dunkelsten Stunden eines Tages, wenn scheinbar nichts mehr geht. Glück im Blick. Perfektes Kino. Deine beste weibliche Hauptrolle. Die schönsten Leuchtstrahlen auf deiner Leinwand. Deine Monde und Leuchttürme. Dein Polarstern, der dich führt, damit du dich auf deinem Weg nicht verirrst. Die Farben der Hoffnung in jeder noch so zwielichtigen, schweren und nebligen Nacht. My Guiding Lights. Hasen-GPS und Aurorae Borealis. </span></p>
<p><span style="color:#000080;">Wussten Sie eigentlich schon, dass Engel die Beschützer des Lichts sind? Noch ein kleines Geheimnis von mir, das heute gelüftet wurde. Ich werde Sie nicht mehr hinters Licht führen. Keine Rätsel mehr. Es gibt keinen Grund mehr dafür. Gelerntes und Gleichgesinnte. Möge das Licht mit uns sein! Oder möge es einem aufgehen ;-) Fotografen können nur die Wahrheit erzählen! Die letzte Beichte eines Lügners, der immer den wahren Grund Ihrer Besuche wusste. Die Wahrheit, die sie zu ihm führte. Auch dann, wenn er Sie im Dunkeln tappen ließ, wenn manches darin auch sein eigener Irrweg war&#8230; Ich war es! Mein Leben. Meine Lichtblicke. Meine Versuche. Meine Gedanken. Mein Gut. Mein Bestes. Meine Arbeit. Mein Plan. Das Besondere daraus. Jede Menge Spass. Am und im Leben und auch zwischen den Zeilen. Kleine Geschichten, unterwegs zum Ziel. Sie, als Wegbegleiter. Und das Schöne dabei. Die Entstehung des bleibenden und recht gut lesbaren Glücks. Die nackte Schlichtheit und ungeschminkte Wahrheit eines glücklichen Lebens. Keine Anleitung, eher ein Serviervorschlag. Von einem, der gerne kocht. Aber auch einem, der gerne ißt ;-). Meine Notwendigkeiten und uns aller Genüsse. Von einem, der Fotografie und Schrift für Erzählungen seiner wahren Liebe gewählt hat. Lügen, weil Sie nur erahnen konnten, was ein Mensch wirklich für die (oder das) Eine, die er liebt, alles bereit ist, zu geben. Welche Wege er dafür geht. Und was für Schönheiten er auf diesen Reisen findet, welchen Kinderaugen er dabei begegnet. Coelho war gestern. Hasi ist heute. Und wer weiß, wo das alles noch hinführen wird. Einiges weiß ich schon&#8230; Durch ein Buch und durch einen Menschen. Was uns im Leben leitet. Wo die Liebe in Highs und Tights liegt. Wo der Unterschied zwischen einem Kühlschrank und einem grandiosen, göttlichen Sex liegt. Wie schmerzvoll befreiend Leidenschaft sein kann. Wie du sie am besten anpackst, stillst, in den blauen Augen des Begehrten spiegeln siehst und ablesen kannst. Wie Findung zu dir selbst im Verlieren in den Tiefen des Ozeans eines Anderen funktioniert. Wie fesselnd und atemberaubend solche Tauchgänge ins Unbekannte sein können, wenn du jemanden liebst, wirklich und aus tiefstem Herzen liebst. Wenn du ihm blind vertraust. Wenn du neugierig bist. Wenn du dich für das, wer und was du bist, nicht zu schämen brauchst. Schamlos. Hemmungslos. Atemlos und schwerelos. Tiefe, geheimnisvolle Gewässer eines anderen Menschen als Spiegel deiner eigenen Seele. Wenn sein Leben deines wird. Wenn du seinen Atem wie deinen eigenen spürst. Wenn du ihn wie Nahrung, Luft und Wasser zum überleben brauchst. Wenn dich die Schmacht schon beim bloßen Ansehen eines geliebten Menschen vor Glück und Tachykardie fast auf der Stelle töten könnte. Der schmale Grat zwischen leben, lieben, überleben und sterben. Live and let love. Kiss or Kill. Wenn zwei Wasser Eins werden. Zwei Zungen eine Sprache sprechen. Zwei Herzen mit einem Auge sehen. Und was am Ende auf die Oberfläche kommt. Über Feuchtgebiete können wir beide mittlerweile nur noch müde lächeln. Das Treibgut zeigt es uns. Fortwährend. Was Liebe und Glück, Trauen und Vertrauen, wirkliches Reden und vielsagendes Schweigen, Hingabe, Leidenschaft, Träume, wahre Schönheit, Abschalten und Runterschalten in manchmal so verdammt realistischem und gnadenlos schnellendem  Leben dreier Menschen tatsächlich bedeuten. Wie hedonistisch und richtig es sich anfühlt, für jemanden (oder etwas) alles tun zu können. Zu wollen. Ja, manchmal einfach auch &#8211; zu müssen. Aufopfern, dafür auch zu hungern oder arm zu werden. Dafür zu ackern, bis vor Schweißperlen alles nur noch festklebt. Schweißt noch mehr zusammen. So sehr, dass du manchmal denkst &#8211; dafür würde sich sogar lohnen, zu sterben! Und wir tun es auch! Unzählige Male sind wir schon den Schmacht-Tod gestorben. La Petite Mort. Er macht dich, sie und es &#8211; unsterblich! Um daraus noch lebendiger, noch stärker und liebender, noch befriedengender herauszukommen. Für weitere gemeinsame Wege, die immer und immer wieder &#8211; in einem wunderschönen Glücklichende münden. Leidenschaft und Ruhe danach. Ursachen und Folgen. Anfang und Ende. Geometrie. Symmetrie. Weitere magische Kreise&#8230; Und dann wird dir noch etwas klar: Zeit ist wirklich relativ. Reiseziele gar nicht so fern. Der Weg alleine ist das Ausschlaggebende.  Das, was Reisen, auch die von Tausenden von Kilometern, alles von einem abverlangen. Verlangen ist nur das Harmloseste davon. So harmlos, dass wir uns diesen Monat eine Videokamera gegönnt haben. Um aus der Vergangenheit noch besser zu lernen. Um die Gegenwart besser festzuhalten. Um in der Zukunft manchmal auch zurückspulen zu können. Die Technik der Liebe und die Helferleins des Glücks.<br />
</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Sex, Lies and HD-Videos. Es ist auch ein Zurück in die Zukunft von mir. Schreibende Zunft und Maktub. Bewegende und bewegte Bilder. Die wahrhaftigen und funktionstüchtigen Zeitreisemaschinen. Für mich, für sie und für uns. Damit wir auch morgen mit gleicher Neugier und Spass unsere eigene Vorstellung, In-Team-Regie, vor dem samtigen roten Vorhang des Uns, gemeinsam betrachten können. Manchmal brav, manchmal dirty. Aber stets der guten Hoffnung, reines Gewissens und bequem zurückgelehnt nach harter Arbeit. Lohn und Mühen für die bunten Bilder unseres Lebens. Zwei Tickets der Liebe in Überlänge, Heidenspass, 4D und Poppcorn. Altbewährtes und Wahres, Traditionelles und trotzdem etwas von Dauer. Um etwas Neues und Besseres immer und immer wieder zu entdecken. Ich habe es gefunden. In den Tiefen einer anderen Seele. Meinen eigenen Tiefgang. Den tiefen Sinn dahinter. Der schönste und tiefste Sessel meines Lebens. Filmfestspiele und Zeigefingerkino eines Dreierlebens, angehalten in Fotos und Kapiteln. Etwas Ewiges, immer Währendes. Werkzeuge, mit denen ich mich auskenne. Meine Ankhs. Einfache, kleine Dinge, die jeder kennt und kann. Aber nur wenige richtig. Sachen, die nicht lügen können, wenn man sie beherrscht. Die Kunst der Liebe. Die Ewige. Gerade dann, wenn alles um dich herum mehr als nur vergänglich wird. Sachen und Fertigkeiten, die über die Seele ihrer Besitzer am besten erzählen. Auch dann, wenn diese selbst schweigen. Das Resultat spricht eindeutig für sich. Arbeit fürs Glücklichsein. HH-AG. Hasenstadt Hamburg, Happy Hasi, Herzog Heart, High Heels und das klangvolle Ha, ha eines Kindes. Alles in Einem. All inklusive. Leben der Träume und träumen fürs Leben. Das alltägliche Glück und die Schönheit des Besonderen. </span></p>
<span style="text-align:center; display: block;"><a href="http://andrejmontan.wordpress.com/2011/07/31/zuruck-in-die-zukunft/"><img src="http://img.youtube.com/vi/O9IvYeFusVg/2.jpg" alt="" /></a></span>
<p><span style="color:#000080;">Ich habe mich für das Gute in mir entschieden. Entscheidungen machen uns zu dem, die wir sind. Und wir haben immer die Wahl, das Richtige zu tun. Ich weiß, wovon ich spreche. Ich weiß, wovon ich lebe. Manch Liebeserklärungen sind eben etwas länger, my Dear ;-) Ich weiß, was ich tue. Und ich werde es noch lange, lange tun. Weil ich gute VorBilder habe. Weil ich bei ihnen einiges abGeguckt habe. Weil ich bei ihren Lehrstunden immer aufgePasst hatte. Und weil das, wovon ich auch hier vier lange Jahre erzählt habe, meine VorSchriften waren. Glücklicherweise gibt es auch etwas, das wir gemeinsam haben: Liebe und Glück. Und gleiche VorLieben. Manche übersehen, vor lauter Reizüberflutung, so viel im Leben. Manche überhören, vor lauter Reden, die besten Pointen. Wir nicht. Sie ist jünger, aber klüger als ich. Ich sehe dafür besser als sie. Sie, sie sieht besser aus&#8230; ;-) So ergänzen wir uns beide ganz gut, trotz unserer kleinen Unterschiede. Hören, das können wir beide gut. Schweigen auch. Herz-Menschen. Die Sprache meines Herzens habe ich im letzten Jahr enträtselt. Die Sprache der Liebe fange ich an, zu verstehen. Mit allen Sinnen, die ich habe. Herz hören und mit dem Herzen sehen. Am besten dann auch &#8211; aus dem Herzen sprechen. Lieben. Und das, was mir fehlt&#8230; Sie wissen schon ;-) Oder auch nicht. Vermutlich deswegen haben wir uns für Kameras als Hobby-Werkzeuge entschieden. Um uns selbst noch öfter sprachlos hellhörig und aus Erfahrung noch hellseherischer machen zu lassen. Manchmal ist es besser, zu schweigen. Und zu genießen. Stummfilme wären es damals gewesen. Filmrollen der Liebe bis vor etwa 20 Jahren. Heute sind es Schüsse. Ohrenbetäubendes Knattern. Zwei, die schnattern. Di-Gital. Zwei, die es können. Zwei, die i</span><span style="color:#000080;">hren Herzen hörig sind. Zusammengehörig. Herz und Hertz. Genial und genital in digital. Zwei, die viel mehr von Leben und Liebe haben, als ich es hier je erzählen könnte. Und würde ;-) Daher habe ich hier mehr als oft eine Kleinigkeit unterschlagen. Oder Kleinigkeiten ;-) Es ist viel mehr, als nur ein gemeinsames Lieblings- und Liebeslied. Schlaflieder und Gute-Nacht-Geschichten können auch sehr schön sein&#8230; ;-)<br />
</span></p>
<object width="425" height="334"><param name="movie" value="http://www.dailymotion.com/swf/x3qxoc"></param><param name="allowfullscreen" value="true"></param><param name="wmode" value="opaque"></param><embed src="http://www.dailymotion.com/swf/x3qxoc" width="425" height="334" allowfullscreen="true" wmode="opaque"></embed></object>
<p><span style="color:#000080;">Dieses Ziel wurde erreicht. Es ist jetzt an Ihnen, Ihren eigenen Weg und Antworten zu finden. Es ist&#8230; Vollbracht.<br />
</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Und&#8230;</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Maktub&#8230; ;-)</span></p>
<p><span style="color:#000080;">P.S. 230 Artikel. 23 - eine gute Zahl. 100 Kommentare. Eine runde Zahl. Im Juli angefangen. Im Juli beendet. Und mit Juli geht es weiter. Oder zurück. Ansichtssache im Auge des Betrachters und Gewissheit im Herzen des Tastenhauers. Jetzt verstehe ich auch, was unser kroatischer Dichter Tin damals meinte, als er schrieb &#8222;Ich sterbe diese Nacht vor Schönheit&#8220;. Mir ist das Leben mit ihr viel lieber. Noch schöner ;-) Geschichten aus 1001 Puzzle-Nacht. Ein recht runder und gleichmäßiger Fluss. Fehlen nur noch ein paar Bilder. Die verstecke ich bald auch hier, irgendwo. Der alte Vaio hat gerade Menstruation. Manchmal eine echte Diva. Zicke, die Öse. Und der Haken liegt, wie immer, im Kleingedruckten. Oder im Buchstaben-Salat ;-) </span></p>
<p><span style="color:#000080;">Noch ein kleiner Nachtrag. Auch als Abschied von den lesenden Kollegen. Weil ich auch dort und mit ihnen, das was ich tue, wie WIR es tun, gut und wunderschön finde. Es könnte zu einem letzten Artikel nicht besser passen. Heute ist der 8. August 2011. Doppelt-dreifacher Feiertag. Boobs Day für mich und Schneeglückchen ;-))) Und Lenas Geburtstag. Ich hatte Nachtdienst. Löwen sind zwar Egoisten, aber für gewöhnlich gut zueinander ;-) Und ich bin nicht umsonst ein nachdenklicher Kimba-Hasi. Auch über liebe Menschen denke ich oft nach ;-) Und an sie und ihre glücklichen Tage&#8230; So habe ich ihr Punkt Mitternacht eine Glückwunsch SMS von der Arbeit geschickt. Aus Achtung zu ihr. Für das, was sie mir als Mensch und Kollegin bedeutet. Ein paar Gedanken und Wörter zu ihrem Tag. Und diese SMS bekam ich von ihr als Antwort: &#8222;Andrej, du bist der aller tollste und wunderbarste Arbeitskollege der Welt! Danke dafür! :-)&#8220; Sachen, wunderschöne Sachen, die man sein Leben lang nicht mehr vergisst! Glückliche Tage anderer, die dich selbst ebenfalls glücklich machen! Nicht, weil sie dein Ego befriedigen, nein! Das deckt sich mit dem, was ich so oft auch über das Blog hier gesagt habe: Ich brauche so etwas nicht. Aber ich brauche Liebe, aus der auch diese Romane hier geschrieben worden sind. Meine SMSen im Großformat. Weil auch sie und die Gedanken, aus denen sie entstanden sind &#8211; ebenso von Herzen kamen. Von Herzen, das über Liebe sprach. Und Glück. Mit dem Herzen gelebt und gehört, gesehen und gesprochen. Herzrasen des Hasen festgehalten mit den unruhigen, tüchtigen Händen auf unzähligen Seiten und Fotos einiger Jahre. Sachen, die gut tun. Weil schön. Weil teilbar. Weil bewegend und bleibend zugleich. Wie diese Zeilen von Lena. Geben und Nehmen. Liebevoll. Wundervoll. Fragen, Glückwünsche und Antworten. Liebe, Respekt und Achtung, Früchte deiner Arbeit und deines Lebens, ruhige Spiegelbilder deines Ichs, ähnlich wie solch Sätze Anderer über dich - SMSen die Bände sprechen - muss man sich erarbeiten. Glück kommt dann ganz von alleine. Auch zurück. Gegeben und geteilt. Gänsehaut in einer schwülen Nacht &#8211; wenn dein Handy klingelt &#8211; inklusive. Ich sag&#8217; s ja &#8211; Geben und Nehmen, liebe Lena ;-) Ob im Leben, in der Liebe, in Freundschaft oder auf Arbeit. Es macht mich stolz, solche Menschen um mich herum zu haben! Meine Hasen&#8230; One of Us. Like-Minded. Auch von ihnen werde ich mich erst nach langer, langer Zeit verabschieden ;-) Auf viele weitere tolle und wunderbare Tage mit dir, mit Dir und mit Euch!</span></p>
<p><span style="color:#000080;">In Liebe,</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Hasi</span></p>
<p><span style="color:#000080;"><span style="color:#888888;">Drafted by WordPress for Android</span><br />
</span></p>
<br />Einsortiert unter:<a href='http://andrejmontan.wordpress.com/category/andrej-montan/'>Andrej Montan</a>  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/andrejmontan.wordpress.com/4919/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/andrejmontan.wordpress.com/4919/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/andrejmontan.wordpress.com/4919/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/andrejmontan.wordpress.com/4919/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/andrejmontan.wordpress.com/4919/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/andrejmontan.wordpress.com/4919/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/andrejmontan.wordpress.com/4919/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/andrejmontan.wordpress.com/4919/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/andrejmontan.wordpress.com/4919/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/andrejmontan.wordpress.com/4919/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/andrejmontan.wordpress.com/4919/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/andrejmontan.wordpress.com/4919/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/andrejmontan.wordpress.com/4919/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/andrejmontan.wordpress.com/4919/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=andrejmontan.wordpress.com&amp;blog=4160274&amp;post=4919&amp;subd=andrejmontan&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Von Electric Dreams bis Elektroschrott und wieder</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Jul 2011 05:33:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andrejmontan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Andrej Montan]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein erster Artikel mit Space Shuttle II aus Korea. Und gleichzeitig wohl der letzte hier. Ja, ich weiß, es waren schon einige &#8222;Letzte&#8220;. Dieser hier ist es aber. Aus Gründen ;-) Ich bin verlassen worden. Juli ist zu einer Katastrophe geworden. Ein Abschied nach dem nächsten. Bereits ein Abschied zwingt manchmal einen scheuen, glücklichen und ruhigen Hasi schon [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=andrejmontan.wordpress.com&amp;blog=4160274&amp;post=4884&amp;subd=andrejmontan&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color:#000080;">Mein erster Artikel mit Space Shuttle II aus Korea. Und gleichzeitig wohl der letzte hier. Ja, ich weiß, es waren schon einige &#8222;Letzte&#8220;. Dieser hier ist es aber. Aus Gründen ;-) Ich bin verlassen worden. Juli ist zu einer Katastrophe geworden. Ein Abschied nach dem nächsten. Bereits ein Abschied zwingt manchmal einen scheuen, glücklichen und ruhigen Hasi schon in die Knie. Aber mehrere hintereinander? In einem Monat? Oh doch, Abschiede tun schon sehr weh! Nicht nur bei WordPress. Sie  sollten (die liebe Frau Erfahrung hatte&#8230; Frauen haben immer Recht! ;-) kurz sein. Kurz, wie Liebeserklärungen. Na dann, versuche ich mich mal&#8230; Obwohl ich weiß, dass es diesmal kein kurzer Abschied sein wird. Aber dafür der nächste&#8230;</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Fällt schwer&#8230; Überhaupt keine Lust zum Schreiben. Auch keine Lust mehr auf Marko, auf Fotos&#8230;. Dieser Sommer ist mitten im Juli schon vorbei. Es ist grau und es sieht wieder nach Schnee aus. Ein sommerlicher, und trotzdem grausam grauer Juli. Aber das Leben muss weiter gehen. Mit dem, was man hat, wenn man es nicht anders haben kann. Aber Obacht! Auch jetzt führe ich Sie einmal mehr hinters Licht ;-) </span></p>
<p><span style="color:#000080;">Gerade vom Nachtdienst zurück. Müde wie ein geprügelter Hund. Eine schöne Nacht fürs Auge. Und keine gute fürs Herz. Das gibt wieder alles! Klopft wie verrückt und plappert wieder wie aufgedreht&#8230; Über Verluste, über Sehnsucht, über Gestern und Morgen, über Tun, Nichts und Nichtstun, über Besser-Sein, über Trauer und Glück&#8230; Hilft mir, dem Zuhörer, Besitzer und Schreiber, nur bedingt. Die Zeit wird es zeigen, wie immer &#8211; wenn Träume im Spiel sind &#8211; wer am Ende Recht hatte. Ob Juli, Hasi oder Herz. Und wenn ich nichts mehr habe, habe ich immer noch genug von Frauen. Von der einen, ganz bestimmten, ganz schön viel. Liebe hieß sie, glaube ich&#8230; ;-)<br />
</span></p>
<p><span style="color:#000080;">So. Und jetzt gehe ich schlummern. Immer noch &#8211; einen ruhiger Schlaf. Mit (gerade in den letzten Tagen) so unzähligen Träumen. Träumen, die erst einmal recycelt werden müssen. Also&#8230; Bis bald&#8230; ;-) </span></p>
<p><span style="color:#000080;">Tja&#8230; </span></p>
<p><span style="color:#000080;">Wer einiges verliert, gewinnt auch einiges&#8230; Ganz unverhofft. Weil Freund. Weil Spuren. Von mir. Auch in ihr. Auch nach Jahren. Immer noch. Gerade die letzte Nacht hinter mir. Heute spielt &#8222;Brings&#8220; im Geißbockheim. Und ich bin eingeladen. Dat is jeil! Allet weed jot ;-)</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Wor och, weed och ;-) Und ich glaube, das wird eines der längeren Artikelchen hier. Um ehrlich zu sein, dieser Monat ist daran schuld. Im positiven und im negativen Sinne. So freue ich mich (noch nie habe ich getrennte Konten mehr geliebt als in den letzten zwei Jahren ;-) über Kleinigkeiten genauso sehr, wie über viel Großes, das bereits in diesem wunderbaren Jahr passierte und noch passieren wird. Aber auch an Dramatik fehlt es nicht. An Schlechtem. Umso mehr freue ich mich, wenn gute Kleinigkeiten passieren. Instinkte,  Gelerntes und Arbeit. So wie ich mich am Hochzeitstag gefreut habe, freue ich mich jetzt auch - Scheidung hin, Scheidung her ;-) Klare Verhältnisse. Viel mehr G&#8217;s als S&#8217;. </span><span style="color:#000080;">Und mein nicht zu stillender Hunger nach G. </span></p>
<p><span style="color:#000080;">Aber nicht nach Geld ;-) Ich bin mir ziemlich sicher, dass ich in über 230 Artikeln hier nur ein einziges Mal so richtig über Geld geschrieben habe. Heute werde ich es noch einmal tun. Etwas weiter unten. Ich schäme mich für nichts in meinem Leben! Auch nicht dafür, über solche Themen zu sprechen (oder schreiben). Das alles hier war (und das wird es für immer bleiben, so lange WordPress selbst auch bestehen bleibt) mein kleiens Tagebuch. Eine der Beichten des Lügners. Ich mag keine Zettelwirtschaft. Kay sagte immer &#8211; wer schreibt, der bleibt. Jawohl, Schmal! Du warst ja auch nicht umsonst mein guter Chefe ;-) Und so kam ich zu diesem Verein aus Kalifornien hier. Eine unheimliche Hilfe für das große Tage-Buch. Auch für mich selbst. Für das Selbstvertrauen. Für die Wahrheit. Auch für die unangenehme. Für Themen, über die ich sonst gar nicht zu sprechen vermag, weil sie mir in meinem realen Leben sonst so was von unwichtig sind. Aber auch sie müssen irgendwann mal raus. Weil Gedankengut. Gut(e) Gedanken. Für das Gute und Große von Hasi. Am Ende wird gezählt. So auch Geld. Unwichtig. Aber gut, es zu haben. Heißt ja auch Guthaben. Spiele und Wortspiele. Und etwas Brot zum Überleben. Ich bin nicht gerade stolz darauf, but who cares. Brings. Es ist geil. Das, was danach kommt. Glücksfluten nach der Zeit der Ebbe. Und so plagen mich bereits seit dem 1. Juli diese unsägliche Gedanken über den August. Trotzdem &#8211; ich lebe noch. Und hab auch noch Spass dabei! Was will ein Hasi mehr? </span></p>
<p><span style="color:#000080;">Ach, so einiges. Tagebücher sind auch prima für Selbstgespräche. Wenn Sie nicht da wären. Sie, die den Schrott (auch den elektrischen) hier lesen tun. Aber auch das ist mein Leben. All inklusive. Egoistisch genug, um trotzdem damit was anfangen zu können. Realistisch genug, um daraus die wunderbarsten Träume, die ich schon immer geträumt habe, zum Leben zu erwecken. Meine Träume. Mein Leben. Überleben. Gut leben. Mal alleine, mal zu zweit, mal zu dritt&#8230; Glück erarbeiten und vermehren lassen. Und das alles, zu teilen. Mit Liebe. Mit dem, der es lesen, haben will. Miterleben möchte. Mit beglückt werden will. So gut habe ich es früher, ohne WordPress, noch nie gahabt! Ich glaube, das ist sie! Die glücklichste Zeit meines Lebens! Und optimistisch wie ich bin, ich vermute, sie wird so weiter gehen. Ich hatte schon immer ein glückliches Händchen. Auch dann, wenn ich komplett in die Kacke gegriffen habe. Kreativität kann manchmal auch aus Scheiße Geld machen. Das nennt der Hasi dann Kunst. Auch Kunst eines glücklichen Lebens, wenn dieselbe Kacke einem bis zum Halse steht. Und die, die mich wirklich kennen, wissen wovon ich rede. Seit 3 Jahren schreibe ich hier. Gute Öhrchen, schlechte Öhrchen. Im Vertrauen: All das bin ich. Überwiegend glücklich, manchmal aber auch so was von mistlich. Ich teile es trotzdem, auch mit Ihnen. Und mit mir selbst. Teile mir das Glück ein, damit ich auch in schlechten Zeiten was zum Schreiben habe. Damit es mir auch dann &#8211; gut geht. Für weitere Zeilen, Jahre und Bilder. Das aber, sind auch Sie. Nicht durch dieses Blog oder durch das Lesen dessen geworden, nein. Schon immer so gewesen. Ein ähnliches Leben, ähnliche Erfahrungen, manchmal auch ähnlicher Mist. Eine meiner Relaitvitätstheorien: Gegensätze mögen sich bestimmt anziehen, Gleichungen, Gleichgesinnte und Ähnlichkeiten ziehen sich aber noch besser an. Manchmal sogar aus. Wer, wenn nicht ich, könnte darüber besser schreiben oder malen? ;-) Neugier und Charakter. Seele und Gedanken eines Menschen. Treue zu sich selbst und Neues. Bekanntes, ein Zuhause, zu dem man auch nach Weltumrundungen immer wieder zurückkehrt. Die wahren Werte. Liebe für etwas. Beständigkeit. Spannung in manchmal so trottigem Alltag. Liebe lesen und Liebe leben. Leben! Spüren, riechen, schmecken, fühlen, nachdenken, wahr nehmen, Wahres geben. Und handeln. Verändern, wenn es nötig ist. Gegen den Strom schwimmen. Schwimmen. Manchmal auch in der Gülle, aber schwimmen! Überlegen Sie mal, was ich von Ihnen schon alles bekommen habe?! Von jedem einzelnen Leser. Egal, wie oft oder sporadisch sie hier schmökern. Was Sie sprachlos machte, was Sie kommentierten. Egal, ob wir uns mal getroffen haben oder nicht, gesehen haben oder nicht&#8230; Es spielt keine Rolle. Sie haben mich gelesen. Und dadurch auch das gesehen, was nur ich gesehen habe. Die Leben, die wir parallel leben. Das Gleiche und dennoch &#8211; das Einmalige. Und Maktub. Das Unerklärliche, das uns auf die eine oder andere Weise zusammenbrachte und immer noch miteinander verbindet. Hier und im &#8222;wahren&#8220; Leben. Bindungen, Zusammenhänge und Gleichungen. Das, was ich Ihnen, über Kurz oder Lang, mal eng, mal auf Distanz &#8211; selbst auch schon gegeben habe. Für das, was sie mir aus Ihrem eigenen Besitz auch gaben. Etwas aus Ihrem Leben, etwas von Ihrer Zeit, Ihrem Glück, Ihren Gedanken und Schönheiten. Es war nichts, was Sie nicht auch selbst bereits besessen haben. Klare Verhältnisse, manchmal auch bei getrennten Zeit- und Lebenskonten. Gemeinsamkeiten. Auch beim Anderssein. Verrücktheit. Kinder in einem Erwachsenen. Spass. Optimismus. Träume und echtes Leben. Glück. Ein Stück Liebe eines anderen Menschen, der gar nicht so viel anders ist, als Sie selbst. Nur&#8230; Es ist einer da, der den Mut hat, das alles mit Ihnen zu teilen. Das Schöne in das Besondere ummünzen kann. Auf eine schöne Art. Auch dann, wenn alles kacke ist. Und das ist vielleicht mein einziger Vorteil. Mein Kanninchen im Hut. Der Überraschungsmoment und der Grund, warum sie diese Seiten immer und immer wieder aufsuchen. Ein Stück Heim, ein Stück  Zuhause. Orte, wo sie  sich glücklich fühlen, zu ihnen hingezogen, fasziniert und verzaubert von dem, was sie ihnen zeigen, wenn sie etwas genauer zuhören, hinsehen. Wenn sie auch zwischen den Zeilen des Alltäglichen lesen können und Einmaliges finden. Wenn es &#8222;klick&#8220; macht. Gleiche Gedanken und Leben und trotzdem eine etwas andere Sicht der Dinge. Sonst würde auf dem Dashboard hier auch nicht tagtäglich, immer und immer wieder, ein einziger Name als Suchbegriff erscheinen: Andrej Montan. Yep, wird sogar mittlerweile auch richtig geschrieben, liebe Frau F. ;-) Ich bin (zumindest halte ich mich nicht dafür) kein Held, kein toller Hengst. Und ich bin alles andere als selbstverliebt. Um meine Liebe zu stillen, teile ich sie lieber. Obwohl ich weder eine Frau bin noch große Brüste habe. Dafür stehe ich mit meinem Namen: Liebe. Ein einziges Wort, das ein ganzes Leben bewegen kann. Auch die drei letzten Jahre. Deswegen habe ich hiermit angefangen. Deswegen höre ich auch hier auf. Aus Liebe zu Menschen und zum Leben, das ich habe und das auch Sie ausmachen. Auch aus Liebe und Leben zu und mit einem Menschen, den ich Glück(licherweise) selbst lebe. Lieben darf, kann, muss. Weil er mir G und G und L selbst auch entgegnet. Selbstlos und egoistisch zugleich. Für schöne Momente, die ich auch (und vor allem) mit ihm er Leben kann. Um sie nicht zu vergessen. Um Begegnungen und Geschichten, daraus entstanden, festzuhalten. Kapitel, die auch Ihre sind, aus und mit Ihnen selbst entstanden sind. Über all die Jahre. </span></p>
<p><span style="color:#000080;">Und loslassen kann ich auch nicht ;-) Diese Zeiten und diese Gefühle, das erlebte Leben ist mir, war mir &#8211; viel zu wichtig dafür. Viel wichtiger, als Etwas oder Jemand gehen oder vergessen zu lassen. Daher tun mir Abschiede so weh. Daher pfeife ich auf Geld. 230 Kapitel Liebe und mein Leben mit dem Leben einiger Anderer war mir schon immer wichtiger. Sie hatte Glück. Weil ich glücklich bin. Schon immer ein relativ glücklicher und gechillter Mensch war. Weil ich auch (und gerade) mit ihr &#8211; dieses Glück so doll vermehren kann. Das tun kann, das sein kann&#8230; Ich selbst. Für mich und für sie. So wie hier. Das, was ich bin. Das, was ich liebe. Das, was mir wichtig ist. Das, was ich zu geben habe und tue. Um selbstgeliebt zu bleiben. Obwohl mir schon manch eine Ex Selbstverliebtheit unterstellt hat. Das haben sie jetzt davon. Trotz allem bin ich intelligent genug, ohne überheblich zu sein, zu erkennen, das ich wirklich einiges gut kann. Und das tut mir selbst am Ende gut. Es liest sich gut. Es sieht gut aus. Es hinterlässt Gutes. Und macht so einiges besser. Weil immer, irgendwo, in den Zeilen, zwischen den Zeilen und hinter den Bildern &#8211; Liebe zu sehen ist. Geteilte Liebe. Verschwenderisch gegeben und festgehalten. Ich kann von Glück reden, dass&#8230; Dass ich auch von Glück schreiben kann. Es sehen kann. Festhalten kann. Davon träume. Davon lebe. Und daraus meine Zukunft immer besser gestalten kann. Das war das Geheimnis dieses Blogs. Glück. Und noch einige Zutaten, die diese meine, persönliche Note, abrunden. Meine Duftmarken. 4311. Einerseits bin ich ein sehr bescheidener Mensch. Andererseits, wenn ich sehe und selbst lese, was ich alles in diesen drei Jahren erlebt habe&#8230; Grossartig! Und ich habe nicht mal in Ansätzen das niedergeschrieben, was mich heute so glücklich und liebend gemacht hat! Ganz gleich, wie viele Bilder, was für Geschichten, ob Eyecatcher oder nicht, ob perfekte Artikel und Tage, oder, wie dieser, mit unzähligen Schreibfehlern und Gedankenschweifen&#8230; Darauf kann ich stolz sein. Mann, Ausländer, stur, ein Querdenker und Andersseher. Trotzdem vieles im Leben erreicht. Viel und aus ganzem Herzen geliebt. In vielen Träumen aufgewacht. Liebe mein Leben und das, was ich tue. Drücke das Gefühlte aus, kann Schwäche zeigen, versuche, aus meinen Fehlern zu lernen, habe immer offene Ohren und Augen, eine tiefe und ruhige Seele, ein gefühlt gutes und abwechslungsreiches Leben. Kämpfe dafür, rede darüber, würde dafür sogar sterben. Weil ich vor Schönheit dessen, was mir in den letzten Jahren so begegnete, vor Augen oder vor die Linse (oder unter die flinken Finger :-) kam &#8211; auch sterben konnte. Auch vor Glück. Ja, ich will! Ja, ich bin es! Hurra, ich lebe ja auch noch! Und nein, es ist kein falscher Stolz. Keine Eitelkeit. Es ist die Wahrheit. Meine Wahrheit. Meine Mühen und Gedanken, meine Sätze, meine Höhen und Tiefen, meine Zeit, ein Stück des Ganzen von A &amp; M. Vielleicht der einzige mir heute schlüssige Grund für all das hier. Ich träume von etwas. Ich nehme es mir vor. Verbeiße mich. Verliere dabei ab und zu einen Zahn. Und lege daraufhin noch einen zu. Erreiche es. Koste es, was es wolle. Für das, wofür ich selbst sterben könnte, gehe ich auch über Leichen. Weil ich dieses Leben so liebe und die Gewissheit habe, dass auch ich irgendwann zu einer Leiche werde. Wenn ich es kann, wenn ich es verfolge, wenn ich es liebe, wenn Herzblut ins Spiel kommt &#8211; dann erreiche ich es auch. Und finde &#8211; Glück. Dann kann nur Gutes daraus entstehen.</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Entstehen&#8230; Gut enden. AWG. Ich wollte nie ein Leben ohne Träume haben. Ohne Liebe. Ohne Glück. Und was bekam ich dafür? Ich lasse mal kurz andere für mich sprechen&#8230; &#8222;Was wäre ein Leben ohne Träume?&#8220;,  &#8222;Ich rede nicht für nichts&#8220;, &#8222;Schön, Sie wieder zu sehen!&#8220; &#8222;Ich hoffe, meine Amateurfotos sind was geworden&#8220;, &#8222;Du bist ein verrückter Hasi&#8220; &#8222;Die sind halt alle ein wenig bekloppt (Kölner), dafür aber umso menschlicher&#8220;, &#8222;Sie sind so vollgepackt mit der Ausrüstung, ich überlasse Ihnen (ein geschätzt achtzehnjähriger Aufpasser in der Tut-Ausstellung) gerne meinen Stuhl&#8220;&#8230; Sätze, die ich in den vergangenen 3 Jahren und 30 Tagen gesagt bekommen habe. Fragmente dessen, was ich Leben nenne. Sachen, die aus einem Herzen entstehen. Spontan, ungewollt, unüberlegt. Jemand anders für mich. Weil ich. Sachen, die ich selbst gut kann. Sachen, die zurückkommen. Um Träume weiter leben zu können. Um weiterhin gut schlafen zu können. Um nicht zu vergessen. Warum ich hier bin. Kein Besucher. Kein Passagier. Keine Schönheit von vielen auf der Oberfläche des Gewöhnlichen. Spiegel meines Ichs und meines Lebens. Buchstaben meiner Finger. Gute Bilder. Und glückliche Zeiten, voller Liebe. Und wenn ich kein Geld mehr habe, lebe ich immer noch &#8211; im Überfluss.</span></p>
<p><span style="color:#000080;"><br />
Und jetzt bringe ich Sie wieder aus dem Hinters-Licht hervor ;-) Es ist Ihnen sicherlich aufgefallen, dass in den letzten beiden Artikeln keine Bilder zu sehen waren, meine Stimmung auch nicht gerade die beste ist. Glücklich bin ich trotzdem. Ich bin heute sogar richtig ordinär geworden. Nichts geschieht umsonst ;-) </span><span style="color:#000080;">Auch das ungeliebte Geld spielt dabei eine Rolle. Die beste Nebenrolle des Juli 2011. Aber ich lasse Sie noch eine Weile zappeln ;-) Ich muss jetzt selbst ruhen. Schlafen und träumen. Meine MÖse wieder küssen. Ein Schelm, wer Böses und nicht an die Muse dabei denkt ;-) Vertun Sie sich nicht! Und haben Sie Nachsicht mit mir. Und mit ihr. Sie ist nun mal eine Österreicherin. Ich kann auch nichts dafür. Liebe ist manchmal blind wie ein Maulwurfn. Schmeckt aber gut.</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Weiter geht&#8217;s&#8230; </span></p>
<p><span style="color:#000080;">Es ist schon lustig, mit einem Smartphone zu bloggen&#8230; Noch ganz schön gewöhnungsbedürftig. Aber ich bin ja auch lernfähig ;-) Finger immer noch flink. Der Kopf, auch nach einem anstrengenden Arbeitstag, immer noch fit. Mein Gott, liebe ich die Zeit in der ich lebe! Genau das, was ich so mag, wird immer und immer einfacher. Finde ich total gut! Das nur so am Rande&#8230; Ich freue mich jetzt schon, die ganzen RSS-Feeds und das andere Blog meiner Fotoseite künftig auch per Telefon bedienen zu können! Gestochen scharfe Bilder machen zu können, schneller bearbeiten und übertragen zu können, weiter reisen, besser schlafen, ruhiger träumen und besser leben zu können. Und trotzdem bleibt genug Hamburg, New Delhi und Berlin (lese: Freiheit), um mir selbst die Schauplätze der Traumreisen und Realitäten des Lebens aussuchen zu können. Schreiben und knipsen muss aber ich immer noch selbst ;-) Und genau das ist das Gute daran! Hauptberuf, Nebenberuf und Hobby in Einem. Verwirre ich Sie immer noch? Absicht ;-) Es sind die Vorzüge des Jetzt für ein sorgenfreies Morgen. Ich fasse es immer noch nicht, wie schnell sich mein Leben verändert hat! Und auch WordPress hat einen gewichtigen Anteil daran. Ich wollte hier aber keine Romane mehr schreiben. Eigentlich gar keine mehr. Aber ich werde es tun müssen. Ich erinnere mich gerade an eines der ersten deutschen Sprichwörtern, die ich gelernt habe&#8230; Ein Mann muss das tun, was ein Mann tun muss. So sei es! Ich habe auch durch viele Begegnungen in diesen letzten 3 Jahren eine Menge noch dazugelernt. Vor allem über Themen, die mir auch in diesem Artikel so wichtig waren. Über Leben, Träume, Liebe und Glück. Andere Menschen, andere Sichtweisen. So stur bin ich ja gar nicht ;-) Aber ich habe meine Prinzipien. Die wie Puzzleteile wunderbar zu dem passen, was ich in dieser Zeit erlebt und dazugelernt habe. Im Großen und Ganzen habe ich es hier schon angedeutet. Zum Teil auch verwirklicht. Und jetzt geht es nur noch ums Ganze. Keine großen Sprüche mehr hier. Auch keine großen Sprünge. Die Grundlagen stehen bereits. Es geht nur noch um Feinschliff. Die ersten großen Früchte pflücke ich in ein paar Stunden. Den ersten Scheck von einigen, die noch dazu kommen werden, über 2000 Sterne löse ich heute, immer noch ganz erstaunt, in meiner Bank ein. Erstaunlich, dass das Ganze auf einem Klodeckel entstand. Dadurch auch so ordinär gestern ;-) Erstaunlich auch, dass ich so viel Zeit dafür brauchte. Aber auch nicht wirklich. Die Gedanken dazu waren schon immer da, seitdem ich in meiner späteren Jugend als Erwachsener denken konnte. Leider habe ich mich nicht immer auch als solcher benommen. Aber mit der Zeit kommen die Erkenntnisse. Wenn sie kommen. Es war nicht zu spät. Es ist nie zu spät! Ich hatte Glück. Schon immer gehabt. Durchgehend. Auch dann, wenn nichts mehr ging. Das restliche musste ich mir selbst erarbeiten. Hauptsache, es war keine Zeitverschwendung. Auch dann nicht, wenn von dem Gedanke über Ideen bis zur Umsetzung manchmal Tage, manchmal auch Jahrzehnte vergehen mussten. Gehört dazu. Zeit des Lernens. Zeit des Lebens bis zum Leben wie im Traum. Mit beiden Beinen auf dem Boden. Mit Tatsachen, Wahrheiten und Vollendung. Und ich habe immer noch das gute Gefühl, dass mir noch genügend Zeit bleiben wird. Maktub&#8230; Weil ich das Geschriebene mittlerweile ganz gut lesen kann. Weil ich Herzsch verstehen kann, jetzt auch selbst ganz gut sprechen kann. Und all das jetzt zum leben BRAUCHE. Ich hatte es, schon immer. Aber ich konnte es nicht wirklich sehen, nicht wirklich entdecken, nicht begreifen, nicht WIRKLICH haben. Zu viele Ablenkungsmanöver des Lebens. Zu viele steinige Wege. Zu viele Unglücke und Unwetter auf dem Ozean der Seele. Und das, was mir am meisten gefehlt hat. Ein winziges Wort, fast so kurz wie &#8222;Maktub&#8220;, konnte ich nie wirklich finden: RUHE. Vielleicht gerade durch diese ganzen Unglücke, die mir in den letzten Jahren wiederfahren sind, konnte ich überhaupt begreifen, was Ruhe eigentlich, tatsächlich und wirklich bedeutet. Und ich fand sie. In der schlimmsten Zeit meines Lebens. Ich glaube, so musste es kommen. Auch die Zeit habe ich gebraucht. Weil wenn ich das alles nicht erlebt hätte, die ganzen Abgründe eines menschlichen Lebens, die ganzen Verluste und Enttäuschungen &#8211; wäre ich ohne sie, ohne ruhig zu BLEIBEN &#8211; selbst untergegangen. Und auch die Erfahrung, die Suche nach meiner eigenen Wahrheit,  musste ich machen. Gerade dann, wenn du überall um dich herum nur noch Tod, Elend, Unfrieden, Unruhen und Unglück siehst, kannst du, mit etwas von selbstgemachtem Glück, wirklich checken, worum es überhaupt im Leben geht. Wenn du Glück hast&#8230; Findest du alle Antworten. Findest deinen Frieden, deine Ruhe. Ein heikles Thema, ich weiß. Sie hat aber auch mit meinem Heute und Jetzt sehr viel zu tun. Und wird mich umso intensiver auch morgen und die übrigen Jahre begleiten. Wie ein Engel. Als Erinnerung. Als Beschützer, Aufpasser und Wegweiser. Lebensengel mit Tatenflügeln. Auf diese Reise nimmt man nichts mit. Nur noch das berühmte letzte Hemd. Es geht darum, zu geben. Zu hinterlassen. Und auch dort seinen Frieden zu finden. Umso zufriedener bin ich jetzt. Erst 43 Jahre alt und lebendiger denn je. Mithilfe von Canone hat es auch bei mir selb</span>st<span style="color:#000080;"> &#8220;klick&#8220; gemacht. Vieles hat dabei eine große Rolle gespielt. Auch BAP, Liebe, Beruf, Zeit, Gesundheit, Familie, andere Menschen, Reisen, Bücher&#8230; Aber das zu erklären, würde zu weit gehen. Maktub war schon ganz gut ;-)</span></p>
<p style="text-align:center;"><object width="425" height="334"><param name="movie" value="http://www.dailymotion.com/swf/xbcdkd"></param><param name="allowfullscreen" value="true"></param><param name="wmode" value="opaque"></param><embed src="http://www.dailymotion.com/swf/xbcdkd" width="425" height="334" allowfullscreen="true" wmode="opaque"></embed></object></p>
<p style="text-align:left;"><span style="color:#000080;">Manche Fahrten von mir sind echt lustig. Und wie dieser Artikel &#8211; voller Überraschungen und Wendungen. Ups and Downs. Obwohl ich voll Bock auf Schreiben habe, werde ich es heute nicht mehr tun. Dieses Lied sagt schon alles. Fast alles. Das war heute das Lied des Tages. Meines Tages für uns. Und für noch einige Andere. Auch für diejenige, die mich heute in Montani umgetauft hat. Wäre ich anders gestrickt und eitel, würde ich mich jetzt ärgern. Ich doch nicht. In jedem Südländer steckt auch ein bisschen Italiener &#8211; Name hin, Name her. Die Leidenschaft darin spürt nur die Eine so richtig ;-) Dieses wunderschöne Lied, diese bis ins Mark treffende Stimme und diese wundervolle Frau, die so viel Ähnlichkeit mit Törtchen hat, ist meine Rache für all das heute. Auch für Sie, meine neue Taufpatin ;-). Weil ich italienisch mag, leider auch sprechen kann. Singen kann ich zwar nicht, aber wen kümmert&#8217;s! Wenn, pünktlich zum Feierabend, nach einem verregneten und kalten Vormittag, die Sonne volle Thermoskanne anfängt zu scheinen. Wenn dich etwas bewegt. Wenn dein Herz dich vor Freude auf italienisch anschreit&#8230; So laut, dass du halb Kalk, Vingst und Deutz auf dem Weg in die Stadt mit deinem Gesang auf dem Fahrrad beglücken musst. Weil naturbekloppt. Weil schön. Weil Glück. Weil Liebe. Weil Leben. Gutes. Und alles andere egal. Never Ending Story&#8230;<br />
</span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#0000ff;">Quando sono solo</span><br />
<span style="color:#0000ff;">sogno all&#8217;orizzonte</span><br />
<span style="color:#0000ff;">e mancan le parole,</span><br />
<span style="color:#0000ff;">si lo so che non c&#8217;e luce</span><br />
<span style="color:#0000ff;">in una stanza quando manca il sole,</span><br />
<span style="color:#0000ff;">se non ci sei tu con me, con me</span><br />
<span style="color:#0000ff;">Su le finestre</span><br />
<span style="color:#0000ff;">mostra a tutti il mio cuore</span><br />
<span style="color:#0000ff;">che hai acceso,</span><br />
<span style="color:#0000ff;">chiudi dentro me</span><br />
<span style="color:#0000ff;">la luce che</span><br />
<span style="color:#0000ff;">hai incontrato per strada,</span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#0000ff;">Time to say goodbye</span><br />
<span style="color:#0000ff;">Paesi che non ho mai</span><br />
<span style="color:#0000ff;">veduto e vissuto con te,</span><br />
<span style="color:#0000ff;">adesso si li vivro&#8217;</span><br />
<span style="color:#0000ff;">Con te partiro&#8217;</span><br />
<span style="color:#0000ff;">su navi per mari</span><br />
<span style="color:#0000ff;">che, io lo so,</span><br />
<span style="color:#0000ff;">no, no, non esisto, no  piu&#8217;</span><br />
<span style="color:#0000ff;">It&#8217;s time to say goodbye</span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#0000ff;">Quando sei lontana</span><br />
<span style="color:#0000ff;">sogno all&#8217;orizzonte</span><br />
<span style="color:#0000ff;">e mancan le parole,</span><br />
<span style="color:#0000ff;">e io si lo so</span><br />
<span style="color:#0000ff;">che sie con me, con me,</span><br />
<span style="color:#0000ff;">tu mia luna tu sei qui con me,</span><br />
<span style="color:#0000ff;">mio sole tu sei qui con me, </span><br />
<span style="color:#0000ff;">con me, con me, con me</span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#0000ff;">Time to say goodbye</span><br />
<span style="color:#0000ff;">Paesi che non ho mai</span><br />
<span style="color:#0000ff;">veduto e vissuto con me,</span><br />
<span style="color:#0000ff;">adesso si li vivro.</span><br />
<span style="color:#0000ff;">Con te partiro,</span><br />
<span style="color:#0000ff;">su navi per mari</span><br />
<span style="color:#0000ff;">che, io lo so,</span><br />
<span style="color:#0000ff;">no, no, non esisto, no piu&#8217;,</span><br />
<span style="color:#0000ff;">con te io li rivivro.</span><br />
<span style="color:#0000ff;">Con te partiro&#8217;</span><br />
<span style="color:#0000ff;">su navi per mari</span><br />
<span style="color:#0000ff;">che, io lo so,</span><br />
<span style="color:#0000ff;">no, no, non esisto, no piu&#8217;.</span><br />
<span style="color:#0000ff;">con te io li rivivro.</span><br />
<span style="color:#0000ff;">Con te partiro&#8217;&#8230; </span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#0000ff;">no, no, non esisto, no piu&#8217;,</span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#0000ff;">Io con te!</span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#ff0000;">Time to say Goodbye, Katherine Jenkins © Universal Jazz 2005</span></p>
<p style="text-align:center;">
<p style="text-align:left;">Drafted by WordPress for Android</p>
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		<title>Tut, Tun, getan (Herztön)</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Jun 2011 12:28:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andrejmontan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Andrej Montan]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich mag es, wenn Sie manchmal im Dunkeln tappen. Macht mir einen Heidenspass ;-) Noch ein allervorletztes Mal hier, dann tappe ich selbst im Licht. Woanders ;-) Ich weiß immer noch, wer mich liest, wer gezielt nach etwas aus dem Blog sucht&#8230; Und dabei ist es, war es, sooo einfach! Falco. Jeanny. Juli. Snow in [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=andrejmontan.wordpress.com&amp;blog=4160274&amp;post=4860&amp;subd=andrejmontan&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color:#000080;">Ich mag es, wenn Sie manchmal im Dunkeln tappen. Macht mir einen Heidenspass ;-) Noch ein allervorletztes Mal hier, dann tappe ich selbst im Licht. Woanders ;-) Ich weiß immer noch, wer mich liest, wer gezielt nach etwas aus dem Blog sucht&#8230; Und dabei ist es, war es, sooo einfach! Falco. Jeanny. Juli. Snow in June. Hamburg und Antike, Subobjektiv. Ein harter Knochen&#8230; Ein Sanftmütiger. Ein Geduldiger. Einer, der (fast ;-) immer weiß, was er tut. Alles schon mal gut, für den Anfang ;-) Aber nicht mehr gut genug. Es sind nur &#8211; Erinnerungen. Schöne Vergangenheit. Weit weg von den drei Wörtern, die mir seit geraumer Zeit viel wichtiger geworden sind&#8230; Lebe im Jetzt. Ich behaupte zwar, dass es für Sie schön war, das alles zu lesen, dass es einige schöne Bilder zum Betrachten gab&#8230; Aber kein Blog ist dem gewachsen, was wir (jetzt doch einige mehr, nicht nur ich und Juli ;-) so treiben. Ich, jetzt, mit meinem Galaxy S II&#8230; Und uns ;-) Bloggen im großen Stil ist mir nicht mehr wichtig. Leben, das große Klopfen des Herzens und das Rattern einiger Kameras &#8211; umso mehr. Veränderungen, Mühen, Liebe und Glück. Das Eine muss man selbst schaffen, das Andere gemeinsam, und wenn man einigermaßen gut darin ist, sucht es am Ende einen auf. Das Glück der Verrückten und Tüchtigen. Samosas und eine verstorbene Frau, Farben, Holi, Pyramiden und die Augen eines Toten, U2 und 2 gewinnen immer mehr an Bedeutung ;-)<br />
</span></p>
<p><span style="color:#000080;"><br />
Dies ist Ihre Geschichte! Eine (wirklich!) vorletzte Geschichte hier. Um ein vorletztes, schönes Mal, zu erzählen, was wir mit unseren lebendigen Augen und den schnellen &#8211; den aus Glas &#8211; alles erleben, wenn wir auf Jagd sind. Welch glanzvolle, güldene Lichter uns auf dem Weg begegnen. Gutes, das wir gemeinsam, aber auch ich alleine überall (hin)bekomme. Für die Mühe. Für das Ackern. Für das, was und wie ich bin. Zum Weitergeben. An sie. Damit ich es mir dann doppelt und dreifach von ihr wieder zurückholen kann ;-) Glück auf Raten und in Kapiteln. Blog des täglichen Lebens. Laute Kleinigkeiten auf dem Kalender, die alle zusammen ein großes, gutes und glückliches Puzzlebild ergeben. Ein Buch. Herzen, so groß wie ein Haus. Unser Bilderbuchhäuschen. Der Schutzbunker der Träumer. Diese Geschichte hier widme ich das einzig Wichtigem: Dir, meine Liebe. Eigentlich sind es zwei Wichtige&#8230; Du, Liebe und uns lieben ;-) Die Milchstraße der Träume und das Lächeln unserer Sterne&#8230;</span></p>
<p><span style="color:#000080;"><br />
Was wäre diese unsere Welt, Welt der Träume und Sterne wie Wünsche am Himmel ohne die heutige Zeit? Ohne Electric Dreams? Auch da hat sich, zumindestens in unseren dreier Leben, gerade im letzten Jahrzent, einiges verändert. Julia bekam einen neuen Job. Fernab von fernen Ländern. Und doch so fern. Aber auch nah. Neugierig? Sag ich doch, ich mag es ;-) Über sie, über Bilder von ihr, von mir, mit uns &#8211; Falco. Niemand wird dich finden, du bist bei mir. Gerade sie, gerade Bilder, haben uns so nah gebracht. Und so las ich vorige Woche ein paar SMS von einem anderen Mädchen, die es auch bestätigen. Kinderaugen. Verrücktheit. All das fließt in uns. Und in unsere Bilder mit ein. Ohne Techniken des Liebeslebens wären wir aufgeschmissen. Nicht nur im Bett. Aber ich bleibe lieber bei Bildern&#8230;</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color:#000080;">Sie ahnen es nicht, mit welchen Steinen manchmal das Glück gepflastert ist. Real als auch digital. Die ersten Artikel hier schrieb ich auf einem PC aus dem Jahre 1999. Damals ein Renner, heute&#8230; Für mich immer noch der Renner. Alte Liebe rostet nicht. Kommt aber irgendwann in die Jahre ;-) Was sind schon 30 GB Speicherplatz, Internet nur mit dem Stick&#8230; Eine Fotosession von ca. 1000 Bildern mit der Canon zu übertragen, das hat manchmal zwei Stunden gedauert. Aber keiner kann eben diese Neugier und Kinderaugen bezahlen! Keine Zeit auf dieser Welt wäre mir dafür zu schade! Weder beim Fotografieren noch bei den erwartungsvollen Blicken auf den großen Monitor, um endlich sehen zu können, was aus Bildern tatsächlich geworden ist. Auch diese Zeilen &#8211; die ich jetzt und immer noch am Aldi-PC schreibe, mit einer Riesentastatur auf den Oberschenkeln &#8211; kann (fast) keiner Bezahlen. Träume und Erzählungen. Meine Romane und Bücher. Die den Weg aus den Electric Dreams verlassen. In die gute, alte Papierzeit. Ähnliche Geschichten, wiederholende Zeiten, das Gute, das zu einem immer und immer wieder zurückkehrt. Für das, was man dafür getan, geleistet, gegeben hat. Alleine über dieses Thema habe ich über 200 Artikel hier gefüllt. 200 Kapitel eines Lebens und einer geilen Zeit. Zeit der Steinzeit und Zeiten der Moderne. Warum schreibe ich das heute? Weil ich auch für diese Zeiten, diese kleinen Dinge, dankbar bin. Aus ihnen entsteht etwas Großes. Träume. Kleine und große. Und es ist egal, wie sie entstehen, was es für Träume sind, warum, und wie groß oder klein sie sind. Ich für meinen Teil kann ich nur sagen &#8211; wenn ich zu träumen vergessen sollte und aufgehört habe, an diesen kleinen Dingen zu arbeiten, sie zu verbessern und mit der Zeit mitzugehen&#8230; Dann würde ich auch all die beschwerlichen Wege für ein gutes und gelungenes Foto vergessen, würde keine Herzensreisen mehr machen, würde nie wieder mit Wonne und mit Seele schreiben, nie wieder dieses geiles, wunderschönes Fräulein lieben&#8230; Erst dann können Sie anfangen, sich um mich Sorgen zu machen, denn dann bin ich tot.<br />
</span></p>
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		<title>Otvoreno pismo</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Jun 2011 06:58:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andrejmontan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Andrej Montan]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8222;Erinnerung ist eine Form der Begegnung.&#8220; Khalil Gibran, Sämtliche Werke &#8222;Sjećanje je jedan oblik susreta.&#8220; Khalil Gibran, Preteča i druga djela Moja poštovana generacijo maturanata našega IV G, poštovana profesorice Ivanišević, poštovani profesore Prijiću! Nemojte mi zamirit, ča ću mišat spliski i čakavštinu. Ja san s vrimenon posta i globalan i selo i jedan mali, svestrani čovik. Ka Kinderjaje. Tri u jednome. Ovi ovdi bi rekli „multi-kulti, akceptiran i integriran“. Tili bi oni! A ja se ne dan. Hajdukovac. Tovar bija i osta. [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=andrejmontan.wordpress.com&amp;blog=4160274&amp;post=4797&amp;subd=andrejmontan&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color:#000080;">&#8222;Erinnerung ist eine Form der Begegnung.&#8220;</span> <span style="color:#ff0000;">Khalil Gibran, Sämtliche Werke</span><cite></cite></p>
<p><span style="color:#000080;">&#8222;Sjećanje je jedan oblik susreta.&#8220;</span> <span style="color:#ff0000;">Khalil Gibran, Preteča i druga djela</span></p>
<div id="attachment_4798" class="wp-caption aligncenter" style="width: 500px"><a href="http://andrejmontan.files.wordpress.com/2011/06/split.jpg"><img class="size-full wp-image-4798" title="SPLIT" src="http://andrejmontan.files.wordpress.com/2011/06/split.jpg?w=490&#038;h=370" alt="" width="490" height="370" /></a><p class="wp-caption-text">SPLIT</p></div>
<p><span style="color:#000080;">Moja poštovana generacijo maturanata našega IV G, poštovana profesorice Ivanišević, poštovani profesore Prijiću! </span></p>
<p><span style="color:#000080;">Nemojte mi zamirit, ča ću mišat spliski i čakavštinu. Ja san s vrimenon posta i globalan i selo i jedan mali, svestrani čovik. Ka Kinderjaje. Tri u jednome. Ovi ovdi bi rekli „multi-kulti, akceptiran i integriran“. Tili bi oni! A ja se ne dan. Hajdukovac. Tovar bija i osta. Ka i bičikleta – ča jednon naučiš, to više ne zaboraviš. Digod iden, još uvik znan, odakle san doša. Tako mi je ostala i naša rič, sačuvana u nekon kantunu ove moje tvrde bodulske glave. Dali su švabe i ingleži sve od sebe, al‘ mi hrvatine smo žilavi, ne damo se. I tako i dalje govorin na svon jeziku. Tu i tamo i sam sa sobon, ali bolje i tako, nego ga zaboravit. Na žalost, niman ovdi novije hrvatske riječnike, pa se nemojte jidit, ako falijen, i ako mi tu i tamo  izleti koja rič iz početka 90-ih. Bolje i tako, nego da Van pišen po deutsch. Oli mislite da je lako, sve ove 4 goropadne zviri od jezika, koje govorin i pišen, pripitomit? E, nije! Još se i dan-danas sam sebi čudin, da nisan posta šizofren. Ali drugi jesu, oni oko mene ;-)</span></p>
<p><span style="color:#000080;">E, sad mi je nekako milo, da ne sidin s Vama ;-) Zalud Ante Jonić, upravna, matura i studij ;-) Ja san Van, lipi moji, oša u bolničare. Biće da i ne znate, a i kako…? Eto, došlo na red i ono tužnije poglavlje mojega života…</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Ne triban se branit, nikome i od nikoga. Mirna savist zlata vridi. Zato san i tija jedno otvoreno pismo. Istina i bit čovik, ono, čemu su nas i naši dobri, stari profešuri tili naučit. Pokuša san posli vojske, istinito pokuša, pravo. Uspija san izgurat po godine i onda me je smantalo. Smantala ;-) </span></p>
<p><span style="color:#000080;">Gospodin Prijić se možda više ne sića one presudne maturalne večeri u Marjanu. Malo je falilo, a da ja tu večer uopće nisan doša. Niko to nije zna, možda jedino on&#8230; Moj vlastiti otac, moj korčulanski ćaća, nije mi tija za dišpet dat koji dinar za novo odijelo. Ta večer me  još i danas </span><span style="color:#000080;">siti na Pepeljugu. U biti nisan ima ništa, a na kraju, uz malo mašte i jednu dobru dosjetku, dobija san sve. Bog je skrojija. Virujte mi, mislin da te večeri nije bilo sritnijeg maturanta od mene u Marjana! Mornarska odora i lakirane postole gospodina admirala. A, snađi se sine&#8230; Da su mi još one moje dvi male mogle tu večer doć, propuva bi još i prije ;-) Jedino je stari lisac od Prijića sve kužnija. A plaka san tu večer, ka i danas, kad mi se gospođa Baričević javila. Malo od sriće i još malo više od malinkonije. Falila mi je Mirela. Falila mi je i moja Riječanka u pričuvi. Falile su mi oba dvi, puno više nego novo odijelo. I tako, tiho plačuć… Vidija mene lisac… I znate šta mi je reka? E, ako je to zaboravija, neka. Ja nisan ;-) Nikad. Reka mi je „Andrej, ti ćeš u tvon životu imat još puno lijepih cura.“ Evala, profesore, kako ste bili u pravu! To su trenuci jednog života, prave riči, koje ponekad, do svoje smrti, duša, srce i čovik više ne mogu zaboravit! A zašto? Zato, jer san zbog jedne kasnije lipotice, dobija sve ono, ča danas iman. Jubav i sriću! Skužajte mi, za ovo, ča ću sad napisat, ali tako ja mislin, tako je bilo, tako se dogodilo. Nije me niko, niti pegula, niti rat, otira u Deutschland, u Köln. Sam san tija ić. Trbuhom za srcem. Zbog jedne Bjonde. Zbog nje. Zbog jubavi. Nema tog fakulteta, nema tog rata, obitelji, nema ničeg jačeg na ovome svitu, od te jedne, male, slatke riči. I da još deset puta živin, učinija bi deset puta isto. Ka i moj ćaća, svima za dišpet ;-) To je jedina moja istina. Moje pravo. Od srca, iz dubine duše, s malo sriće i za ljubav. Pravo nije bilo za mene. Slutija san to. Slutija san nepravdu, neizvjesno sutra, tija san se maknit sa otoka, iz grada, u kojemu san se nakon mature sve više osjeća stranin, suženin&#8230; Falila mi je moja Bjonda. Maturalna večer u Marjana ponavljala se tako često&#8230; </span></p>
<p><span style="color:#000080;">Za odvjetnika nisan bija napravljen. Ljude moš zajebat (sorry!), ali srce ne. Politika? Ja san od malih nogu obožava Roka Prča i onu njegovu „Neću politiku u moju butigu“. Pametan čovik. Ka i moja obitelj. Bilo je važnijih stvari na svitu od politike. Preživit. Doživit. Zadnje dvi godine u Splitu pomaga san svojoj sestri. I svom malom, smrtno bolesnom netjaku, koji više nije moga niti hodat, potpuno nepokretnog voza san ga u školu, puste skaline nosa, gori-doli, samo da bi moga u skulu, samo da bi moga dalje učit, još koju godinu više sritno i u krugu njegovih školskih prijatelja doživit. Priko lita, doma, na Rabu &#8211; učija, volija… Pomaga didu na barci, kolina stara i želja, naslidit njegove stope, posal, mudrost&#8230; U te dvi godine posta san od jednog običnog mladića i sam pametan mali čovik. Vidija san, kako se svi za dicu muče, kako pate, kako se krvavo radi… Obitelj, mir, ljubav, život, rad i pamet. Najboji studij na svitu! Dovoljno dobar, da vidin, ča se sprema. </span></p>
<p><span style="color:#000080;">Tako san završija ovdi, prije nego je puklo. Tuga i žalost s jedne i srića i jubav s druge strane. O ratu neću puno… Napatili su se i moji. Oca su mi, iako starog, već penšjuna od oficira, zbog mene, jer su me tražili i nisu virovali, da san zbog cure iša ća, ni krivog ni dužnog, mrcvarili. Materinog fiću su nekoliko puta sa grafitima išarali… Vlastiti susidi! A zašto? Samo zato, jer joj je muž bija oficir i sesta udana za srbina. A brat, hrvat, mi je bija u Lici, na prvoj crti. Rodijak, dotur, hrvat, u Bosni na bojištu. U Slanome mi je papi tri kvarta njegove obitelji izginulo… Hrvati. I ipak su išarali. E, jadna zemljo moja, kad te za takve stvari u <strong>pravo </strong>vrime nitko nije pita… Ža‘ mi je, al‘ na kraju moran Van kazat – pravo i ljudskost, istina i pravda, danas su postali nešto sasvim drugo, od onoga, ča su nas škole, fakulteti i naši stari ka mlade ljude u ono vrime tili učit. Zna se. Šta je demokracija, pržuni za pridsidnike i udrit stinon, topon oli suzavcen onog, koji drugačije misli. I nije mi ža‘, da san oša. Glede toga&#8230; Nije ni ovdi puno bolje, ali je bolje. Mir je. Čovik je čovik, bez obzira na korijene, na izgled ili mišljenje. Zakon je zakon, poštuje se, na istinu i demokraciju ima svako pravo. Nije, da je sve dobro, ali temeljne vrijednosti se ovdi poštuju, bolje nego u nas. I ovako i onako sam europljanin, za dvi godine će te i Vi uvatit moj korak ;-) Samo toliko: da nisan bija pametan, da nisan svatija svoju, našu, skulu od života, ko zna, ča bi još od mene došlo. </span></p>
<p><span style="color:#000080;">Studij me nije tija (a ni ja njega ;-), sprema se rat, cura me smantala priko samo jednoga lita… I tako se sve skupilo. Oni gori, Baja veći i od Pape, valjda je tako tija. Na kraju skupija se i ja. Tri torbe, zaplakana mater, malo pameti, par maraka u žepu i jedno veliko, zaljubljeno srce. I tako je počela moja sadašnjica&#8230;</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Početak je bija najgori. Tuđina, ne znaš jezik, ne poznaš nikoga. Osin svoje nove obitelji. Bilo mi je dobro došlo, da san prije, još na fakultetu, dva-tri puta bija kod nje, tako da san bar zna, di ću doć i ča me čeka. Prekrasni ljudi! Hrvati, vridni, dobi, gostoljubivi&#8230; Zna san in malu već godinama, prava lipotica&#8230; Al nisan zna, da je samo priko lita na Rabu. Srce ne pita, odakle si, koliko ostaješ i kakvi su ti planovi&#8230;<br />
</span></p>
<p><span style="color:#000080;">I tako, pomogli oni meni. Živija san s njima u stanu. Za prvo bez papira, par miseci kod njih, pa onda opet nazad, u moj Split. 250 pisama u dvi godine. 250 bokuna srca. Telefon, visoki računi, 16 sati putovanja, čežnja&#8230; I najstrpljivijemu jednom pukne film ;-) Nisan više moga! Hvala Bogu, moji su me razumili. Bilo je svakome teško, meni najgore. Ali nije bilo druge&#8230;</span><br />
<span style="color:#000080;">I znate ko mi je najviše pomoga? ;-))) Gospođa Stubnya. Moja omiljena profesorica Engleskog! Na svu sriću sitija san se nje, kad san pokuša preko sestre vadit papire za vizu. Ona mi ih je prevela i tako san uz njenu pomoć uspija (preko jedne debele veze u veleposlanstvu u Zagrebu) dobit moju prvu pravu vizu. Do tad, cilo vrime&#8230; Čitaj novine, gledaj televiziju, uči jezik, pitaj curu, kad nešto ne znaš&#8230; U 20. godini počinješ sasvim novi život! Da mi nije bilo nje i njezinih roditelja, ne znan šta bi od svega toga bilo. 1990. zna san samo &#8222;Ja&#8220; i &#8222;Nein&#8220;, danas mogu pisat libre na njemačkom ;-) A kamenja po putu&#8230; Mosori u malon&#8230;</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Ovdi nema mature. To je bila moja prva stina. Sustav školovanja traje jednu godinu manje nego u hrvatskoj. Sada su ga prominili, za mene, onda, bila je to prava tlaka. Tili su mi na početku na papirima ovjerit samo osnovnu školu. Nisan se da! Na kraju je tvrda bodulska glava uspila progurat svoju volju. Baren nešto&#8230; No, upravni referent nije mi ovod vridija ništa. Niti san moga ovdi počet negdi u uredu radit, niti san moga dalje studirat&#8230; Zbog jedne, jedine godine! Nazadne švabe ;-) I tako, nije mi priostalo ništa drugog, nego počet ispočetka. Tija san radit, mora san radit. U to vrime je ovdi već bilo ka danas u hrvatskoj. Bez posla si niko i ništa. U početku san ima sriću. Budući svekar mi je ponudija posal kod njih, u restoranu, tako da san prvo vrime moga donekle bezbrižno vidit šta i kako dalje. Upoznava san svaku večer nove ljude, ulazija sa smješkom u &#8222;razgovore&#8220;, mava san rukama i nogama, kad nešto nisan zna reć, ali vridilo je&#8230; Tako san upozna jednoga, koji je vozija kamion za jednu tvrtku. Baustelle. Klasika naših gastarbajtera ;-) Ali za dobit radnu dozvolu, mora san se ženit ;-) I tako smo nas četvoro, u lito 1992., sa dvi torbe, jednin novin odijelon i jednon vjenčanicon na Rab. Skupili ono malo prijatelja i obitelji, šta smo mogli usrid rata skupit i tako san, prikladno, na svon sinjem moru, uplovija u bračne vode. Mirno, skromno, uz gitaru i ples. Dvi šetimane i onda nazad, u Deutschland. Nakon toga, 6 miseci san pliva. Manje-više iznad vode i u znoju lica svoga. Dobra zarada, ali svaki dan na drugom mistu, kemija, azbest, 100 metara na tornju od Bayera, po suncu i kiši&#8230; Tvrda kora kruva. A mora san, nije bilo druge. I nije me bilo sran. Tamo san u 6 miseci naučia savršeno jezik, sluša san ih, gleda kako rade, govorija s njima&#8230; Turci, holandeži, poljaci&#8230; Iz svih krajeva Europe i svi su morali, ka i ja, učit i govorit, jer je poslodavac bija njemac. I onda&#8230; Došla zima. I ja dobija otkaz. Jedini i najlipši otkaz u mom životu ;-) Kad si na dnu, dublje ne ide&#8230; I opet srića&#8230; Da nisan bija na bauštelama, ne bi ima ni mrvicu samopouzdanja. Stranac, bez posla, priko dvadeset godina&#8230; Ni &#8222;N&#8220; od ništa za švabe. Ili radiš ili si na skrbi. I tako mi se pružila prigoda, po drugi put, upoznat njemačku birokratiju. Puno gora od naše ;-) Puste dane san provodija u uredima&#8230; Viza za stalno, porezna uprava, centar za rad&#8230; I uvik još&#8230; Doć doma, jubit, ustrajat&#8230; Za dišpet ;-)</span></p>
<p><span style="color:#000080;">U ono vrime se još moglo malo i birat. Posla je bilo, za onoga ko je tija radit. Skrb nisan tija. Kamioni, nekome pomagat u uredu ka muška sekretarica, bolnica&#8230; I pametna glava&#8230; Uvik san mislija &#8211; di se neš prebit, di moš dugo radit, bez straja, sa dobron plaćon&#8230; Sritna vrimena&#8230;</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Odlučija san se, ka pravi polupravnik, za bolnicu ;-) I danas san sritan, da san to učinija. Ovdi je medicina zakon. A likari zadnja rupa. Nemoj se jidit, Zdeslave ;-)</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Ovdi je zbilja tako. Doturi zarađuju ne loše, ali se prebiju. Kad vidin, šta siročad ovdi sve mora radit, kako in oni iznad nji kljucaju po glavi&#8230; A smišno je to&#8230; Poglavica na mom odjelu zaradi samo 1000 EUR više od mene na misec, dobija je taj posal prije dvi godine i već dvi godine plače i tija bi iselit iz Njemačke, jer se guši u poslu. A ja&#8230;? Ja san ka guda na koritu ;-) 11 nas je na odjelu, ja sam među ženama. E, gospodine Prijiću, nemojte sada počet štucat ;-) Ali i za takve rajske stvari mora san se mučit. Nakon bauštele odlučija san ić u skulu. Za posal negdi u uredi bija san za švabe već staro&#8230; Ruzina ;-) I tako san se upalija za medicinu. Zdrav duh u zdravon tilu ;-) Tri godine medicinske, 31 učenika na početku, ja jedini stranac. Na kraju ih je palo 18, ja bija među sretnon trinaestoricon sa diplomon u žepu. Ponosna hrvatina-bolničar ;-) Vidija san svega u te tri godine! Jad i bijeda za ovu tako bogatu zemlju! Pacijenti su bili stoka, a vrime novac. Ima san ali opet sriću. Radili smo u 3 različite bolnice, jedna od njih je bila psihijatrija. Raj na zemlji ;-) Mirno, ima si vrimena za popričat s pacijentima, niko te nije tira prat, radit postelje, brisat vrčine, stalno gledat na uru. Ka naša fjaka &#8211; i to po cili božji dan ;-) U 3. godini san upa na odjel za narkomane. I zavolili me tamo. Nije bilo zalud. Vidi gore&#8230; Čovika moš zaje&#8230; Srce ne ;-) Vidili su, da se brinen za ljude, bija san jedan od mlađih, ima san mota za radit s tin ljudima. Diplomatski, mirno, nekad i sa južnjačkim temperamenton, glasno, odlučno. Tako je i tribalo s tin pacijentima. Sa dušon i srcen, ti ostaješ ti ili si izgubija. A šta da Van kažen&#8230; Lopovi, teški momci i cure. Ka kruv! Tvrda kora, a unutra meki. A pametni ljudi! Pravo i fakultet&#8230; E, njih ne moš prevest žedne preko vode ;-) 7 godina san bija na ton odjelu. Mislija san &#8211; moje najlipše godine u Njemačkoj. Privarija san se ;-) Bilo je dobro. Puno san naučija. Ponaosob o ljudima i ljudskosti. O stranama čovika, koje niko drugi ne vidi, osim ako ti oni sami ne puste, da in gledaš u dušu. I ka šta san reka&#8230; Teški ljudi, ali prave duše. Glazbenici, slikari, umitnici&#8230; A na igli. Znali su oni&#8230; Bez nas, bili bi krepavali. Tako je to. Čini se tvrdo, bahato, ali samo tako se da ovi đir opisat. Ovisnici, koji su ovisili o nama. O našoj ljudskosti, dobroti, o našim ljekovima, pomoći&#8230; I za ono, ča smo in dali, bili su nan zahvalni. Dva tako različita svita, a ipak slična. Velika stvar! Nisan naivan, znan dobro šta su droge, šta je kriminal. Čitan ja ovdi i naše novine. Svaki dan; Slobodnu, Jutarnji, Nacional&#8230; Ni ovdi nije puno drugačije. Vani, na ulici&#8230; Okrali bi i ovdi svoju mater za jedan piz, ali u bolnici su u tih nekoliko šetimana postajali ljudi. I kad nekoga od njih vidin vani, dođu bliže, ne biže, ne pokradu te. U jednoj, za mene još uvik stranoj zemlji, zovnu te imenom, pozdrave te, dadu ti ruku i kažu ti &#8222;Fala&#8220;. Je, tako je to, lipi moji&#8230;</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Evo, već 13. godinu radin u psihijatriji. I bolje mi ne more bit! Odjel san prominija, tribala mi je nakon 7 godina druga arija. Ekipa se prominila, bolje je i bilo. Nakon nikog vrimena propuše te. Uvik isto nije uvik dobro. Ni ja više nisan mlad&#8230; Pacijenti, dapače, sve mlađi, sve luđi&#8230; Nove droge, ovdi i dica već puše i okine ih već sa 12-13 godina. Koma-pijančine, psihoze od trave&#8230; Više nije mirno, ka šta je bilo početkom stoljeća ;-) Srića je da san tamo upa&#8230; Jedina veća ludara u gradu, 500 kreveta, pravo šarenilo redikula ;-) Tako san osta u zgradi za ovisnike, samo san prominija kat i cure ;-) Sada radin još uvik sa drogašima, ali onima bez igle, onima, koji nisu još skroz ispalili. PTSP, borderline, depresija. I opet iman svoj mir. Mirni ljudi, mladež, ali i već stariji, brinu se sami o sebi, idu nakon terapije popodne doma, dođu opet, drugi dan&#8230; A ja&#8230; Sidin i pričan ;-) Radimo isključivo na računalima (svi dokumenti, svaka tableta, svaka terapija, unosi se umisto na kartu sada u računalo), kad nekome nešto triba, onda se dignen, napravin deset koraci i opet mogu sist. Upravni medicinski brat ;-) Je, fatiga me, jer još uvik radin sve tri smjene, ali dobro je. Mogu spavat, tilo se ne muči, radin više s glavon i s jezikon, nego s rukama i dračon ;-) </span></p>
<p><span style="color:#000080;">Na žalost, i radni dani, radni rasporedi, pišu se u računalima, 6 tjedana unaprid. Tako da ni ove godine ne moren doć. Nije lako. Fali mi puno toga. A, bože moj, zato san puno dobija. Putovnicu još iman, prezime san pokupija curi, sa svojon dobron vojon pravin i od sivih dana ovdi uvik malo sunca, smijen se svaki dan, iz dišpeta. I zarazin tako svakodnevno i ove moje medicinske cure. Ka u priči ;-) A kad mi dopi.di, skupin si dobru, novu topčinu od stakla i udaran&#8230; Sliju na sliju. Ili sidnen na bičikletu ili u eroplan ili vlak&#8230; Di te noge nose, samo da je slikavat. I onda o tome pišen. Pišen, dogod me prsti i ova luda glava slušaju, jer iman ča pisat, ča vidit. Ima puno lipoga u duši, ča oće izać, ča oće bit ne zaboravljeno, ča je dobro, bolje nego samo bit stranac, gledat na lovu i kako kapitalistički drugoga zaje&#8230;<br />
</span></p>
<p><span style="color:#000080;"> Idu godine&#8230; A pamet još bogatija&#8230; Ima san sriću. Sritan san, još uvik. Nisan ni sanja, imat ovoliko sriće u životu! Nije po onoj &#8222;Od perača pijata do miljunaša&#8220;, ali ovo, ča danas iman, ne more mi niko platit. Miran posal, miran život, čista savist, svoj na svome. 21 godinu vani. I ne moran se bojat za sutra. Lipotica se je, na žalost, razvela, sada živin sa drugon hrvatskon lipoticon iz Linza ;-) Stan, 90 kvadrata, je moj, svojin trudon kupljen i otplaćen. 8 sati posal, muka ali dobro plaćena muka, 8 sati hobby i dom, 8 sati sna i snovi za slijedeće mirne i sritne godine. Vidija san ovu prekrasnu zemlju, vidija san svita, živin na vodi, gledan svaki dan najvišu katedralu u Europi, vidija san papu već triput, Boga i njegov dom vidin svaki dan, srce slušan bolje nego ikad. Dat i dobit. Pokloni, svaki dan &#8211; jedan mali Božić! Apropos Božić&#8230; A gušta! Jedini grad na svitu, koji priko adventa izloži, po cilon gradu &#8211; u izlozima od butiga, u tvrtkama, u crkvama, na trgovima, iz godine u godinu &#8211; 110 jaslica! Mali Isus, ja i Canon&#8230; Ljudi su otvoreni, topli, srdačni i jednostavni. Imaju nešto od dalmatinaca ;-) Vidija san i druge stvari ovdi, bija san nekoliko puta u Berlinu, na istoku, na sjeveru Njemačke&#8230; Nije tamo lipo ka ovdi ;-) Ali jednu stvar još uvik ne znan&#8230;</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Za vratit se, teško je&#8230; Znan dobro, iako se priko dvadeset godina nismo vidili, kako je Vama. Kako se u nas teško živi, kako je s poslon, s kreditima, sa stanovima&#8230; I ovdi je recesija protutnjala, i mene je bilo straj. A da moram među dva straja i mira birat, izabra bi ove ovdi. Lakše je, kad imaš svoj mir, ljubav, mogućnosti, nekakvu malu sigurnost, jedno dobro sutra, kad svoj dani trud moš naplatit i za svoju muku biti sretan . Niman puno, a iman sve. Jubav i sriću. Ja san uvik sluša naše stare, naše profešure&#8230; Odore ne čine čovika. Ali znanje i trud ga čine! Kad srce šapće, kad pametni ljudi počnu pričat, ne moš se poklopit ušima ;-) I dobro je, da san na tin satovima pazija&#8230; Mislin, da mi je baš zbog toga danas ovako dobro.  Dobro činit, za dobro dobit. Onda ti i za dobro sutra uvik nešto ostane ;-)<br />
</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Eto, to je moja štorija za Vas. Kratko-duga, ali od srca. Osjećaj isti, ka i doć doma. Vidit ta draga lica, kako se smiju, kako zajedno slave, kako se zajedno sjećaju proteklih dana i godina. Pisanje je dobra stvar. Ka i priča, ka i govor, ka i jezik. Pomažu, da ne zaboraviš, da ono, ča je dobro, ostane u sjećanju. Ka i moj hobby. Pisanje, blog, internet, fotografija&#8230; Falija san već na samon početku&#8230; Triba san napisat da iman dva kinderjaja ;-)</span></p>
<p><span style="color:#000080;">I ove zadnje riči&#8230; Nije za virovat, ali i one imaju puno toga zajedno sa Vama i našin vremenima. Slije koje san od Zdravke dobija (Hvala!!!)&#8230; Isto od Canona ;-) Gospodin Prijić i klasična glazba. Dom, toplina, škola posli škole. Ploče od onda i opere od danas, koje, na sriću, mogu slušat i gledat diljem svita, u najboljin opernim kućama. Ono ča je dobro, ča je lipo, ča te dirne u srce, traje za vike vikova. Internet&#8230; Sića se Joca sigurno, koliko puta smo igrali na tenis, kako smo guštali uz muziku, kako smo volili plesat u Shakespearea&#8230; Danas, ovdi, iman 4 računala, servere za pisme i slije i jedan pametan telefon od Samsunga, sa kojin mogu i u kadi pisat lipe članke ;-) Tancat, pivat, slikavat i pričat, di me pukne. Za bit i ostat sritan. Gospodin Grgić i miseci u Nikšiću. I nakon obuke &#8211; bolnica. Šolić i košarka, koju i danas još volin pogledat i zaigrat. Kunac i učenje. Žarko, dugi, suvi Žarko&#8230; Sićaš se svih onih đireva na motoru? I dan-danas volin da mi vitar kroz (ono malo) kose puše&#8230; Pelava glava, al dva kotača su ostala. Bez motora ;-) Nisan zalud u psihijatriji&#8230; ;-) Volin svoju biciklicu ka i moju curicu ;-) A meni je draže bilo kupit novu kameru od tomobila. Sa bičikleton nima ni jednosmjerne, ni problema sa parkiranjem, sa klima uređajem&#8230; I još danas se moje medicinske cure trnu, kad me, usrid zime, po snigu, uznojenog i sa zavrnutin rukavima, ujutro, nasmijanog i razbuđenog vide. Al&#8217; mogu zato uvik dobro jecat, da in je ladno, u podgrijanom sjedištu i da je benzina opet poskupila&#8230; Cure. Nikome muka, meni nauka&#8230; Je, profesore, niste ni Vi zalud učili pravo&#8230; Nije da se falin, ali samo prave lipotice uz mene&#8230; Prave duše od žena, od čovika, od ljudi. I to ovdi, u Njemačkoj. Ka i reprezentacija &#8211; na kantune i vatrene ;-) Najboji prijatelj mi je jedna žena. Na poslu me vole, ka da san in dite. Paze me, maze me&#8230; A i triba, pogotovo za posal, di je muško, ka bolničar, ionako ritka zvir. A triba tu i tamo opalit šakon o stol, triba reć, di batina stoji, nikad šoto voće, nikad sa lavljon rikon. Bilo kako bilo, bolju ekipu ne bi naša ni sa najjačon lampadinon! Psihijatrija je isto tvrdi kruv. Pacijenti teški. Teški za razumit, teško s njima radit. Kolegice&#8230; E&#8230; Jubav i nježnost jedne žene i matere &#8211; nema boljeg na svitu, ali ako maca uvik na lipe i muči, dok pantagane-pacijenti ćakulaju i kolo vode, imaš u roku od odma ne samo psihijatriju nego ovrh toga još i jaslice. Ja san njima ka Šjor Letrika &#8211; jedan, ali na pravon mistu u pravo vrime. Zapali, ali pusti tinjat, da ne plane. Miran, za mir na poslu, za miran život. A kad planen, jadna in majka ;-) Cure, cure&#8230; Moje mlađe i sad nešto starije&#8230; ;-)<br />
</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Nima te pisme, koja bi Vas, lipotice, još lipše od Vaše lipote i dobrote mogla opivat! Kad bi moga (i smija ;-), izjubija bi svaku od Vas, maturantica! Za sve ono, ča ste mi dale, da danas iman! Tko me je tražija, za ovu obljetnicu? Tko mi je do 86. uz sva ona silna Cappuccina u Koteksa osvitlija dane u jednom, za mene, stranom gradu? Tko me je grija sa njegovin šalon u vlaku do Beograda? Čije usne san jubija one ladne zime? Čiji zeleni kaput, boje nade, me i dan-danas prati? I u najtežim, naoko beznadnin vremenima, daleko od doma, u neverama sudbine. Tko me je pratija, ka suvozač, tako često doma? I pustija u svoj vlastiti dom, na rivi? Koliko puta, kolike dane, večeri, smo zajedno điravali, po rivi, u Bobisa? Koga san nakon vojske tija ženit? Od koga san uvik prepisiva? Tko mi je pisa najlipša, najduža pisma u vojsci&#8230;? Tko me je naučija tako lipo, u taktu, i sa svin deset prstiju, tipkat? Tko mi je poklonija toliko latinskih mudrosti? Sa kojon &#8222;curon&#8220; san plesa prvi maturaln ples? A neću ni Vas poštedit, gospođo Ivanišević! ;-) Vi ste mi dali JEDINOGA asa u mom životu! I sritan, kakav san, odma drugi dan u jednoj novoj školi! A neka! Tribali ste! Da od onakvoga karonje, kakav san bija, jednon nešto dođe! Vi ste jedan od dvojice (zato još dragocjenijih) profesora mog ŽIVOTA (jedno- i dvosmisleno), za kojeg mi je pripala čast, ugostiti ga u svom domu. Bokun srca i doma, gdi god pođen, ko god ti u posjetu dođe&#8230; Još jedna od mojih razrednica, kojoj zahvaljujem tako puno! Skula od života&#8230; Za svakog od Vas, onda i sada nazočnih, znatiželjnih, mojih (su)uče(s)nika, štioca, prijatelja i učitelja iz najboljeg doba jednog mladog života &#8211; za sve to: jedno veliko HVALA!</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Andrej</span><span style="color:#000080;"><br />
</span></p>
<div id="attachment_4839" class="wp-caption aligncenter" style="width: 500px"><a href="http://andrejmontan.files.wordpress.com/2011/06/colonia.jpg"><img class="size-full wp-image-4839" title="COLONIA" src="http://andrejmontan.files.wordpress.com/2011/06/colonia.jpg?w=490&#038;h=326" alt="" width="490" height="326" /></a><p class="wp-caption-text">COLONIA</p></div>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#000080;"> Ne ljubi manje koji mnogo ćuti,</span><br />
<span style="color:#000080;"> on mnogo traži, i on mnogo sluti,</span><br />
<span style="color:#000080;"> i svoju ljubav (kao parče kruva</span><br />
<span style="color:#000080;"> za gladne zube) on brižljivo čuva</span><br />
<span style="color:#000080;"> za zvijezde u visini,</span><br />
<span style="color:#000080;"> za srca u daljini.</span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#000080;">Ćutanje kaže: u tuđem svijetu</span><br />
<span style="color:#000080;"> ja sanjam još o cvijetu i sonetu,</span><br />
<span style="color:#000080;"> i o pitaru povrh trošne grede,</span><br />
<span style="color:#000080;"> i o ljepoti naše svijetle bijede,</span><br />
<span style="color:#000080;"> i u zar dana i u plavet noći</span><br />
<span style="color:#000080;"> snim: ja ću doći, ja ću doći&#8230;</span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#ff0000;"><em>Tin Ujević</em></span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#ff0000;"><em>                                                                                                                                                                                                       </em></span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#000080;"> </span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#000080;">Kad volite, ne treba da kažete: &#8222;Bog mi je u srcu&#8220;, </span><br />
<span style="color:#000080;"> već: &#8222;Ja sam u srcu Božjem.&#8220; </span><br />
<span style="color:#000080;"> I nemojte misliti, da </span><br />
<span style="color:#000080;"> puteve ljubavi možete usmjeriti, </span><br />
<span style="color:#000080;"> jer ljubav, </span><br />
<span style="color:#000080;"> ako joj se učinite vrijednim, </span><br />
<span style="color:#000080;"> usmjerit će vaše puteve. </span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#000080;"> Ljubav nema drugih želja, nego da se ispuni. </span><br />
<span style="color:#000080;"> Ali, ako volite, morate još i željeti, </span><br />
<span style="color:#000080;"> neka vam ovo budu želje: </span><br />
<span style="color:#000080;"> Da se istopite i budete kao rijeka,</span><br />
<span style="color:#000080;"> razigrana što pjeva svoj mili zvuk u noći. </span><br />
<span style="color:#000080;"> Da spoznate bol prevelike nježnosti. </span><br />
<span style="color:#000080;"> Da vas rani vlastita čežnja ljubavi; </span><br />
<span style="color:#000080;"> I da krvarite drage volje i radosno. </span><br />
<span style="color:#000080;"> Da se probudite u osunčanoj zori, sa srcem krilatim i</span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#000080;">uputite zahvalu za još jedan dan ljubavi; </span><br />
<span style="color:#000080;"> Da počinete u posljepodnevnom satu </span><br />
<span style="color:#000080;"> i razmišljate o ljubavnom zanosu; </span><br />
<span style="color:#000080;"> Da se  uvečer vratite domu sa hvalom, </span><br />
<span style="color:#000080;">  i potom da usnite sa molitvom za voljenog u srcu </span><br />
<span style="color:#000080;"> i pjesmom slavljeničkom na usnama&#8230;</span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#ff0000;"><em>Khalil Gibran</em></span></p>
<p><span style="color:#ff0000;"><em>                                                                                                                                                                                                 </em></span></p>
<div id="attachment_4848" class="wp-caption aligncenter" style="width: 500px"><a href="http://andrejmontan.files.wordpress.com/2011/06/forever-young.jpg"><img class="size-full wp-image-4848" title="FOREVER YOUNG" src="http://andrejmontan.files.wordpress.com/2011/06/forever-young.jpg?w=490&#038;h=398" alt="" width="490" height="398" /></a><p class="wp-caption-text">FOREVER YOUNG</p></div>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#ff0000;"><em><br />
</em></span></p>
<p style="text-align:center;">
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		<title>Wenn Johann, John und James sprechen&#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Jun 2011 18:30:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andrejmontan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8230; hüpft das verrückte und glückliche Löwenherz von Hasi. Die Aufmerksamen unter Ihnen wissen ja &#8211; ich bin keine Jungfrau mehr. Nach dem neuen Horoskop bin ich ein Löwe. Rrrr ;-) Leider schreibt der Hasi hier nicht mehr. Dafür aber manche Frauen ihm. Die einen überraschend, die anderen erwartet, wiederum auch welche ungefragt&#8230; Und so bekommt das [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=andrejmontan.wordpress.com&amp;blog=4160274&amp;post=4789&amp;subd=andrejmontan&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color:#000080;">&#8230; hüpft das verrückte und glückliche Löwenherz von Hasi. Die Aufmerksamen unter Ihnen wissen ja &#8211; ich bin keine Jungfrau mehr. Nach dem neuen Horoskop bin ich ein Löwe. Rrrr ;-) Leider schreibt der Hasi hier nicht mehr. Dafür aber manche Frauen ihm. Die einen überraschend, die anderen erwartet, wiederum auch welche ungefragt&#8230; Und so bekommt das Lager- und Kartenhaus des Glücks &#8211; trotz neuer, wunderschöner Bilder mit Marko und Nummer 5 &#8211; manchmal von den drei Gewittern aus den letzten Tagen hier in Köln etwas ab. Kleine Risse und feuchte Landschaften. Heute regnete es rein. Und aus mir heraus. Also tue ich das, was mir zuerst der Johann zugeflüstert hat. Eine letzte Geschichte schreiben. Damit ich mir den Wasserschaden vom Halse schaffe. Ich schreibe zurück. Noch zwei letzte Artikel. Auch ungefragt. Ungewollt. Aber gezwungenermaßen. Zeilen, die mich beschäftigen. Neues, das längst Vergangenheit hätte sein sollen. Wenn mich dieselbe Vergangenheit nicht ab und zu einholen würde. So wie vorgestern. So wie heute. Manchmal gewollt, manchmal auch als Maktub. Eine Gesichte in zwei Kapiteln. Das eine in Deutsch, das andere in Kroatisch. </span></p>
<p><span style="color:#000080;">Maja hat mich heute nach dem Warum gefragt. Und versprochen, dass sie diese Zeilen nicht kommentiert. Das gleiche Versprechen und die Bitte um Verzeihung, holte ich mir von Juli ein. Das zu erklären wäre ohnehin &#8211; sinnlos. Ich muss es tun. Aus einem einzigen Grund: aus Liebe. Ich muss zurückschreiben. Weil&#8230; Wenn diese guten Männer zu mir sprechen, schreibt mein Herz zurück. Es kann nicht anders. Zuerst aber muss Haslion ausnüchtern. Manchmal wird mir auch nur eine einzige Geschichte zu viel. Und bevor das Bilderbuchhäuschen ernsthaften Schaden nimmt&#8230; Zum Glück hatte ich Nachtdienst. Kann also jetzt ruhig schlafen gehen. Ruhe und ein noch immer &#8211; ruhiger Schlaf. Schlaf des Gerechten. Auch wenn ich mal die Kontrolle über mich selbst verliere, weiß ich immer noch, was ich tue. Ich bin ja nicht umsonst ein Razzo. Immer mit einem guten Gefühl und mit einem scharfen Blick. Auch dann, wenn diese Gefühle mir manchmal einen Strich durch die Rechnung machen. Meine Seele auseinandernehmen und den Blick kurzzeitig durch das Salzwasser trüben. Mein Herz &#8211; das irrt nie. </span></p>
<p><span style="color:#000080;">Als kleines Aufwärmen für morgen&#8230;</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Du musst die Dinge mit dem Auge in deinem Herzen ansehen, </span><br />
<span style="color:#000080;">nicht mit dem Auge in deinem Kopf.</span><br />
<span style="color:#ff0000;">Lame Deer, Sioux Indianer</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Das Herz hat Gründe, die der Verstand nicht kennt.</span><br />
<span style="color:#ff0000;">Blaire Pascal, französischer Philosoph</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Der Verstand kann uns sagen, was wir unterlassen sollen. </span><br />
<span style="color:#000080;">Aber das Herz kann uns sagen, was wir tun müssen.</span><br />
<span style="color:#ff0000;">Joseph Joubert, französischer Essayist</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Ich habe mir angewöhnt, bei meinen Handlungen meinem Herzen </span><br />
<span style="color:#000080;">zu folgen und weder an Missbilligungen noch an Folgen zu denken.</span><br />
<span style="color:#ff0000;">Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Dichter und Naturwissenschaftler</span></p>
<p><span style="color:#000080;">(Wie passend&#8230; Januar 2010, betende Hände und Schnee im Juni 2011&#8230;)</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Was die Augen sehen ist Wissen.</span><br />
<span style="color:#000080;">Was das Herz weiß, ist Gewissheit.</span><br />
<span style="color:#ff0000;">Dhun-Nun, ägyptischer Lehrer und Prophet</span></p>
<div id="attachment_4800" class="wp-caption aligncenter" style="width: 500px"><a href="http://andrejmontan.files.wordpress.com/2011/06/rose-macro.jpg"><img class="size-full wp-image-4800" title="ROSE MACRO" src="http://andrejmontan.files.wordpress.com/2011/06/rose-macro.jpg?w=490&#038;h=362" alt="" width="490" height="362" /></a><p class="wp-caption-text">ROSE MACRO</p></div>
<p><span style="color:#000080;">Wenn ich mich in einer sorgenvollen Zeit befinde, </span><br />
<span style="color:#000080;">Kommt Mutter Maria zu mir </span><br />
<span style="color:#000080;">Und spricht Worte der Weisheit: Lass es geschehen! </span><br />
<span style="color:#000080;">Und in meiner dunklen Stunde </span><br />
<span style="color:#000080;">Steht sie genau vor mir </span><br />
<span style="color:#000080;">Und spricht Worte der Weisheit: Lass es geschehen! </span><br />
<span style="color:#000080;">Lass es geschehen! Lass es geschehen! </span><br />
<span style="color:#000080;">Flüstere weise Worte: Lass es geschehen! </span></p>
<p><span style="color:#000080;">Und wenn die Leute mit den gebrochenen Herzen, </span><br />
<span style="color:#000080;">Die in der Welt leben, zustimmen, </span><br />
<span style="color:#000080;">Wird es eine Antwort geben: Lass es geschehen&#8230;</span></p>
<p><span style="color:#ff0000;">Auszug aus dem Lied &#8222;Let it be&#8220; &#8211; The Beatles © Apple Records/Parlophone/EMI 1970</span></p>
<span style="text-align:center; display: block;"><a href="http://andrejmontan.wordpress.com/2011/06/10/wenn-johann-john-und-james-sprechen/"><img src="http://img.youtube.com/vi/AmieR3KvQAc/2.jpg" alt="" /></a></span>
<p><span style="color:#000080;">Was ist passiert? Ex ist passiert. Jemand, der mir noch im Januar 2010 eine wunderschöne Abschieds SMS geschickt hat. Eine SMS mit Wörtern wie &#8222;Du bist ein richtiges Arschloch&#8220;, &#8222;Wie gut, dass es solche Menschen wie dich und Maja gibt, die die Weisheit mit Löffeln gefressen haben&#8220; und &#8222;Mir tut es leid, dass ich meine Zeit mit dir verschwendet habe&#8220;. Ich habe sie immer noch. Als Warnung und Erinnerung. Gute vergeben. Liebende verzeihen. Und nur Dumme vergessen. <em></em>Am Mittwochmorgen dann, nach dem Nachtdienst, finde ich eine Mail von ihr im Postfach. </span></p>
<p><span style="color:#000080;">Ich möchte Dir auch etwas sagen&#8230; Rücksichtslos. Respektlos und narzisstisch. Als würde mich das, was Du geschrieben hast, heute noch interessieren. Nicht darum gebeten, damals schon keinen Kontakt mehr gewollt&#8230; Und es ist sicherlich das letzte Mal gewesen, dass Du in mein Leben getreten bist. Oder hast Du etwa vergessen, was der Grund für den 4. Januar war, wer den letzten Brief geschrieben hat, wer zum 2. Mal mit wem nichts mehr zu tun haben wollte und was darin alles stand? Ich helfe Dir etwas auf die Sprünge: Es ging um Leidenschaft, Anziehungskraft und Lügen. Ähnlich wie in &#8222;La Bohème&#8220;. Du hattest leider keinen Schimmer, wer wir wirklich waren. Hast es immer noch nicht. Solche Freundschaften, Ansichten und Nachrichten brauche ich jetzt auch nicht mehr. Ich hätte sie vielleicht in der 2. Januarwoche 2010 gebraucht. Als ich meine Scherben auch aufsammeln musste. Von dem Wir, das Du zerbrochen hast. Leider war es die gleiche Selbstsucht wie vor Hamburg. Wie nach Berlin. Oder wie jetzt, in dieser Mail. Ich weiß nicht, warum Du sie geschrieben hast. Will ich auch nicht wissen. Es ist nur noch eine weitere Scherbe. Überraschend und tief auf mich eingestochen. Ein weiteres, ein letztes Mal. Einmal mehr fanden auch die, die Dich wirklich vermissen werden, die Du vermissen wirst - erst am Ende Deines Briefes ihren Platz. Manch Geschichten wiederholen sich. Zu meinem Glück. </span></p>
<p><span style="color:#000080;">Glück findet man nicht. Für dieses Glück, das ich habe, muss ich jeden Tag ackern. Heute auch mal betrinken. Und beten. Dass es gleich besser wird. Und besser als damals mit Dir. Gut&#8230; Alles. Wird. Gut. Trotzdem wünsche ich Dir auch: Alles Gute! Und wünsche mir, dass Du das gleiche Herzklopfen bekommst, wenn auch Du den Taj eines Tages besuchst. Dann wirst Du vielleicht verstehen, was ich meinte. Auch damals meinte, in den Wir-Zeiten von Berlin, die für mich unsterblich, kostbar und einmalig-wiederholt schön waren. Ähnlich wie die Zeiten des Uns, auf der Reise nach Bhārat in diesem Jahr ;-) Einmal mehr Kann-Uns-Keiner-Mehr-Nehmen. Einmal mehr spüren, was es heißt, auch mit verbogenem Rücken und ohne Zähne &#8211; für Zusammen, für Liebe, für seine Träume und zwei Herzen &#8211; alles zu geben. Manchmal sogar &#8211; sein ganzes bisheriges Leben. Auch am anderen Ende der Welt. Zugegeben, es war kein Tadschikistan, kein Bagdad, kein Lankwitz. Es war nur &#8211; Indien. Aber es war auch aus Liebe zu einem Menschen, ohne dabei sich selbst zu verlieren oder aufzugeben. Unendlich weite, beschwerliche, aber auch bunte, duftende, glückliche und gemeinsame Wege. Weil sie einen so magnetisch anziehen, wenn du sie mit deiner Liebe zusammen begehst. Weil sie dir Kraft geben, so manch Unmögliches doch noch zu schaffen. Weil du dann, am Ziel, auch vor dieser gewaltigen Schönheit in Agra, alles vergisst. All die Weiten, all die Mühen&#8230; Alles. Auch deine Schmerzen. Weil du spätestens dann erkennst, dass du selbst zwar kleine Brötchen backst, aber das alles aus dem gleichen Grund tust wie der liebe Shah Jahan es damals auch schon getan hat. Und dass sich das immer lohnt. Ich musste dabei oft an jemanden denken. Auch an die Zeilen, die ich noch vor dieser größten Reise meines Lebens abfotografiert habe und als Kamera-Bildschirmschoner einrichtete. Verse, die &#8222;Otvoreno pismo&#8220; auch zieren. &#8222;&#8230;Und glaube nicht, du kannst den Lauf der Liebe lenken, denn die Liebe, wenn sie dich für würdig hält, lenkt deinen Lauf&#8230;&#8220; Die gleichen Gründe, ähnliche Wege. Ziele, Folgen und Ursachen, die in einem Menschen die bis dato nie gekannte Leidenschaften erwecken. Auch die letzten Sinne kitzeln. Flügel verleihen. Dann, wenn du nicht mal mehr gerade gehen kannst. Trotz eigener Schwächen und Macken. Trotz Hürden und Fehlern, die man dabei meistern und begehen musste. Gerade dann, wenn einem nichts mehr übrig bleibt, außer &#8211; weiter zu gehen. Weiter, für das, was man liebt und begehrt. Weiter, immer weiter &#8211; zu lieben. Dafür zu kämpfen, seiner Liebe und seinem Herzen folgen. Bis zum Ziel. Lieben und Liebe schaffen. Laufen, um weiterhin einen Lauf zu haben. Gemeinsam. Auch dann, wenn es wehtut. Leiden schafft. </span><span style="color:#000080;">Auch Glück. Oder 30 Artikel in einem Monat wie vor zwei Jahren. Auch diesen, heutigen, der etliche Monate als Entwurf im Hintergrund schlummerte. Klaren Blick, richtige Wege, eine tiefere Liebe und ein unbeschreiblichs Befreiungsgefühl ohnehin. Aus diesen Gründen schafften Schriftsteller, Morde wurden begangen, Könige gestürzt, Lieder gesungen, romantische Oper geschrieben&#8230; Ich kann sie nicht lenken. Aber ich weiß, was ich tue. Und warum. Auch jetzt. Und es beruhigt, dass ich &#8211; der Schweigsame &#8211; sie auch in Worte fassen kann und ihre ungefähre Richtung und Größe erahnen und erfühlen kann. Herzsache. Die großartigste Sache auf diesem Planeten. Zu wenig für Deine Auffassung von Chemie, Liebe und Anziehung. Sei es drum! Ich bin auch &#8211; nur ein Mensch. Nichts von alledem, kein Komponist, kein Sänger. Nur ein kleines Licht, ein Sterblicher und ein Mann. Nicht mal ein schöner, ein kluger, ein normaler. Einer, den Du irgendwann, nach Deinem Verständnis von Liebe, nicht mal mehr körperlich lieben wolltest, konntest. Ich konnte nichts dafür. Dein Lenken und Denken. Meine Sichtweisen waren schon immer anders. Auch Einer, der von dem, was er tut, überzeugt ist. Auch dann, wenn er falsch liegt. Weil er weiß, auch dann, wenn er gerade selbst unwissend und ahnungslos ist, wenn er das Ende von etwas kommen sieht und es nicht begreifen und nichts mehr dagegen tun kann &#8211; wird ihn jemand (oder etwas) trotzdem niemals im Stich lassen. Bis er stirbt. You never walk alone&#8230; </span></p>
<p><span style="color:#000080;">Du hattest Recht. Es und jemand auch. Gibran sowieso. Nicht würdig. Am Ende waren es zu viele Unterschiede. Die, die mein Leben, das Leben meiner Halbschwester und Dein eigenes &#8211; im wesentlichen voneinander &#8211; unterscheiden ;-) Nicht, weil wir klug sind. Nicht, weil wir fehlerfrei sind. Weil wir so lieben können! Weil wir dafür umziehen. Alles dafür niederbrennen, um selbst brennen zu können. Weil wir wissen, welches Geschenk Lady in Red ist. Weil sie uns vor lauter Glück manchmal sogar leiden und unglücklich lässt. Weil wir nicht überlegen und warten wollen, ob sie überhaupt bis ins hohe Alter reicht. Wir tun es einfach! Jetzt und heute! Wir laufen ihr hechelnd hinterher. Und wenn wir sie erwischen (oder sie uns), lassen wir so leicht nicht mehr los. Verbeißen uns. Brennen ganze Feuerwerke ab. Und leben sie aus, so lange es geht. Die ganze Palette. Wir werden so oder so alt. Aber auch verrückter, noch verliebter, noch glücklicher. Und ich scheiße darauf, ob ich es auch alt und klapprig immer noch können werde. Ich tue es jetzt! Irgendwie wird es schon reichen, auch für dann, wenn wir tatsächlich alt, gebrechlich und leidend werden. Weil die Liebe uns jetzt schon - wenn wir wirklich hinter ihr herlaufen und unter ihr leiden &#8211; jung und am Leben hält. Verändert. Besser macht. Hungrig. Reden lässt. Bewegt. Zueinander. Aufeinander. Und wieder &#8211; ineinander. </span></p>
<p><span style="color:#000080;">Das alles mit Dir &#8211; das tut mir heute nicht mehr leid. Und denke bitte ja nicht, dass ich mich jetzt dafür rächen wollte. Im Gegenteil! Es hat mich glücklich und im Nachinein dankbar gemacht. Durch Dich jemanden wiederzufinden, für den Liebe viel mehr ist als das, was es Dir bedeutete. Auch sie habe ich so genommen, wie sie war. Mit ihrer hässlichen Vergangenheit. Mit ihren Ängsten und Enttäuschungen mit uns Männern. Mit ihren tiefen Wunden und manch anderen Ansichten, Fehlern und Nachteilen. Aber auch jemanden, der gerade durch die Verletzungen eine noch tiefere, sensiblere, wundervollere und vielfältigere Seele bekam. Eine jung gebliebene. Von ihrem Körper und ihrer Schönheit ganz zu schweigen. Und auch mich nehme ich dabei so, wie ich bin. Und es, wie es kommt. Oder geht. Und wenn es nicht geht, verändern wir es, damit es wieder kommt. Wir lenken uns, damit sie uns lenken kann. So wie ich 2010. So wie sie es auch tat. Nach etlichen Lügen, leeren Versprechungen und schmerzhaften Spuren ihrer eigenen Ehe. Ähnlich wie Katrin und noch einige, wunderbare Frauen, die ich nach Dir kennenlernen durfte. Wie bei mir selbst vor einem Jahrzehnt. Verbundenheit, Zeit und das gemeinsam Durchgemachte. Kampf, Tapferkeit und Nie-Aufgeben. Begegnungen, aus denen zuerst Freundschaften, dann auch ihre Vorzüge und letztendlich auch Anziehung und Leidenschaft entstehen konnten. Entstanden sind. Vor allem aber &#8211; geblieben sind. Die eine besondere Freundschaft in Österreich entwickelte sich auch so. Noch weiter sogar. Zu etwas, das auch Freundschaft in sich beinhalten sollte. Für mich &#8211; in richtiger Reihenfolge. Freundschaft, dann Liebe und dann auch beides und bleibend. &#8222;Wenn Liebe in Freundschaft übergeht, kann sie nicht sehr groß gewesen sein.&#8220; Ein Zitat von der Lieblingsschauspielerin meiner Mutter. Auch eine Schönheit. Eine Kluge. Eine, wie Julia. Eine, wie meine Mutter es auch war. Eine Frau mit Durchblick. Färbt ab. Auch wenn Katharine in schwarz-weiß Zeiten gelebt hat. Deswegen wollte ich noch nie in meinem Leben bewusst eine Liebe für eine Freundschaft eintauschen. Auch mit Dir nicht.<br />
</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Was Dir zu einfach, zu wenig oder nichts war, ist für mich heute zu billig, viel zu fremd, zu alt und zu lange her. Heute auch für mich: Wertlos. Auch für eine Mail auf die Schnelle. Same old Stories. Auch die früheren meinen und die meiner Ehe. Viel zu wenig, für all das, was ich von Liebe verstehe, was ich schon immer in mir hatte und heute von einem Menschen gleichermaßen habe und weiterhin bekomme. Viel wichtiger ist mir, dass es genügend Menschen gibt, die mich auch so nehmen, wie ich sie. Mich und meine Wünsche respektieren. Selbst in Krisen um unsere Freundschaften und gemeinsame Zeiten kämpfen. Weil sie diese genießen. Weil sie ihnen wichtig sind. Ich ihnen wichtig bin. Als Mensch. Als einer, der als Mann zuhören kann und das Auge für Detail, für das Schöne hat. Einer, der so wie sie auch, viel mehr in dem Ganzen sieht, als nur die reine Äußerlichkeit, Vergänglichkeit und Schnelllebigkeit. Die das nehmen, was ich ihnen aus den Tiefen meines Herzens zu geben versuche. Mich. Das Ganze. Mein Leben, meine Ansichten, meine Freundschaft und &#8211; meine Liebe. Das, wofür mein armes, kleines, vor Glück hüpfendes Herz, auch heute noch, nach 28 Jahren Versuchen, Lernen und gescheiterter Lieben und Familien, immer noch brennt. Mich so mögen und so lieben wie ich sie. Einen Menschen und das, was ihn ausmacht. Die Seele und die Hülle. Alles. Das macht es leichter, viel leichter. Macht es vielfältiger, interessanter, noch inniger, liebevoller. Macht das Ganze besser. Mich, sie, uns. Auch das, was wir tun und wie wir es tun. Das festigt. Geht noch mehr in die Tiefe. Macht ruhiger. Glücklicher. Respektvoller. Gegenseitig und gleichwertig. </span></p>
<p><span style="color:#000080;">Und trotzdem hat mich all das nicht verändert. Mein Leben schon, ein bisschen. Meine Arbeit ohnehin. Und mein Hobby macht es heute aus. Aber es hat mich nicht verbogen. Manchmal muss einem erst viel Schlechtes widerfahren, um erkennen zu können, wie viel Gutes man in sich trägt. Was für großartige Sachen einem passieren. Was für Geschenke man bekommt. Und wie viel man selbst dafür auch tun muss, damit es weiterhin so bleibt. Sehen, reden, erkennen, fühlen&#8230; Steuern. Und immer schön aufpassen ;-) Augen auf halten&#8230; Ich drücke auch heute &#8211; immer noch lieber auf die Knöpfe und bin immer scharf. Steh&#8217; auf Optik und brenne für Weiten. Oder blende. Freue mich auf Blicke durch die dichten und die ohne Halt. Manchmal auch auf Stahl, Leder und dicke Seilen. Auch auf Familie und Hochzeiten. Auf Brettsport. Auf Weihnachten mit Kind und Brettern. Ich knie mich rein. Oder haue auf die Tasten. Manchmal auch auf die Kacke. Auf Arbeit mit der Faust auf den Tisch. Südländer und ihr Temperament. Manche nennen es auch &#8211; Leidenschaft. Bunt, fröhlich, abwechslungsreich und glücklich leben. Unsterblich lieben. Von der Schönheit des Ganzen angezogen fühlen. Gute Arbeit tun. Gutes tun. Ein bisschen verändern, wenn man darunter leidet&#8230; Und wenn ich nicht leide, dann bin ich mit dem zufrieden, was ich habe. Lebe weiter, liebe und leidenschafftle ich. Stur, gradlinig und dem hörig, was mein Herz mir sagt. </span></p>
<p><span style="color:#000080;">Es ist gut zu wissen, wer man ist. Und wie man jung bleibt. Worauf es im Leben wirklich ankommt. Dann erinnert man sich auch nicht mehr mit Wehmut an vergangene Zeiten, Malereien, Bands und schlechte Ficks. Man malt selbst. Oft, wieder und immer noch. Singt sich die Stimme in falschen Tönen heiser. Überall. Auf dem Rad, auf Arbeit, beim Kochen. Fickt sich gemeinsam durch Hotels der Städte, die man besucht und quer druch das eigene Zuhause. Und schreibt selbst &#8211; Geschichte. Hey there, Delilah&#8230; Im Heute und Jetzt und verändert für die Zukunft. Lehrnt aus Fehlern und macht es gut. Besser. Alles gut. Und Du wolltest mir etwas über Funken, Anziehung und Leidenschaft erzählen, Happy Feets&#8230;?! Manch anderen Füße frieren nicht einmal im Schnee. Ich ahne auch, warum. Aber das interessiert Dich ja heute bestimmt auch nicht mehr. War ja auch besser so. Was vorbei ist, ist vorbei. Schick&#8217; lieber Mails an jene, die Dich immer noch um die Weihnachtszeit herum betrunken anrufen. Sie verstehen sicher viel mehr von Ärschen, Freundschaften, Zeitverschwendung, Leidenschaft, Liebe, Anziehung und Fu.ken. Und interessieren sich bestimmt weiterhin brennend für Dich, Deine Kinder und Dein Leben. Dafür, wo Du bist, wann Du aus Indien wieder zurückkommst, wie es Dir wirklich geht und wem Du nachts im Bett nachweinst. Ich - ich liebe lieber. Dank auch &#8211; Dir. Auch wenn ich dumm bin und von alledem absolut nichts verstehe. Ich tue es einfach. Nichts anderes, als das, was ich bei Dir auch schon versucht habe. Damals, als ich Dich immer und immer wieder gefragt habe: &#8222;Was mach&#8217; ich bloß mit dir, meine Ehefrau?&#8220;. Ja, dich lieben. Heute wunder&#8217; ich mich nicht, warum ich selbst so geliebt werde, womit ich das alles, ich Arschloch, verdient habe. Warum ich jeden Tag lache und das alles mit Liebe, Familie, Ruhe und Glück immer noch so gut klappt. Fast alles bekomme, was ich mir wünsche. Auch die verborgensten. Dagegen war Berlin ein Kindergeburtstag. Obwohl ich immer noch derselbe bin: Immer noch schweigsam, kindisch, verrückt&#8230; Vielleicht ist es genau das, was den Unterschied ausmacht. Ich mache es selbst und genieße das für mich Gemachte. Selbstlos statt selbstsüchtig. Die tiefen des Ozeans zweier Herzen. Ihre Sprache, wenn sie auf Touren kommen. Da ist es viel besser, die Klappe zu halten und sie reden zu lassen. Zuhören und machen. Das, was du am bestenn kannst. Schenken. Das Ganze. Um irgendwann selbst wieder &#8211; beschenkt zu werden. Lass&#8217; es geschehen&#8230; Dann verstehst du, auch dumm, irgendwann &#8211; alles. Wortlos. Ohne Briefe. Ohne zu schreiben, ohne darüber reden zu müssen. Und bekommst &#8211; alles zurück. Liebe für Liebe. Nicht mehr und nicht weniger. Erbarmungslos, unlenkbar, unfassbar und ungeschminkt. Der wahre Mensch hinter einem Menschen. Tiefe, die unter die Haut geht. Seine geheimsten Träume, Wünsche, Fantasien, dein erwidertes Vertrauen und seine uneingeschränkte Liebe. Das, was auch die Fotografen so lieben: Die Wahrheit. Simpel und großartig zugleich. Das wahre Ich eines Menschen. Die pure Schönheit solcher Augenblicke, wenn eine Seele (eine Seele!) nackt vor dir steht. Wie ein zerbrechlicher Wassertropfen in deiner warmen Hand. Abbilder und Spiegel eines Menschen und seiner Seele. Momente, in denen ich unweigerlich an Weihnachten in Berlin, an Depeche Mode und auch wieder an Hai denken muss. All I ever wanted, all I ever needed&#8230; Vor zwei-drei Monaten hätte ich noch gesagt: Geben und Nehmen. Heute schreie ich lieber &#8222;Hallelujah&#8220; und genieße jede einzelne Sekunde dieser Perlenspiele, Seelen-Polaroids und ruhiger Spiegelbilder. Gemeinsamkeiten, Wahrheiten, Unterschiede und Gleichungen. Liebe, Arbeit und Bestimmung. Wie gesagt, manch Geschichten wiederholen sich. Aber die hier - das ist eine andere. Die meine. Hard work. Heart Core. Und eine &#8211; mit Happyend. Et läuft. Kao rijeka.</span></p>
<p><span style="color:#000080;">&#8222;Wir alle betreten Welten,  die uns durch die Menschen, die wir treffen, für immer verändern. Diese Menschen sind nicht immer Teil unseres Lebens. Sie kommen und verändern uns. Für immer. Sie sind für immer in unseren Herzen, aber dann ist es Zeit, weiter zu gehen.&#8220;</span> <span style="color:#ff0000;"><em>Girl, Interrupted © Columbia Pictures, 1999</em></span></p>
<p><span style="color:#000080;">Zu guter Letzt&#8230; Wenn Du Dich jetzt verletzt fühlst&#8230; Es tut mir nicht leid. Jetzt war es auch Zeit. Um etwas länger ein paar Gedanken darauf zu verschwenden. Mich ein letztes Mal von Dir, Deinen Gedanken und Deinen Zeilen angezogen zu fühlen.  Leidenschaftlich antworten. Aktion und Reaktion, Ursache und Wirkung. Dahinter stehen. Durchziehen. Herz hören und dabei nicht an Folgen denken. Passt. Es ist wieder Januar. Und auch heute ist ss mir egal, wer es liest, was er darüber denkt. Bereits vor 4 Jahren war es mir schon egal. Einige Besucher und ein Buch später weiß ich, dass auch Du ein wundervoller Teil meines Lebens warst. Das ist nicht egal. Sie alle lasen und kannten Dich nicht. Nicht so wie ich. Ich hatte das Glück und die Ehre, es ein paar schöne Monate zu durfen. Auch &#8211; Dich zu lieben. Später auch zu verlieren und zu hassen. Und dennoch habe ich Dich auch nach dem Januar, noch lange, lange Zeit &#8211; geliebt. Wenn das keine Leidenschaft ist ;-) Diese, meine Oper, geht an Dich. Vielleicht nicht das, was Du erwartet hast, aber sie kam von Herzen. Mit vollem Körpereinsatz. Und ich denke, Du wirst Dich auch fragen, warum. Ich weiß es schon. Überzeugung ;-) Blaire Pascal wusste es auch. Aber ich will es nicht mehr wissen. Schreiben ist ein Teufelswerk ;-) Das hier war nur noch ein letzter Versuch, das alles zu verstehen. Nur ein weiterer, heute bedeutungsloser Brief. Für einen Menschen, der mir das Wichtigste auf der Welt war. Zumindest eine Zeit lang. Ein weiterer Schritt und Kapitel, um Zerbrochenes aufzuräumen. Und das, was davon noch übriggeblieben ist, festzuhalten. Mit dem, was ich kann. Weil nicht alles so wertlos, falsch und zeitverschwendend war. Ich tat auch jetzt nur das, was ich vielleicht am besten kann: Lieben. Festhalten. Schnappschüsse und Zeilen. Bücher schreiben. Aus Gedanken Geschichten komponieren. Schöne Zeiten in Bildern festhalten. Beleuchten. Reinzoomen. Aus Leidenschaft und aus dem Herzen. Für Neugierige und die, die es lesen und darüber nachdenken wollen. Aus Liebe. Wie für Dich damals auch. Geschichte für Geschichte. Liebe für Liebe. Schreiben für Schreiben. Scherbe für Scherbe. Loslassen für Loslassen. Let it&#8230; Be.<br />
</span></p>
<p><span style="color:#000080;">In Liebe, </span></p>
<p><span style="color:#000080;">Dein Ehemann. Ex-Ehemann.</span></p>
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<p><span style="color:#000080;">P.S. Lang lebe der RSS-Feed ;-) Nichts ist so, wie es scheint. Nur die Wahrheit. Du und das, was ich auch jetzt tue, was ich bereits getan habe und noch in deutsch weiter tun werde war etwas Großartiges: Vorsehung. Für die Zukunft war und ist es &#8211; nur eins: Meine Bestimmung. Vergib&#8217; mir, denn ich weiß immer noch, was ich tue ;-) Die Kroaten lesen es schon. Und kaufen es wie verrückt ;-)))</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_4811" class="wp-caption aligncenter" style="width: 500px"><a href="http://andrejmontan.files.wordpress.com/2011/06/c3bcberfc3bcllte-plc3a4tze.jpg"><img class="size-full wp-image-4811" title="ÜBERFÜLLTE PLÄTZE" src="http://andrejmontan.files.wordpress.com/2011/06/c3bcberfc3bcllte-plc3a4tze.jpg?w=490&#038;h=284" alt="" width="490" height="284" /></a><p class="wp-caption-text">ÜBERFÜLLTE PLÄTZE</p></div>
<p><span style="color:#000080;">Gestern dann, geschah der wahre Grund meines Schreibens. Eine ehemalige Schulkollegin aus meinen Zeiten in Split hat sich bei mir gemeldet. Jetzt feiern die Jungs und Mädels doch alle 5 statt alle 10 Jahre. Der erste Kontakt mit ihnen, seit dem Tod meiner Mutter. Und wieder ein ähnlich so wunderschöner Tag, Sonne, Nachtdienst, viel Musikhören&#8230; Als ob es Maktub gewesen wäre. Und wieder kann ich nicht dabei sein. Daher die angesammelte Trauer. Sie musste raus. Das Herz will glücklich bleiben. Schreiben, Alkohol und Musik haben geholfen. Wie immer. Nur Alkohol war eine Ausnahme, ging aber diesmal wohl nicht anders. Bevor ich selbst ertrunken bin, ertrinke ich lieber die Trauer. Wenigstens war es der gute Berliner Weisse mit Erdbeersirup ;-) Und jetzt noch zwei betende Hände von Hasi dazu. Damit es in 5 Jahren besser klappt. Damit ich diese liebe Menschen wiedersehen kann. Damit die abgeschlossene Vergangenheit die heutige Liebe nicht mehr trüben kann. Dieser Kontakt wird nicht verlorengehen. Das spürt das kroatische Herz. Schicksal und weise, warme Worte. Die dir eine Antwort geben. Lass es geschehen&#8230; Weine. Sei traurig. Schrei(b)e es heraus. Sei wieder glücklich. Und bleibe immer &#8211; du selbst. Mein letzter Artikel geht an sie. An mein liebes IV G. Es hat was von Marko ;-) Und sogar noch ein &#8222;G&#8220;. Für Glück. Snow in June&#8230; Bewahre das Beste bis zum Schluss. Und&#8230; Ich glaube es einfach nicht! Es ist 23:50. Wie bestellt. Draußen braut sich gerade das nächste Gewitter zusammen. Schnell! Player an! What you don&#8217;t know&#8230; Tick, tack&#8230; Sternschnuppen. Entfesselte Kölner Lichter. Juli im Juni.</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Manchmal ist gerade das, wonach du suchst,<br />
das, was du nicht siehst&#8230; Wenn es zwei sehende Herzen nicht gäbe ;-)<br />
</span></p>
<object width="425" height="334"><param name="movie" value="http://www.dailymotion.com/swf/xbp08d"></param><param name="allowfullscreen" value="true"></param><param name="wmode" value="opaque"></param><embed src="http://www.dailymotion.com/swf/xbp08d" width="425" height="334" allowfullscreen="true" wmode="opaque"></embed></object>
<p><span style="color:#000080;"><br />
</span></p>
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		<title>Der Traum ist wahr geworden</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Apr 2011 14:25:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andrejmontan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Andrej Montan]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 500px"><a href="http://andrejmontan.files.wordpress.com/2011/04/marko-der-iii.jpg"><img class="size-full wp-image-4767" title="MARKO DER III" src="http://andrejmontan.files.wordpress.com/2011/04/marko-der-iii.jpg?w=490&#038;h=657" alt="" width="490" height="657" /></a><p class="wp-caption-text">MARKO DER III</p></div>
<p><span style="color:#000080;">Wie es sich anfühlt? GROSSARTIG! Glücklich! Einfach nur &#8211; glücklich! Und liebend ;-) Stolz und lebendig. Zitternd, freuend, schwitzend, grinsend&#8230; SCHREIEND! Kein Schreiben mehr, kein Blog, kein neuer Versuch. Es ist vorbei! Ich habe seit heute noch einen Zauberstaben mehr in meinen fleißigen Händen. Harry Shutter ;-) Und einen großen Traum weniger, aus dem ich noch viele kleine Träume erreichen will. Und werde. Der längste Traum von allen, die ich je erreichen wollte. Und das Beste, was ich mir noch leisten konnte, um von jetzt an, selbst noch besser zu werden. Um das, was ich schon relativ gut kann, noch perfekter umsetzen zu können. Mein neuer Antrieb, der die schwarz-purpurne Leidenschaft in mir noch mehr bewegen wird. Das brilliante Werkzeug für das scharfe, glückliche Auge eines Sehers. Eines Jägers der kleinen Schätze. Ein umtriebiger Scharfschütze mit einem ruhigen Finger. Ruhe, nach der ich mein Leben lang gesucht habe und erst jetzt &#8211; mit 43 Jahren &#8211; in ihrer lebendigen Vollkommenheit kennenlernen durfte. In allem was ich liebe, träume und tue. Um es festzuhalten. Für eine Sekunde, für einen Herzschlag der Ruhe. Damit dasselbe Herz weiterhin &#8211; an jedem neuen Tag &#8211; vor Leidenschaft und Unruhe immer und immer wieder ausflippen kann.<br />
</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Jetzt aber wird erstmal ordentlich mit Musik und Domus Prickelgnone gefeiert. Und telefoniert was der Akku hergibt. Ich pfeife auf die Royals! Heute ist der Hasi ein König. Der Tag meines Lebens! God Save The Canone! May The Light Be With Us! One. U 2. Us 4. Maktub&#8230; Tschüss, WordPress! Bog, moji Anđeli! Es ist an der Zeit&#8230; ZU LEBEN.</span></p>
<p><span style="color:#000080;">&#8222;Du magst wollen oder nicht. Dein Tun ist Bewegung eines Spiels. Schritt eines Tanzes.&#8220;</span> <span style="color:#ff0000;"><em>Antoine de Saint-Exupéry, &#8222;Die Stadt in der Wüste&#8220;</em></span><cite></cite></p>
<p style="text-align:right;"><span style="color:#000080;"><br />
<em>Andrej</em></span></p>
<p style="text-align:left;"><span style="color:#000080;">Für die Wunderschöne. Für das, was manchem unserer Augen verborgen bleibt. Bleiben wird. Solche Bilder einer Canone im Zeitraffer &#8211; mir wohl auch. Aber es ist nicht so wichtig. Wichtig ist, sehen zu können, was dahinter wirklich steckt. Und DAS &#8211; weiß ich ;-)</span></p>
<p style="text-align:left;"><object width="425" height="334"><param name="movie" value="http://www.dailymotion.com/swf/xig0j1"></param><param name="allowfullscreen" value="true"></param><param name="wmode" value="opaque"></param><embed src="http://www.dailymotion.com/swf/xig0j1" width="425" height="334" allowfullscreen="true" wmode="opaque"></embed></object></p>
<p style="text-align:left;"><span style="color:#ff0000;">The Mountain by ©</span> <a href="http://vimeo.com/terjes">Terje Sorgjerd</a>  <a href="http://www.facebook.com/TSOPhotography">http://www.facebook.com/TSOPhotography</a></p>
<p style="text-align:left;"><span style="color:#000080;">Thank You for sharing this beautiful moments and Your amazing work with us and with our own eyes!</span></p>
<p style="text-align:left;">
<br />Einsortiert unter:<a href='http://andrejmontan.wordpress.com/category/andrej-montan/'>Andrej Montan</a>  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/andrejmontan.wordpress.com/4762/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/andrejmontan.wordpress.com/4762/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/andrejmontan.wordpress.com/4762/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/andrejmontan.wordpress.com/4762/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/andrejmontan.wordpress.com/4762/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/andrejmontan.wordpress.com/4762/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/andrejmontan.wordpress.com/4762/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/andrejmontan.wordpress.com/4762/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/andrejmontan.wordpress.com/4762/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/andrejmontan.wordpress.com/4762/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/andrejmontan.wordpress.com/4762/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/andrejmontan.wordpress.com/4762/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/andrejmontan.wordpress.com/4762/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/andrejmontan.wordpress.com/4762/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=andrejmontan.wordpress.com&amp;blog=4160274&amp;post=4762&amp;subd=andrejmontan&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Nur noch einmal schlafen</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Apr 2011 21:55:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andrejmontan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich bin so aufgeregt! So glücklich! Ein Zustand des inneren Friedens, der kaum noch zu überbieten ist. Ich glaube, ich übertreibe nicht, wenn ich sage &#8211; es ist der Traum meines Lebens, der morgen, am Freitag, zu mir kommt. Ein Traum, für den ich mir so viel Mühe gegeben habe! Ein Traum aus meiner Kindheit. [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=andrejmontan.wordpress.com&amp;blog=4160274&amp;post=4745&amp;subd=andrejmontan&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color:#000080;">Ich bin so aufgeregt! So glücklich! Ein Zustand des inneren Friedens, der kaum noch zu überbieten ist. Ich glaube, ich übertreibe nicht, wenn ich sage &#8211; es ist der Traum meines Lebens, der morgen, am Freitag, zu mir kommt. Ein Traum, für den ich mir so viel Mühe gegeben habe! Ein Traum aus meiner Kindheit. 34 Jahre ist es her. Und einer meiner Engel war daran schuld ;-) Ein Traum, der am 29.04.2011 endlich Wirklichkeit wird. Ein kleiner Schritt für Hasi, aber ein Riesenschritt für die Liebe, die ich dafür empfinde. Mein Leben! Mein Glück! Liebe. Sie braucht man nicht zu umschreiben. Sie sieht man. Auch auf diesen Bildern. Und ich&#8230; Ich fühle sie heute in jeder Zelle meines Körpers. Liebe in ihrer Vollendung! Liebe und Glück zum Vermehren. Damit solche Bilder, solch Träume und ich selbst &#8211; noch besser werden. Ich könnte sterben dafür! Morgen &#8211; morgen früh werde ich dafür einfach nur noch &#8211; aufwachen. Leben aufwecken. Und Liebe schreien. Genießen. Enjoy the&#8230; Und colour your life ;-)</span></p>
<div id="attachment_4748" class="wp-caption aligncenter" style="width: 500px"><a href="http://andrejmontan.files.wordpress.com/2011/04/pracht.jpg"><img class="size-full wp-image-4748" title="PRACHT" src="http://andrejmontan.files.wordpress.com/2011/04/pracht.jpg?w=490&#038;h=364" alt="" width="490" height="364" /></a><p class="wp-caption-text">PRACHT N 50°56&#039;47.37&quot; E 7°1&#039;22.80&quot;</p></div>
<div id="attachment_4749" class="wp-caption aligncenter" style="width: 500px"><a href="http://andrejmontan.files.wordpress.com/2011/04/beaty-and-the-beast.jpg"><img class="size-full wp-image-4749" title="BEAUTY AND THE BEAST" src="http://andrejmontan.files.wordpress.com/2011/04/beaty-and-the-beast.jpg?w=490&#038;h=413" alt="" width="490" height="413" /></a><p class="wp-caption-text">BEAUTY AND THE BEAST N 50°57&#039;34.99&quot; E 6°58&#039;31.11&quot;</p></div>
<div id="attachment_4751" class="wp-caption aligncenter" style="width: 500px"><a href="http://andrejmontan.files.wordpress.com/2011/04/rosenwasser.jpg"><img class="size-full wp-image-4751" title="ROSENWASSER" src="http://andrejmontan.files.wordpress.com/2011/04/rosenwasser.jpg?w=490&#038;h=391" alt="" width="490" height="391" /></a><p class="wp-caption-text">ROSENWASSER N 50°56&#039;20.88&quot; E 6°55&#039;12.37&quot;</p></div>
<div id="attachment_4754" class="wp-caption aligncenter" style="width: 500px"><a href="http://andrejmontan.files.wordpress.com/2011/04/flamingo.jpg"><img class="size-full wp-image-4754" title="FLAMINGO" src="http://andrejmontan.files.wordpress.com/2011/04/flamingo.jpg?w=490&#038;h=396" alt="" width="490" height="396" /></a><p class="wp-caption-text">FLAMINGO N 50°57&#039;33.3&quot; E 6°58&#039;26.8&quot;</p></div>
<div id="attachment_4758" class="wp-caption aligncenter" style="width: 500px"><a href="http://andrejmontan.files.wordpress.com/2011/04/silberrc3bccken.jpg"><img class="size-full wp-image-4758" title="SILBERRÜCKEN" src="http://andrejmontan.files.wordpress.com/2011/04/silberrc3bccken.jpg?w=490&#038;h=392" alt="" width="490" height="392" /></a><p class="wp-caption-text">SILBERRÜCKEN N 50°57&#039;46.8&quot; E 6°58&#039;46.7&quot;</p></div>
<p style="text-align:left;"><span style="color:#ca3a34;">Hinweis zum Copyright: Das präsentierte Bildmaterial ist durch GPS-Koordinaten aus seiner Entstehung geschützt. Diese Geodaten sind in einer einmaligen EXIF Fingerprint-Datei hinterlegt, um Fotografien vor eventuellem Missbrauch zu bewahren.</span></p>
<br />Einsortiert unter:<a href='http://andrejmontan.wordpress.com/category/andrej-montan/'>Andrej Montan</a>, <a href='http://andrejmontan.wordpress.com/category/blumen/'>Blumen</a>, <a href='http://andrejmontan.wordpress.com/category/cologne/'>Cologne</a>, <a href='http://andrejmontan.wordpress.com/category/flowers/'>Flowers</a>, <a href='http://andrejmontan.wordpress.com/category/fotografie/'>Fotografie</a>, <a href='http://andrejmontan.wordpress.com/category/fruhling/'>Frühling</a>, <a href='http://andrejmontan.wordpress.com/category/koln/'>Köln</a>, <a href='http://andrejmontan.wordpress.com/category/photography/'>Photography</a>, <a href='http://andrejmontan.wordpress.com/category/zoo/'>Zoo</a>  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/andrejmontan.wordpress.com/4745/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/andrejmontan.wordpress.com/4745/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/andrejmontan.wordpress.com/4745/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/andrejmontan.wordpress.com/4745/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/andrejmontan.wordpress.com/4745/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/andrejmontan.wordpress.com/4745/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/andrejmontan.wordpress.com/4745/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/andrejmontan.wordpress.com/4745/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/andrejmontan.wordpress.com/4745/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/andrejmontan.wordpress.com/4745/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/andrejmontan.wordpress.com/4745/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/andrejmontan.wordpress.com/4745/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/andrejmontan.wordpress.com/4745/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/andrejmontan.wordpress.com/4745/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=andrejmontan.wordpress.com&amp;blog=4160274&amp;post=4745&amp;subd=andrejmontan&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Vor dem größten Traum meines Lebens&#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Apr 2011 00:30:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andrejmontan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8230; liefert mir dasselbe Leben noch ein paar tolle Aussichten. Schöne Wahrheiten und traurige Träume. Es ist an der Zeit, die Gedanken darüber aufzuschreiben. &#8222;Wir zeigen das Gute und das Schlechte. Wir sind nur ehrlich.&#8220; &#8211; Tom Hetherington. Einer der Menschen, die für ihren Traum auch tatsächlich sterben. Leider Gottes, manchmal auch unter tragischen Umständen.  [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=andrejmontan.wordpress.com&amp;blog=4160274&amp;post=4733&amp;subd=andrejmontan&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color:#000080;">&#8230; liefert mir dasselbe Leben noch ein paar tolle Aussichten. Schöne Wahrheiten und traurige Träume. Es ist an der Zeit, die Gedanken darüber aufzuschreiben. </span></p>
<p><span style="color:#000080;">&#8222;Wir zeigen das Gute und das Schlechte. Wir sind nur ehrlich.&#8220; &#8211; Tom Hetherington. Einer der Menschen, die für ihren Traum auch tatsächlich sterben. Leider Gottes, manchmal auch unter tragischen Umständen.  Obwohl ich nur ein blutiger Amateur bin im Vergleich zu solch Größen &#8211; mein Respekt, Kollege! Ruhe in Frieden! Wird an meiner Einstellung gegenüber Fotografie absolut nichts ändern. Im Gegenteil! Ich werde mit meiner eigenen Canone weiter nach dem Frieden suchen und die Wahrheit erzählen. Auch für Dich!</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Das tolle Licht bleibt mir noch erhalten. Der April ist dieses Jahr so wunderschön! &#8222;Perfektes Timing&#8220; huschte mir an diesen Tagen bereits häufiger über die Finger ;-) Gute Zeit &#8211; gerade dann &#8211; wenn es so wunderschön ist, um aufzuhören. Kein Aufschieben mehr. Wie angekündigt &#8211; zwischen Ostern und dem 1. Mai. Im Grunde genommen ist es wirklich genug. Genug Stoff, reichlich Gedanken und Know-how gesammelt aus all diesen Jahren. Schöne sagte heute &#8222;Abschiedsworte müssen so kurz sein, wie Liebeserklärungen.&#8220; </span></p>
<p><span style="color:#000080;">Abschiede und Neuanfänge. Wichtig. Auch mit Blog anzufangen war es. All das darin, worüber ich bis heute geschrieben habe, war mir wichtig. Jeder Artikel war ein neuer Anfang. Und jedes Schlusswort ein kleiner Abschied. Und das ist es, was auch bleiben wird. Meine Spuren, die ich auch hier hinterlassen habe. In jedem Wort, in jedem Artikel, in jedem meiner Bilder. Die Spuren der Liebe. Anfänge und neue Wege. Träume haben, verfolgen, erreichen und immer wieder schön aufwachen. Es bleibt nur noch Eines zu tun. Noch DEN einen Traum erleben, ihn ablichten, über ihn berichten. Dann ist es auch tatsächlich Maktub. Dann ist hier alles gesagt und geschrieben. Dann wird alles klar. Klar, wie der Aprilhimmel über Köln.Traumhaft schön, das zu erleben! Festzuhalten! Ausleben! LEBEN! Und das Glück zu haben, es noch mit einem Menschen mehr in meinem Leben teilen zu dürfen. Lebendig. Alive and Kickin&#8217; ;-)<br />
</span></p>
<div id="attachment_4735" class="wp-caption aligncenter" style="width: 500px"><a href="http://andrejmontan.files.wordpress.com/2011/04/traumflieger.jpg"><img class="size-full wp-image-4735" title="TRAUMFLIEGER" src="http://andrejmontan.files.wordpress.com/2011/04/traumflieger.jpg?w=490&#038;h=418" alt="" width="490" height="418" /></a><p class="wp-caption-text">TRAUMFLIEGER N 50°56&#039;29.11&quot; E 6°55&#039;2.01&quot;</p></div>
<p><span style="color:#0000ff;">&#8222;Die Verbindung von Ursache und Folge hat weder Anfang noch Ende.&#8220;</span> <span style="color:#ff0000;">Leo N. Tolstoi</span></p>
<div id="attachment_4739" class="wp-caption aligncenter" style="width: 500px"><a href="http://andrejmontan.files.wordpress.com/2011/04/monat-4.jpg"><img class="size-full wp-image-4739" title="MONAT 4" src="http://andrejmontan.files.wordpress.com/2011/04/monat-4.jpg?w=490&#038;h=338" alt="" width="490" height="338" /></a><p class="wp-caption-text">MONAT 4 N 50°57&#039;37.10&quot; E 6°58&#039;15.82&quot;</p></div>
<p><span style="color:#ef5a42;">Hinweis zum Copyright: Das präsentierte Bildmaterial ist durch GPS-Koordinaten aus seiner Entstehung geschützt. Diese Geodaten sind in einer einmaligen EXIF Fingerprint-Datei hinterlegt, um Fotografien vor eventuellem Missbrauch zu bewahren.</span></p>
<br />Einsortiert unter:<a href='http://andrejmontan.wordpress.com/category/andrej-montan/'>Andrej Montan</a>, <a href='http://andrejmontan.wordpress.com/category/blumen/'>Blumen</a>, <a href='http://andrejmontan.wordpress.com/category/cologne/'>Cologne</a>, <a href='http://andrejmontan.wordpress.com/category/flowers/'>Flowers</a>, <a href='http://andrejmontan.wordpress.com/category/fotografie/'>Fotografie</a>, <a href='http://andrejmontan.wordpress.com/category/fruhling/'>Frühling</a>, <a href='http://andrejmontan.wordpress.com/category/koln/'>Köln</a>, <a href='http://andrejmontan.wordpress.com/category/koln-flora/'>Köln Flora</a>, <a href='http://andrejmontan.wordpress.com/category/melatenfriedhof/'>Melatenfriedhof</a>  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/andrejmontan.wordpress.com/4733/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/andrejmontan.wordpress.com/4733/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/andrejmontan.wordpress.com/4733/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/andrejmontan.wordpress.com/4733/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/andrejmontan.wordpress.com/4733/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/andrejmontan.wordpress.com/4733/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/andrejmontan.wordpress.com/4733/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/andrejmontan.wordpress.com/4733/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/andrejmontan.wordpress.com/4733/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/andrejmontan.wordpress.com/4733/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/andrejmontan.wordpress.com/4733/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/andrejmontan.wordpress.com/4733/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/andrejmontan.wordpress.com/4733/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/andrejmontan.wordpress.com/4733/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=andrejmontan.wordpress.com&amp;blog=4160274&amp;post=4733&amp;subd=andrejmontan&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Mother Earth</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Apr 2011 21:41:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andrejmontan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Viel an dich gedacht heute. Dein Herz schlägt in dem meinen. Lady in Red lässt es hüpfen. Und mich und meine Gedanken kreisen. Der mit der Blume tanzt. Bach und Blüten. Buntes hast du immer geliebt, das weiß ich&#8230; Ich habe dir so oft zugehört und zugesehen, deiner stummen Sprache gelauscht. Ja, eine komische Woche. [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=andrejmontan.wordpress.com&amp;blog=4160274&amp;post=4720&amp;subd=andrejmontan&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color:#000080;">Viel an dich gedacht heute. Dein Herz schlägt in dem meinen. Lady in Red lässt es hüpfen. Und mich und meine Gedanken kreisen. Der mit der Blume tanzt. Bach und Blüten. Buntes hast du immer geliebt, das weiß ich&#8230; Ich habe dir so oft zugehört und zugesehen, deiner stummen Sprache gelauscht. Ja, eine komische Woche. Und ein andächtiger Tag. Umso mehr freut es mich, dass auch deine Tochter heute dabei war. Köln hat nicht sehr viel, aber das, was es hat &#8211; das hat es in sich ;-) Und du hast es auch, meine Malerin, meine Lehrerin, meine Wunderschöne! Ja, so ist das Leben. Manchmal erblindest du mich mit deinen Farben. Manchmal ziehst du nur noch Schwarzes an. Manchmal bist du so kühl wie deine tiefe, ruhende, bodenständige und stille Erde. Aber eines verbindet uns dennoch, bis heute: Liebe. Liebe, die du uns schenkst &#8211; gesehen und gelebt mit unseren eigenen Augen. Deine Kinder. Vier blaue Augen und noch einige mehr &#8211; aus Regenbogen. Kinder, so voller Freude, die deine Freude war. Kinder, die Schönheit zu bestaunen wissen. Liebe wachsen lassen können. &#8222;Gruß Dir, auf bessere Zukunft gesäte Saat&#8220; steht auf einem der Tore in die Stadt der Engel. Dem kann ich nur zustimmen.  Besser werden für die  Zukunft. Voller Leben und Glück. Der lachende Morgen, eines jeden neuen Tages. Jeder Sonnenaufgang wie ein neues Leben. Wie ein magischer Kreis, der uns für immer miteinander verbindet und daran erinnert, ihn zu lieben und für ihn zu ackern. Hegen und pflegen, um nicht zu vergessen. Um das Genommene wieder zurückzugeben. Um glücklich zu bleiben. Voller Hoffnung. Über lang oder ewig. Bis wir wieder Eins werden. Du, ich und uns.<br />
</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Frühling, die Zeit des Erwachens. Osterhasen und Auferstehung. . . Du warst, bist und bleibst &#8211; die beste Mutter von allen. Die Mutter aller Fotografen. Es macht mich stolz. Und glücklich. Einer von ihnen zu sein. Dein Sprössling. Für das, was du mir gegeben hast &#8211; liebe ich dich!</span></p>
<p><span style="color:#000080;">This one is for you. Nach meiner Zeit des Erwachens heute&#8230; Grüße von mir und Julia ;-)</span></p>
<p><span style="color:#0000ff;">&#8222;Betrachtet das Erwachen des Frühlings und das Erscheinen der Morgenröte! Die Schönheit offenbart sich denjenigen, die betrachten.&#8220;</span> <em><span style="color:#ff0000;">Khalil Gibran</span></em></p>
<div id="attachment_4724" class="wp-caption aligncenter" style="width: 500px"><a href="http://andrejmontan.files.wordpress.com/2011/04/unterwelt-der-tulpe.jpg"><img class="size-full wp-image-4724" title="UNTERWELT DER TULPE" src="http://andrejmontan.files.wordpress.com/2011/04/unterwelt-der-tulpe.jpg?w=490&#038;h=367" alt="" width="490" height="367" /></a><p class="wp-caption-text">UNTERWELT DER TULPE</p></div>
<br />Einsortiert unter:<a href='http://andrejmontan.wordpress.com/category/andrej-montan/'>Andrej Montan</a>, <a href='http://andrejmontan.wordpress.com/category/photography/art-photography/'>Art Photography</a>, <a href='http://andrejmontan.wordpress.com/category/blumen/'>Blumen</a>, <a href='http://andrejmontan.wordpress.com/category/cologne/'>Cologne</a>, <a href='http://andrejmontan.wordpress.com/category/flowers/'>Flowers</a>, <a href='http://andrejmontan.wordpress.com/category/fotografie/'>Fotografie</a>, <a href='http://andrejmontan.wordpress.com/category/fotografie/fotografie-art/'>Fotografie Art</a>, <a href='http://andrejmontan.wordpress.com/category/fruhling/'>Frühling</a>, <a href='http://andrejmontan.wordpress.com/category/koln/'>Köln</a>, <a href='http://andrejmontan.wordpress.com/category/koln-flora/'>Köln Flora</a>, <a href='http://andrejmontan.wordpress.com/category/macro/'>Macro</a>, <a href='http://andrejmontan.wordpress.com/category/photography/'>Photography</a>  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/andrejmontan.wordpress.com/4720/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/andrejmontan.wordpress.com/4720/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/andrejmontan.wordpress.com/4720/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/andrejmontan.wordpress.com/4720/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/andrejmontan.wordpress.com/4720/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/andrejmontan.wordpress.com/4720/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/andrejmontan.wordpress.com/4720/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/andrejmontan.wordpress.com/4720/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/andrejmontan.wordpress.com/4720/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/andrejmontan.wordpress.com/4720/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/andrejmontan.wordpress.com/4720/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/andrejmontan.wordpress.com/4720/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/andrejmontan.wordpress.com/4720/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/andrejmontan.wordpress.com/4720/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=andrejmontan.wordpress.com&amp;blog=4160274&amp;post=4720&amp;subd=andrejmontan&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Sinn auf links</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Apr 2011 18:15:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andrejmontan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Andrej Montan]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich weiß nicht, wer mein Leben versucht zu steuern. Ich weiß nur, er tut es großartig! Der gleiche, heiße und sonnige Tag wie damals. Einkauf. Vorboten eines neuen Frülingssommer 2011&#8230; Vorboten DES Traumes auch. Und nur 3 Stunden Schlaf gestern Nacht. Jäger und Engel wachen über mich und ließen mich heute selbst noch lange, lange [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=andrejmontan.wordpress.com&amp;blog=4160274&amp;post=4716&amp;subd=andrejmontan&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color:#000080;">Ich weiß nicht, wer mein Leben versucht zu steuern. Ich weiß nur, er tut es großartig! Der gleiche, heiße und sonnige Tag wie damals. Einkauf. Vorboten eines neuen Frülingssommer 2011&#8230; Vorboten DES Traumes auch. Und nur 3 Stunden Schlaf gestern Nacht. Jäger und Engel wachen über mich und ließen mich heute selbst noch lange, lange wachbleiben. Mit recht. Trotz Kopfweh, klingelte heute der Engel. Nur einmal, dafür mit 3 Paketen. Perfektes Timing. Ich musste nur noch den Rucksack umschnallen, um mit Margot diesen sinnlosen Tag zu verbringen. Und wieder &#8211; mit recht. Mit Abstand der beste Zoo-Besuch diesen Monats, diesen Tages. Und jetzt &#8211; jetzt gibt es Osterweihnachten. Besinnlich mit besinnungslos. Hat auch Sinn. Mit recht. Ich kann auch nicht alles im Leben mit links schaffen. Blut ist kein Wasser. Russisches Wasser dagegen schon. Jetzt drin. Panta rhei.</span></p>
<br />Einsortiert unter:<a href='http://andrejmontan.wordpress.com/category/andrej-montan/'>Andrej Montan</a>  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/andrejmontan.wordpress.com/4716/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/andrejmontan.wordpress.com/4716/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/andrejmontan.wordpress.com/4716/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/andrejmontan.wordpress.com/4716/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/andrejmontan.wordpress.com/4716/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/andrejmontan.wordpress.com/4716/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/andrejmontan.wordpress.com/4716/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/andrejmontan.wordpress.com/4716/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/andrejmontan.wordpress.com/4716/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/andrejmontan.wordpress.com/4716/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/andrejmontan.wordpress.com/4716/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/andrejmontan.wordpress.com/4716/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/andrejmontan.wordpress.com/4716/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/andrejmontan.wordpress.com/4716/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=andrejmontan.wordpress.com&amp;blog=4160274&amp;post=4716&amp;subd=andrejmontan&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>HVALA!</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Apr 2011 21:19:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andrejmontan</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Engelstatuen Hamburg Ohlsdorf]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
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		<description><![CDATA[Za sve ono, što danas imam! Ljubav, ljudskost i sreću! Love and Pride. Geben und Nehmen. Ponosam sam na vas! Meine Gleichgesinnten ;-) You can&#8217;t buy me&#8230; One. 4 U 2. 5. Gleichungen. Geometrie und Symmetrie einer einzigen, weißen, fetten, naturbecklockten und lebensdurstigen Hasenflocke ;-) You don&#8217;t have to touch it to know Love is [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=andrejmontan.wordpress.com&amp;blog=4160274&amp;post=4696&amp;subd=andrejmontan&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color:#000080;">Za sve ono, što danas imam! Ljubav, ljudskost i sreću! Love and Pride. Geben und Nehmen. Ponosam sam na vas! Meine Gleichgesinnten ;-) You can&#8217;t buy me&#8230; One. 4 U 2. 5. Gleichungen. Geometrie und Symmetrie einer einzigen, weißen, fetten, naturbecklockten und lebensdurstigen Hasenflocke ;-)<br />
</span></p>
<div id="attachment_4697" class="wp-caption alignnone" style="width: 500px"><a href="http://andrejmontan.files.wordpress.com/2011/04/mimosen.jpg"><img class="size-full wp-image-4697" title="MIMOSEN" src="http://andrejmontan.files.wordpress.com/2011/04/mimosen.jpg?w=490&#038;h=333" alt="" width="490" height="333" /></a><p class="wp-caption-text">MIMOSEN</p></div>
<div id="attachment_4700" class="wp-caption alignnone" style="width: 500px"><a href="http://andrejmontan.files.wordpress.com/2011/04/mein-lieber1.jpg"><img class="size-full wp-image-4700" title="MEIN LIEBER" src="http://andrejmontan.files.wordpress.com/2011/04/mein-lieber1.jpg?w=490&#038;h=367" alt="" width="490" height="367" /></a><p class="wp-caption-text">MEIN LIEBER</p></div>
<div id="attachment_4701" class="wp-caption alignnone" style="width: 500px"><a href="http://andrejmontan.files.wordpress.com/2011/04/schc3b6nheit-wohnt-da-wo-dein-herz-ist.jpg"><img class="size-full wp-image-4701" title="SCHÖNHEIT WOHNT DA WO DEIN HERZ IST" src="http://andrejmontan.files.wordpress.com/2011/04/schc3b6nheit-wohnt-da-wo-dein-herz-ist.jpg?w=490&#038;h=332" alt="" width="490" height="332" /></a><p class="wp-caption-text">SCHÖNHEIT WOHNT DA, WO DEIN HERZ IST</p></div>
<p><span style="color:#000080;">You don&#8217;t have to touch it to know</span><br />
<span style="color:#000080;"> Love is everywhere that you go</span><br />
<span style="color:#000080;"> You don&#8217;t have to touch it to feel</span><br />
<span style="color:#000080;"> Love is every second we steal</span><br />
<span style="color:#000080;"> Love is love is nothing logic</span><br />
<span style="color:#000080;"> Love is love is everything you do</span><br />
<span style="color:#000080;"> Open up your eyes and you will see</span><br />
<span style="color:#000080;"> Love is love is everything to me</span><br />
<span style="color:#000080;"> You don&#8217;t have to touch it to be</span><br />
<span style="color:#000080;"> Wrapped up in emotion like me</span><br />
<span style="color:#000080;"> Everyone must feel how I do</span><br />
<span style="color:#000080;"> Love is just to be close to you</span><br />
<span style="color:#000080;"> Love is love is nothing without you</span><br />
<span style="color:#000080;"> Love is love is everything you do</span><br />
<span style="color:#000080;"> Open up your eyes and you will see</span><br />
<span style="color:#000080;"> Love is love is everything to me</span><br />
<span style="color:#000080;"> And you know that love</span><br />
<span style="color:#000080;"> Is love</span><br />
<span style="color:#000080;"> It&#8217;s written in black and blue</span><br />
<span style="color:#000080;"> And everything</span><br />
<span style="color:#000080;"> You say</span><br />
<span style="color:#000080;"> Must bring her</span><br />
<span style="color:#000080;"> Closer</span><br />
<span style="color:#000080;"> Closer to you</span><br />
<span style="color:#000080;"> Bye bye</span><br />
<span style="color:#000080;"> Bye bye</span><br />
<span style="color:#000080;"> Bye bye</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Vidimo se!</span></p>
<p><span style="color:#ff0000;">Love is Love &#8211; Culture Club © 1985 Electric Dreams OST Virgin UK (EMI)</span></p>
<div id="attachment_4709" class="wp-caption alignnone" style="width: 500px"><a href="http://andrejmontan.files.wordpress.com/2011/04/llla.jpg"><img class="size-full wp-image-4709" title="L=L+L+A" src="http://andrejmontan.files.wordpress.com/2011/04/llla.jpg?w=490&#038;h=367" alt="" width="490" height="367" /></a><p class="wp-caption-text">L=L+L+A</p></div>
<p><span style="color:#000080;">Nemamo ništa, a imamo sve. Ljubav. Volim vas! Više nego ikad, Mama i Sinko!</span></p>
<br />Einsortiert unter:<a href='http://andrejmontan.wordpress.com/category/berlin/'>Berlin</a>, <a href='http://andrejmontan.wordpress.com/category/cologne/'>Cologne</a>, <a href='http://andrejmontan.wordpress.com/category/engelstatuen-hamburg-ohlsdorf/'>Engelstatuen Hamburg Ohlsdorf</a>, <a href='http://andrejmontan.wordpress.com/category/fotografie/'>Fotografie</a>, <a href='http://andrejmontan.wordpress.com/category/hamburg/'>Hamburg</a>, <a href='http://andrejmontan.wordpress.com/category/koln/'>Köln</a>, <a href='http://andrejmontan.wordpress.com/category/photography/'>Photography</a>  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/andrejmontan.wordpress.com/4696/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/andrejmontan.wordpress.com/4696/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/andrejmontan.wordpress.com/4696/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/andrejmontan.wordpress.com/4696/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/andrejmontan.wordpress.com/4696/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/andrejmontan.wordpress.com/4696/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/andrejmontan.wordpress.com/4696/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/andrejmontan.wordpress.com/4696/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/andrejmontan.wordpress.com/4696/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/andrejmontan.wordpress.com/4696/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/andrejmontan.wordpress.com/4696/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/andrejmontan.wordpress.com/4696/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/andrejmontan.wordpress.com/4696/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/andrejmontan.wordpress.com/4696/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=andrejmontan.wordpress.com&amp;blog=4160274&amp;post=4696&amp;subd=andrejmontan&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Vorspiele, Vornamen und Vorfreude</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Apr 2011 11:21:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andrejmontan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Andrej Montan]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute ganz unspektakulär. Nur ein paar Sätze. Der Himmel ist zu verlockend. Gutes Licht für ruhige Jäger. Ich freue mich einfach. Heute wieder Glück beweint. Glück über Streichinstrumente und Streicheleinheiten. Keine Countdowns, das war gut! Auch kein gelber DHL-Engel. Die kommen in den nächsten Tagen scharenweise an meine Tür klingeln. Und bringen die Liebesspielzeuge aus [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=andrejmontan.wordpress.com&amp;blog=4160274&amp;post=4684&amp;subd=andrejmontan&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color:#000080;">Heute ganz unspektakulär. Nur ein paar Sätze. Der Himmel ist zu verlockend. Gutes Licht für ruhige Jäger. Ich freue mich einfach. Heute wieder Glück beweint. Glück über Streichinstrumente und Streicheleinheiten. Keine Countdowns, das war gut! Auch kein gelber DHL-Engel. Die kommen in den nächsten Tagen scharenweise an meine Tür klingeln. Und bringen die Liebesspielzeuge aus allen Ecken Deutschlands. Sogar aus Berlin und Düsseldorf. Na so was!</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Ich muss vorspielen. Wieder mal eine Runde im neuen Cabrio drehen. Üben. Für das Beste, was es gibt. Liebesspiel der schärfsten Art. Die Städte rufen auch wieder. Düsseldorf ist noch in diesem Monat dran. Und Berlin, kaum bin ich zurück, mailt mich auch wieder an. Schießübungen&#8230; Für Jäger, die noch nicht mal da sind.</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Auch Marko der IV von und zu Canone ist nicht (mehr) da. Ähnlich wie das geschenkte Hunni-Macro. Der eine war der Renner, der andere, leider, nicht. Alles wieder in die treuen Hände von Törtchen gegeben. DANKE, Luca!!! Wir sehen uns alle irgendwann wieder, auf der größten Party der anderen Welt. Malen nach Zahlen. Und kramen nach Namen&#8230;</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Ich habe es mir angewöhnt, die Sachen, die ich liebe, beim Namen zu nennen. Tut man bei Menschen auch, nicht wahr? ;-) Black Hawk ist wunderschön! Glitzert und glänzt. Nummer 5 sieht gut aus. Die Vorstufe zur perfekten Welle. Was man daraus machen kann (nur als Beispiel und als neidlose Anerkennung für die Arbeit anderer, besserer Kollegen) &#8211; sieht man hier:</span></p>
<p><span style="color:#000080;"><object width="425" height="334"><param name="movie" value="http://www.dailymotion.com/swf/xig0j1"></param><param name="allowfullscreen" value="true"></param><param name="wmode" value="opaque"></param><embed src="http://www.dailymotion.com/swf/xig0j1" width="425" height="334" allowfullscreen="true" wmode="opaque"></embed></object><br />
</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Und&#8230; Letztenendes. But not least ;-) Die Lupina. Die erste Frau in meiner nichtehelichen Sammlung ;-) Was sie kann, darüber werde ich bald selbst berichten. Der liebe Oswalt würde sich im Grab umdrehen ;-)</span></p>
<p><span style="color:#000080;">So&#8230; Das war&#8217;s für heute. Auf Morgen freue ich mich ganz besonders! Auf Margie und etwas andere Bilder. Möge das Licht mit uns sein&#8230;</span></p>
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		<title>Electric Dreams</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Apr 2011 19:42:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andrejmontan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Tweet, tweet! Da ist er wieder! Der verrückte Träumer. Heute in Kurzfassung (hinterher ist man immer klüger), weil ich Hunger habe und total müde bin. Urlaub schlaucht ;-) Frisch aus Berlin. Mit frischen Träumen, die wir im ICE nach Köln lebendig und friedlich miteinander ausdiskutierten. Träume, die in dieser Woche Wirklichkeit werden. Nur dieses Jahr [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=andrejmontan.wordpress.com&amp;blog=4160274&amp;post=4665&amp;subd=andrejmontan&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color:#000080;">Tweet, tweet! Da ist er wieder! Der verrückte Träumer. Heute in Kurzfassung (hinterher ist man immer klüger), weil ich Hunger habe und total müde bin. Urlaub schlaucht ;-) Frisch aus Berlin. Mit frischen Träumen, die wir im ICE nach Köln lebendig und friedlich miteinander ausdiskutierten. Träume, die in dieser Woche Wirklichkeit werden. Nur dieses Jahr &#8211; ohne Countdown. Sonst müsste ich jeden Tag mindestens 5 Artikel schreiben. Da werden wieder Erinnerungen wach&#8230; An das letzte Jahr und an meinen Hai, der mittlerweile jedes Mal mit mir zusammenfährt, wenn ich Lust auf Fotos bekomme. Noch ein Unzertrennlicher. Hätte ich das bloß eher geahnt ;-) Nein, konnte ich nicht. Die Liebe zum Fotografieren hat sich einfach so entwickeln müssen. Auch sie hat ihre Zeit gebraucht ;-) Zeit, die ich früher nie &#8222;hatte&#8220;. Zeit ist schon ein seltsamer Zeitgenosse&#8230;</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Und ich bin es auch. War ich schon immer. Hühnchen würde jetzt bestimmt ein jubelndes &#8222;Na, macht ja nichts!&#8220; ausstoßen. Wenn sie frei wäre und sich gehen lassen könnte&#8230; Kontrolle ist nicht gleich Kontrolle&#8230; Doch, macht schon was. Aus. Und vorbei. Ähnlich wie meine Berliner Reisen, Menschen, die wir dort trafen &#8211; geht irgendwann alles Schöne vorbei, wenn man nicht zu träumen fähig ist. Reiht sich (mit voller Absicht ;-) schön mit dem vorherigen Artikel aneinander. Beziehungen gehen vorüber, wenn keine Leidenschaft mehr zu verspüren ist. Rosen verwelken eher man&#8217;s sich versieht. Details und Erinnerungen verschwimmen mit dem Vergessen der vergangenen Zeit. Die Zeit aber, sie rennt. Immer und immer schneller. Und wir versuchen alles, um sie aufzuhalten. Ich hab&#8217;s nicht erfunden. Das waren bestimmt wieder die Schweizer. Für meinen Teil, den eines Kindes in mir, musste ich auch das lernen. Mit der Zeit umzugehen. Auch wenn ich anfangs ein großer Feind von ihr war. Heute bin ich es nicht mehr. Ruhiger geworden. Älter. Bedachter. Friedlicher. Auch seltsamer. Dafür aber &#8211; ticken meine Uhren jetzt anders. Und ich glaube (bevor mir hier jemand noch irgendetwas versucht, zu unterstellen) &#8211; sie ticken heute richtiger. Statt nach schweizer Kunst &#8211; nach meinem Herzen. Das habe ich zwar auch nicht erfunden, ich habe es aber geschenkt bekommen. Und da wäre ich wieder beim Thema &#8222;Geben und Nehmen&#8220;. Kreise, die sich schließen. Gerade in diesem Monat. Ein Herz &#8211; das möchte gut behandelt werden. Mit Bedacht. Es wird auch immer älter. Damit es noch lange weiterhüpft. Glücklich, liebend, mal pochend, mal tickend&#8230; Jahre der Liebe, Monate des Todes, Leben und leben lassen&#8230; Alles vermischt sich in diesem April. Für mich &#8211; einmal mehr. Ein weiteres, durchaus sehr glückliches Jahr. Glück auf Kalenderblättern, wie Glück auf den bunten Blättern der Blumen, die ich durch meine Augen betrachte. Augen, die manchmal einfach nur blau sind. Oder aus Glas. Manchmal auch blau <em>und</em> glasig. Tropfen, Wasser und Salz vermischen sich manchmal auch alle miteinander. Wie wir Menschen. Wie Erinnerungen. Wie Gezeiten. Wie Lachen und Tränen. Wie Träume und Wirklichkeit. Wie Pop und Klassik. Und das ist gut so! Wenn es nicht so wäre, würde ich auch nie wieder fotografieren. Nie wieder lieben. Nie wieder weinen, lächeln können&#8230; Und, so Gott mir helfe, werde ich es immer wieder tun! Heute habe ich es auch getan. Mein Tag ist gerade 14 Stunden alt und es war alles davon drin! Alles!! Bei diesen Spots unten musste ich weinen. Lachen &#8211; zum Glück &#8211; war, wie gewohnt, heute viel öfter dran. Und mein Herz, meine Finger und Sie, liebe Leser &#8211; müssen das jetzt alles aushalten ;-) &#8222;Wie lange noch?&#8220; mag sich der eine oder andere von Ihnen sicherlich fragen. Katrin zum Beispiel. Maja&#8230; Meine Kollegen &#8211; ganz bestimmt. Solche Fragen mag ich nicht beantworten. Wäre nicht mehr mein Stil. Zeit ist für mich so etwas, was Relativitätstheorie für Albert war: Zunge ausstrecken und lustiges Gesicht machen, wenn dich jemand nach ihr fragt. Wie gesagt, meine Definition der Zeit und der Antwort auf die Frage &#8222;Wie lange noch?&#8220; Jetzt spüre ich &#8211; gerade lächelt auch jemand vom Himmel herab, während ich diese Zeilen schreibe&#8230; Blut ist keine Träne.</span></p>
<span style="text-align:center; display: block;"><a href="http://andrejmontan.wordpress.com/2011/04/18/electric-dreams/"><img src="http://img.youtube.com/vi/NJyamVKudQY/2.jpg" alt="" /></a></span>
<p><span style="color:#000080;">Als meine Mutter damals die Diagnose Krebs bekam, hat sie sich sicher ihre Gedanken über die Zeit, über den Tod und über alles Mögliche gemacht. Hätte sie nicht wirklich gebraucht. Kölner sagen &#8222;Et kütt wie et kütt.&#8220; dazu. Es kommt, wie es kommt. Eine schreckliche Zeit. Für jeden Menschen, der eine solche Erkrankung durchmachen und gegen sie ankämpfen muss. Und überhaupt &#8211; erst einmal verdauen muss. Erst jetzt, Jahre später, erkenne ich, wie ähnlich wir uns sind, waren. Ich mache mir auch gesund &#8211; jeden Tag Gedanken über alles Mögliche. Ertappe mich immer und immer wieder dabei. Ich denke an Menschen, die mir so viel bedeuten, an Träume, an Sachen, die ich noch sehen, erreichen und erleben will. Wofür ich noch alles kämpfen muss, ackern muss. Und wozu? Wenn es wirklich Kütt-Maktub ist, kommt auch an diesen Satz von Gedanken irgendwann schlicht und einfach mal &#8211; ein Punkt. Und dann ist es auch vorbei. Zeit hin oder her. Gedanken? Ebenso. Alles vergebens. Aber dennoch legitim. Deswegen mache ich mir auch jeden Tag welche. Auch hier. Trage trotzdem eine Armbanduhr und richte mich nach meinem Leben. Versuche, jeden Tag zu etwas Besonderem zu machen. Trotze dem Schicksal, so lange es noch geht. Morgen schon &#8211; könnte es zu spät sein. Deswegen nehme ich es auch so gelassen. Weil ich es so gelernt habe. Man kann es so oder so sehen, wie alles. Nur ändern kann man es nicht. Sein eigenes Schicksal ja, das Ende davon jedoch nicht. Ich betrachte diese eine Lektion meiner Mutter als die Richtige. Ich sah ihr zu. Schon Monate vor dem Eingriff, als es bereits klar war, dass sie ihre Stimme verlieren würde &#8211; lachte sie so schön und so laut, wie schon seit langer Zeit nicht mehr. Sagte ganz offen (und erstmal ganz ernst, nur bis sie den Satz zu Ende gesprochen hatte. Danach gab es nur noch Gelächter) &#8222;Wenn ihr Dummheiten macht oder erzählt und ich nicht mehr laut mit euch schimpfen kann, guckt ab und zu mal unter den Tisch und auf meine Hand. Wenn der Mittelfinger erst einmal hochgeht, brauch ich dann sowieso nichts mehr zu sagen. Da könnt ihr auch &#8211; nur noch gucken.&#8220; Ja, so war sie. Die Gute. Alte Zeit. Ich erinnere mich gerne an sie. Ein bisschen aus Sehnsucht, vielmehr aber deshalb, weil mir diese Zeit als Menschen am meisten gebracht hat. Das meiste an Gutem, was mich heute ausmacht. Die Zeit des Lernens. Mit 33 Jahren. Aber auch diese Zeit hat sich gelohnt. Gleichwohl, wie schrecklich sie für uns alle war. Dieses Fröhliche, diese Lebensweise- und Weisheiten von damals sind dieselben Sachen, die mich heute immer noch begleiten. In meine eigene Zukunft, mit meinem eigenen Schicksal. Das, wofür Mütter stehen, wenn sie Kinder bekommen. Träume und kleine Träumer, die irgendwann alle groß werden. Mit etwas Glück auch alt, und die irgendwann trotzdem alle wieder gehen müssen, wenn die Vorstellung und großes Kino zu Ende ist. Nina, noch ein Mensch, den ich immer so gerne hatte, würde an dieser Stelle jetzt auch losbrüllen. &#8222;Da mähste nix!&#8220;. Gleichgesinnte. Ein Thema für sich. Vielleicht für die nächsten Artikel&#8230; ;-) Ein Stück davon schreibe ich aber jetzt schon mal nieder. Erinnerungen. Seele, die gerade wieder wandelt und wandert&#8230; Während draußen wieder die Dunkelheit über die in Blau eingetauchte Stadt hereinbricht. Die Zeit der Jäger. Ruhe vor dem Sturm der Blitzlichtgewitter&#8230; Und noch mehr Erinnerungen. Auch an ihn. Mein Engel Nummer 2. Mein lieber Bruder.</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Jemand der ähnlich wie ich selbst, ein Knipser war. Ein glücklicher Jäger mit einem guten Händchen und mit dem Blick für das Schöne. Auch ihm habe ich unheimlich viel zu verdanken. Deswegen sitze ich heute hier. Schreibe. Konnte er auch &#8211; sehr gut! Sogar verheiratet und mit 52 Jahren konnte er noch mit seinen Briefen eine Frau um den Verstand bringen. Gefühlsmensch. Maler. Jemand der kistenweise (und ich meine nicht Tupperware! Richtige Umzugskartons damals) Bilder gemacht hat. Eine Kamera, in den noch analogen Zeiten (tick-tack, scheißegal, heute isses eben digital), immer und überall mit sich trug. Mein &#8222;Lehrer&#8220;, der er nie sein konnte. Zwar hatte ich zum 1. Mal in meinem Leben eine Kamera in den Händen halten durfen, die ihm gehörte, jedoch kamen wir nie wirklich über dieses Thema länger ins Gespräch. Schon seltsam, wie sich das Leben manchmal entwickelt&#8230; Nie war es richtig, die Zeit war dafür nie wirklich da&#8230; Sie wissen schon&#8230; Relativitätstheorie. Auch das war &#8211; nur relativ. Es gab Wichtigeres. Immer was zu tun, junge Menschen, Mädels, Schule, Studium, das Leben an sich, mehr Tun als Reden&#8230; Das wirklich Schöne, das hat der Sack für sich behalten ;-) Er hat auch seine damalige Freundin und spätere Ehefrau gefühlte 1 Million Male abgelichtet. Voller Stolz. Und Liebe. Und statt uns Jüngeren zu erzählen, wie &#8222;so etwas geht&#8220;, hat er alleine sie 11 lange Jahre hecheln lassen (und uns sowieso), bevor er sie dann endlich zum Altar schleppte. Und noch einige mehr, die unsterblich in ihn verliebt waren, nur weil er so war, wie er war. Liebend und leidenschaftlich in allem, was er tat. 11 Jahre des Wartens, in denen er die allerbesten Bilder von ihr gemacht hat. Bilder voller Sehnsucht und Liebe, nackte Wahrheiten, die jeder Zeit dieser Welt ohnehin getrotzt hätten. Zeitlos und Zusammensein. Ich durfte damals jedes einzelne Bild von ihm sehen. Abzüge, Dias, Negative &#8211; alles! Aber die Entstehung davon hat er mir nie erklärt. Das war wohl sein Lebensgeheimnis. Im Gegenteil! Statt es mir zu erklären, hat er mich laufen lassen. Damals war nichts mit Luxus und Shoppen und so. Sozialismus hatte auch seine Vorteile. Zumindest konnten wir alle mit Geld umgehen ;-) Stattdessen, um seine Leidenschaft fortführen zu können, hat er mich damit beauftragt (ich war durch meine Ausbildung und mein Studium häufig im Ausland, musste etliche Jahre regelmässig nach Italien), ihm in irgend einem Uni-Kaff in den italienischen Bergen, wo es gerade mal einen Supermarkt und ein Restaurant gab &#8211; nach seinen Filmen zu suchen. Nach neuen Objektiven und ihren Preisen zu fragen&#8230; Mafiose Strukturen waren harmlos dagegen. Ich kann mich beim besten Willen nicht daran erinnern, wie oft ich das Gesetz gebrochen hatte, um </span><span style="color:#000080;">ihm zu helfen. Kein Zoll, kein Einfuhrverbot für solche Sachen waren ihm und mir damals heilig ;-) Sogar in der Unterhose musste ich für ihn einmal ein Objektiv schmuggeln, weil die Zöllner damals auf die Idee kamen, nicht nur unser Gepäck, auch mal unseren Bus komplett auseinander zu nehmen. Er hätte für mich das Gleiche getan, bin ich mir sicher. Irgendwann habe ich auch begriffen, warum er mir nie etwas über die <em> Kunst </em>des Fotografierens erzählt hat. Ich musste es, wenn ich gut werden wollte, selbst herausfinden. Und jetzt sitze ich heute hier und frage mich&#8230; Nichts mehr. Maktub, das schöne Wörtchen&#8230; ;-)</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Ich bin auch &#8211; nur einer von uns. Die blutroten Flüsse. Das Einzige und gleichzeitig das Ganze, was mich bewegt. Herzblut für das, was ich tue, wenn ich es liebe. Und so lange es fließt, werden auch Tränen fließen. Mal vor Glück, mal aus Trauer. Leben eben. Wie Bilder. Auch die der Erinnerung. Das Leben ist viel zu bunt, um dass ich mich mit schlechten Erinnerungen länger beschäftige. Auch wenn ich es mal tue &#8211; tue ich es nur, damit ich das Gute aus ihnen erhalten kann. Engel und Flügel, Menschen und Fotos, Friedhöfe und Leben, Jugend und Älterwerden, unwissende Vergangenheit und ungewisse Zukunft. Und ein Carpe Diem, das über allem steht. Manchmal wie schützende Flügel über einem, mal wie ein schwebendes Schwert. Das Verhältnis zwischen Nutzen und Risiko, Lernen und Wissen. Ein neues und zugleich ein letztes Thema&#8230; </span></p>
<p><span style="color:#000080;">Electric Dreams. Der Titel für heute. Aber zuerst &#8211; ein Kaffee ;-)</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Fertig. Ich noch nicht. Nutzen und Risiko, (elektrische) Träume und das wahre Leben. Wie passt das alles zusammen? Ich werde es versuchen, zu erklären. Ich schreibe heute über meine Famlie. Weil sie mir wichtig war. Weil sie, mit Liebe zusammen, überhaupt das Wertvollste in einem menschlichen Leben ist. Heute ist diese Familie nicht mehr da. Gegangen. Auseinander. Weit weg. Wie die beiden Menschen, die wie zwei Felsen in der Brandung für uns alle standen. Daran werde ich mindestens einmal im Jahr, immer und immer wieder, erinnert. Sie haben mich als Menschen geprägt, also prägten sie bereits vor Jahren diese meine Zeilen von heute. Mein Leben und mein Schicksal. Dafür wollte ich ihnen heute danken. Einmal mehr. Öffentlich. Für ihre eigene Offenheit und langjährige Güte, auch wenn sie mir &#8211; gut gemeint und zu meinem Besten &#8211; manchmal Einiges verschwiegen hatten ;-) Kluge und vor allem &#8211; glückliche Menschen, die meinen Respekt für das, wie sie waren und was sie für mich taten &#8211; immer noch verdienen. Jedes Jahr im April. Spätestens dann. Auch für Träume, die sie mir schenkten. Mal in die Wiege, mal in die Kinderschuhe legten. Ich weiß es zu schätzen. Und ich weiß, sie sind stolz darauf, was sie heute Nacht sehen. Was sie empfinden, wenn ich selbst mal jemandem einen Mittelfinger zeige. Wenn ich eine teuere Kamera in der Hand halte, wenn ich schreibe, wenn ich mich darüber freue&#8230; Gelernt ist gelernt.<br />
</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Heute kann ich sogar mit Blog und Twitter umgehen. Es ist gar nicht sooo lange her&#8230; 1998. Mein erstes Jahr in der Klinik. Eine Fortbildung. PC-Kurs für Anfänger und Spätzünder. Eines Tages ist mir auf die Frage des Dozenten nach der Bedeutung des Computers in unserem Leben etwas Gravierendes einfach so rausgerutscht: &#8222;Bleistift der Zukunft&#8220;. Er war begeistert! Ich bin es heute noch ;-) Auch das wusste und kannte ich damals, in meiner Jugend, nicht. Meine Familie ebenso wenig. Zeit, Schnelle und Entwicklung. Meine ersten Briefe waren noch handgeschrieben. Netzwerk zwischen mir und meinen Flammen hieß damals noch Diary-Book. Oder Telefon. Festnetz. Mit Flatrate, aber nur was Gesprächsdauer betraf. Rechnungen dagegen &#8211; sie waren sehr variabel. Mal hoch und mal astronomisch hoch. Dennoch, meinen ersten &#8222;PC&#8220; hatte ich schon Anno 1985. Italienern sei Dank ;-) 48KB. Eine Word-Datei heute. Und mit dem Speicher lernte ich damals mit 10 Fingern und mit Köpfchen zu schreiben. Bereitete meine Examen auf der Uni damit vor, Zockte mit Kollegen bis in die Morgenstunden, malte zaghaft grobpixelige Bilder. Mehr war nicht drin. Es ist aber gerade dadurch heute viel mehr daraus geworden. Aus dem Bleistift mit Tasten, der heute für mich ein echter Allrounder ist. Arbeitsgerät und Hobby in Einem. Und das alles &#8211; nur durchs Lernen. Im Internet war ich fast im gleichen Jahr seiner Einführung dabei. Bibliothek, Kaufhäuser, Cafes&#8230; Neugier. Anschauen. Ausprobieren, machen und immer wieder &#8211; lernen. Heute, da kann ich mit der Kiste noch viel mehr anstellen. Überwiegend Schönes und Gutes. Nicht nur Fotos. Auch Malereien, Musik, Websiten, Blogs, Gedanken aufschreiben, Zeit abspeichern&#8230; Alles, was glücklich machen kann. Ich kann all das entfalten, was in mir steckt. Ähnlich wie dieses Mädchen im Video. Dieses Lächeln, diese Freude und Leidenschaft! Das sieht man ihr auch wirklich an! (Geheimtipp: Minute 2:05! :-) Viele Parallelen mit meiner Kindheit und Familie, mit Träumen und Elektronik. Und mit meinem, recht glücklichen Leben von heute, auch. Auch ein Film hatte seinen Anteil daran. Und Bach. Es war das gleiche Jahrzent. Die guten, wilden 80er. Der Titel meines Artikels heute stammt von diesem Film. Ein Film, ein Liebesdrama, mit einer ordentlichen Portion PC und Zukunftsmusik. Zwei Menschen, die im gleichen Haus wohnten, sich nicht kannten und durch den selbständig gewordenen, Musik liebenden Computer, mithilfe eines Lüftungsschachtes, zueinander gefunden hatten. Ich habe ihn damals fünfmal gesehen. Meine arme Freundin auch ;-) Aber auf diese Musik haben wir damals geknutscht, getanzt, haben uns selbst an das heutige Zeitalter mit unseren &#8222;Computern&#8220; herangetastet. An uns selbst auch. Geträumt, getwitt&#8230; Pardon&#8230; telefoniert, gelebt und geliebt.<br />
</span></p>
<object width="425" height="334"><param name="movie" value="http://www.dailymotion.com/swf/x49krd"></param><param name="allowfullscreen" value="true"></param><param name="wmode" value="opaque"></param><embed src="http://www.dailymotion.com/swf/x49krd" width="425" height="334" allowfullscreen="true" wmode="opaque"></embed></object>
<p><span style="color:#000080;">Die nächste große Unbekannte: Liebe. Auch heute noch &#8211; muss ich sie jeden Tag aufs Neue entdecken und immer wieder von ihr lernen. Auch über sie. Und über das alles, was sie im Leben eines Menschen ausmacht. Wenn ich mich ganz weit aus dem Fenster lehne, würde ich sagen &#8211; sie macht alles im Leben aus. Aber so verbissen bin ich ja nicht. Nicht das Ticken meiner Uhren vergessen&#8230; Über ihren Anteil im Leben könne man streiten, über ihren Stellenwert hingegen &#8211; nicht. Und bei mir hat sie seit meiner Jugend auch mit Elektrik, PC und Träumen zu tun gehabt. Dieser Film war sozusagen bei mir der pubertäre Liebesdurchbruch ins digitale Zeitalter. In die Zeit der Kreativität und in die Welt der klassischen Musik. Mein alter, guter Jura-Professor&#8230; Ohne ihn&#8230; Knisternde Schallplatten, Aida, Nabucco, Mozart&#8230; Eine geile Zeit! Auch was Filme betrifft. Passte einfach alles zusammen. Nur noch &#8222;Amadeus&#8220; habe ich mir zweimal öfter angeschaut. Fast 3 Stunden Knutschen im Kino bei einem einzigen Film &#8211; das war es mir definitiv wert. Musik darin erst recht. Die bereits erwähnte Freundin, Mirela hieß sie, hat mich dadurch schon nach 6 Monaten heruntergefahren und nicht mehr neu gebootet. Der Klassiker einer Beziehung, in der einer immer mehr spinnt, als der andere es (v)ertragen kann. Ich meine &#8211; wer kann schon einen Teenie, der in 4 Wochen, allein im Kino, ein Mädchen volle 21 Stunden quält und von Kopf bis Fuss abknutscht, aushalten? Ähnlich verhielt es sich mit Fotografie und meinem späteren Dasein als &#8222;Mann&#8220; und &#8222;Erwachsener&#8220;. Keine schöne Geschichte&#8230; Rückkehr in die analoge Zeit. Andere &#8222;Träume&#8220;, die in Wirklichkeit nur Flüchte aus der Realität waren. Die Quittung dafür kam relativ schnell. Fast gleichzeitig mit dem besagten April. Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Ein Megamix der anderen Art. Und bevor ich jetzt komplett in Gedanken abdrifte, halte ich mich lieber an meine Kamera und an die Gegenwart fest. Auch damals hatte ich eine recht gute Kamera. Vom ersten Gehalt und mithilfe meiner Frau auf Raten gekauft. Auch eine Canone. Zwei Jahre Spass, dann kam der Alltag. Und das gute Stück staubte ein. Bis mir eben diese Frau wieder die Augen öffnete. Der Rest &#8211; der war nur noch traumhaft. Wahrhaftig traumhaft und ohne Flüchte. Ich habe wieder Blut geleckt. Digitales Blut. Und auf einmal waren mir Liebe und Glück wieder das Wichtigste auf der Welt. Das Reale verscmelzte mit den Träumen zusammen. Das war das Schöne an diesen ganzen Geschichten. Irgendwann wacht man auf. Wenn man Glück hat. Manchmal ist es ein Traum, manchmal auch ein Albtraum. Aber sie zeigen uns alle &#8211; wenn wir aus ihnen Lehren ziehen können &#8211; was das wahre Leben tatsächlich ist. Fernab von der digitalen Welt, weit weg von &#8222;Ich kenne das nicht&#8220; oder (noch schlimmer) &#8222;Ich kann das nicht&#8230; Bin zu doof dafür&#8230; Das kann man nicht gebrauchen&#8230;Dafür brauche ich mehr Zeit&#8230;&#8220; Auch darüber werde ich demnächst schreiben. So bin ich <em>vor</em> dieser Verschmelzung eines Morgens aufgewacht und stand (zwar gut situiert und anscheinend schlau und groß genug) vor dem Nichts. Traumhafte Seifenblasen des Alltages. Einfach nur noch &#8211; Leere. Ich und meine verstaubte Canone. Mit jeder Menge Ladehemmungen. Ich musste wieder ganz von vorne anfangen! Ich musste mich ablenken! Langeweile kannte ich eh noch nie! Das Schöne schon. Die alte Bekannte. Auch dieses gute Gefühl, etwas aus sich zu machen, kreativ zu sein. Damit der Alltag wieder besser klappt, damit man wieder darin Freude findet, sich durch seine Hobbies wieder erholt und wieder&#8230; Alles von vorne. Quadratur des sich schließenden Kreises. Etwas tun, was man auch wirklich liebt, wenn sonst keine Liebe mehr da ist. Und so bin ich nur einige Tage später in den Elektronikfachmarkt und habe mir den Renner des Jahres 2003 geholt. Einen 4 MP-Ziegelstein von Pentax. Und mögen Sie jetzt denken, was immer Sie wollen&#8230; Ich weiß es ohnehin schon &#8211; ich BIN verrückt! ;-) Dieses kleine, klobige Ding hat mir geholfen, wieder träumen und lieben zu können! Und das tut es, wenn auch nur in Gedanken, heute noch. So wie meine zwei Engel, die gestern bestimmt ihre beiden Zeigefinger über ihre Engel-Schläfen haben kreisen lassen. Und sie kannten mich von klein auf. Sie, meine Leser &#8211; sie nicht ;-) Meine Beiden, sie wissen ganz bestimmt das, was ich heute &#8211; nach einiger Jahrzenten Erfahrung &#8211; auch weiß: für Liebe würde ich sterben. Berge erklimmen. Noch verrückter werden. Auf Knien gehen. Alles geben. Um sie (aus)leben zu können. Lieber würde ich hungern, als dass ich das einzige zählbare Erbe dieser so großartigen Familie an mich, verraten und jemals wieder vergessen würde!  Auch ihnen selbst &#8211; zuliebe. Blut ist kein Wasser. Verrückt ist auch &#8211; nur relativ. Oder kennen Sie etwa das Gefühl, innerhalb von 30 Minuten (mit einigen Tagen Vorlauf, Suche und Preisvergleichen) zwei Monatsgehälter für einen einzigen Traum auszugeben? Ich schon. Das ist fast so gut wie Sex. Nicht deswegen, weil mich Verprassen aufgeilt, nein! Deswegen, weil ich es auch mit diesem einen Traum immer und immer wieder treiben werde. DAS macht mich geil. Weil gut. Gleich gut, wie das Leben, das mir durch Träume und buntes Treiben meiner Familie geschenkt wurde. Träume, die auch &#8222;Liebe&#8220; heißen könnten. Sie haben sich für alles in ihrem Leben den Arsch aufreißen müssen. Nur ihre Liebe war überwiegend ein Selbstläufer. Weil sie manchmal sonst gar nichts mehr hatten. Und dennoch wussten sie &#8211; sie hatten alles. Liebe, Lernen und Ackern &#8211; das macht sich auch bei mir, mit jedem neuen Tag, immer und immer bezahlter. Weil die Beiden auch für mich gestorben sind. Juli könnte glatt mitsingen, während im Player &#8222;Never give up, it&#8217;s such a wonderful life!&#8220; in Endlosschleife dröhnt. Kreise, die sich schließen. Rettungsringe des Glücks.  Oder: Herr und Frau der Ringe. Lieben und lieben lassen. Ein wunderschönes, ärmlich-reiches Zweisein-Dasein. Und wahre Träume, die man lebt. Mit Fleisch, Herz und Blut. Auch im digitalen Zeitalter. Schleifen, sag&#8217; ich doch! Unendlichkeitstheorie :-P<br />
</span></p>
<p><span style="color:#000080;"><br />
</span></p>
<div id="attachment_4675" class="wp-caption aligncenter" style="width: 500px"><a href="http://andrejmontan.files.wordpress.com/2011/04/kriese.jpg"><img class="size-full wp-image-4675" title="KRIESE" src="http://andrejmontan.files.wordpress.com/2011/04/kriese.jpg?w=490&#038;h=326" alt="" width="490" height="326" /></a><p class="wp-caption-text">KREISE</p></div>
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