Meine Nahrung heute ist Schreiben. Schreiben und Wachsein. Aber statt satt zu sein, spüre ich nur Hunger. Sehnsucht. Sehnsucht nach dem Teilen. Nach dem Schreiben. Nach dem, was ich gut kann. Eigentlich wollte ich nicht mehr, befinde mich im Vor-Urlaub-Ruhestand. Aber es ist egal. Einiges wieder zugefallen. Vorgefallen. Es scheint mir wichtig, dies aufzuschreiben. Für später. Für meine Nachkommen :-)
Gestern war der 3. August 2009. Ein Tag, der nie wieder kommen wird. Ich wünsche mir, dass er bei einer Sache nie wieder kommt. Weil mies. Ich. Meine Mitmenschen. Verdreht. Dargestellt. Stelle mir nur die Frage: Wer eigentlich? Aber auch nicht so wichtig. Für seine Gefühle kann keiner was.
So erstaunlich, wie ich mein Leben zu verstehen versuche und manchmal mit weit geöffneten Augen betrachte – wäre ich nicht ich, wenn ich ausgerechnet an so einem Tag nicht so viel Glück empfunden hätte. Schönes Leben. Ein schöner Tag mehr. Trotz zwischenzeitlicher Störungen. Ein Tag zum Doch-Nicht-Vergessen. 15 Minuten nach dieser SMS kam eine neue. Eine andere. Eine Andere. Schöne.
Das war nur der Anfang. Ich hatte viel Zeit. Der Fernseher interessierte mich nicht. Schönheit umso mehr. Und so freute ich mich über die leckeren Chickenwings vom Küchenchef, über die SMS danach und hörte wieder Musik. Das Gewitterlied ;-) Fragen Sie mich aber bitte nicht, warum! Oh Gott, ich weiß es nicht, wirklich nicht. Vielleicht nur, um zu vergessen. Und gerade kommt im Radio „One“ von U 2… One need tonight… Schreiben, schreiben, schreiben;-) Diesen einen Artikel. Noch einen letzten. Vor unserer nächsten Reise. Hat auch damit was zu tun. Sehr viel sogar. Die Reise ins Ich.
Also… Ich hörte Musik und versuchte mich so aufzuraffen, etwas aufzupeppeln, für die letzten Nachtdienste. Gleichzeitig suchte ich Ablenkung. Vor dem Zugefallenen und vor dem Handy. Und wenn da keine Engel im Spiel waren, dann weiß ich auch nicht… Chicken-Wings und Engelflügel… Wunderschöne Musik, die mich erfolgreich versuchte, zu beruhigen. Die SMS dazu… Ja, immer schön ruhig mit den jungen, scheuen Pferden… Oder Hasen :-) Nichts gemacht. Nur Musik gehört, gesessen und nachgedacht. Bis die Zeit um war und ich arbeiten gehen musste. Dort fängt diese Story eigentlich an.
Ich war gerade mal durch die Stationstür und schon vernahm ich… Die erste Sternschnuppe. „Einen wunderschönen guten Abend, Pfleger Andrej!“. Von einem Patienten. Ich höre so etwas. Ganz genau. Laut und deutlich :-) Gerade dieses „Wunderschönen“. Und schon lächelte ich. Glücklich. 10 weitere Schritte später erhellte mich die nächste Sternschnuppe. Ein lautes, heiteres Mainzelmännchen-Ghhuutnaaaaaaabnnnnd. Schon hatten sie mich :-) Ich lachte wieder. So laut und so lange ich konnte. Man muss sich das so vorstellen: Psychiatrie. Suchtstation. Von aussen betrachtet (hätte ich nicht meine Augen im Kopf und das Glück, diese meine Seele geschenkt zu bekommen) – eigentlich ein schlimmer Begriff. Suchtkrank zu sein ist kein Vergnügen. Menschen dahinter sind meistens alles andere als fröhlich, lebenslustig oder für die Realität des Lebens von seiner schönen Seite empfänglich. Und ausgerechnet einer der schwerstkranken Patienten machte schon meinen Dienstantritt mit diesem „Ghhuutnaaaaaaabnnnnd“ zu einem Glückskeks. Den ich direkt selber backen und wieder zurückgeben musste. Ich kommentierte diese Begrüßung mit den Worten „Und ich dachte, ich wäre der Einzige hier, der einen Knall hat!“ Blieb nicht ohne Folgen. Wir mussten daraufhin alle lachen.
Die Realität des Lebens wartete im Übergaberaum. Ein ganzer Sternschnuppen-Regen. Gut, zu Hause kennt mich jeder :-) Nachbarn, gerade mein kugelförmiger und super netter Hausverwalter, respektieren mich, nehmen mich, so wie ich bin. Meistens unterwegs zum Silberpfeil, meistens in Eile, gestresst, kurzgebunden… Trotzdem kriegen sie mich auch. Kriegen mich dazu, einen kurzen Plausch mit ihnen zu halten, erzählen mir Neuigkeiten aus dem Haus, Probleme, die anstehen, Reparaturen, Versammlungen… Respekt ist eine tolle Sache! Muss man sich auch erarbeiten. Verdienen. Fällt nicht einfach so einem zu. Ich weiß, warum. Ich bleibe, auch wenn ich nur noch am Rennen bin, stehen. Sehe diese Menschen an. Höre ihnen zu. Schenke ihnen etwas von meiner Zeit, meinem Ohr, meinen Augen, meinem Ich. Am Ende bleibt sehr viel. Auch für mich selbst übrig. Glück. Gestillte Sehnsucht nach dem Reden. Informationen. Zuhören. Wissen. Ein ruhiges, geordnetes Leben. Hätte ich diese Menschen nicht, hätten wir die Überschwemmung vorletztes Jahr nicht überstehen können. Im Grunde Fremde. Fremde Menschen. Egal ob Nachbarn, Deutsche oder Kroaten. In der Not steht man zusammen. Man hilft einander. Bekommt das Ohr, die Augen oder die Zeit wieder zurück. Etwas Menschlichkeit, gerade dann, wenn es mies ist, wenn es einem schlecht geht. Geben und Nehmen. Nichts anderes beinhaltet meine Arbeit. Ein sozialer, vielleicht noch helfender Beruf. Hilfe zur Selbsthilfe. Wegweiser, Strukturen, ein Stück Mensch… Und vor allem Achtung. Respekt. Sie ahnen schon… Diese Begrüßungen waren nichts anderes. Respekt mir gegenüber. Vielleicht Kleinigeiten. Wenn man sie überhaupt kann. Kleinigkeiten, die mir aber nicht nur die Welt bedeuten. Nein, ein ganzes Universum! Ich weiß, was ich kann! Ich weiß, wer ich bin. Woher ich komme, wer mich so großartig erzogen hat, warum ich bis zu meiner Volljährigkeit so gerne zu Hause war. Ich wollte (und konnte) noch vieles lernen. Über die Menschlichkeit. Über das Gute. Über die Menschen selbst. Und über mich. Nicht mal mit 35 Jahren kam ich herein oder verließ ich dieses, unsere Haus, ohne ein „Hallo“ zu sagen. Oder einen „Guten…“ zu wünschen. Kleinigkeiten, so groß wie dieses Haus selbst. So großartig, wie diese Menschen, die es bewohnt haben, mich prägten, es und mich – mit Leben füllten. Mit Wissen, mit Ruhe, geordnet, wegweisend, strukturiert. Voller Liebe, voller Menschen, voller Menschlichkeit. Aber dennoch – keine Selbstverständlichkeit. Alles – harte Arbeit. Und all das kam und kommt irgendwann wieder zurück. Wenn man andere respektiert und akzeptiert, bekommt man genau das – selbst wieder zurück.
Meine Mutter lächelt jetzt sicherlich mit den Engeln zusammen. Was sie wusste… Diese kühle Kölner Nacht ist trotzdem voller Wärme. Ich kann nicht anders. Ich wiederhole mich oft. Ich konnte auch damals nicht anders, als ich an sie den letzten Brief ihres Sohnes schrieb. Den Brief, den sie mit ins Grab nahm. Ein kurzer, kleiner Brief. Geschrieben in Eile, völlig fertig und müde von der langen Reise, fast zu spät gekommen, um ihr ein letztes Mal „Bog, vidimo se.“ (Tschüß, wir sehen uns) zu sagen. Ich kam noch rechtzeitig. Konnte noch das aufschreiben, was mein Herz mir sagte. Der Kopf war tagelang aus. Das, was ich ihr noch sagen wollte. Mich in Würde und Güte von ihr verabschieden. Auch wenn uns das Leben auseinanderriß. Und viel Wut hinterließ. In der Hoffnung, dass sie eines Tages stolz auf mich sein würde. Das wurde sie. Menschen aus diesem Haus sind es. Letztenendlich auch ich selbst auf mich. Aus mir ist etwas geworden. Etwas Gutes. Das, woran sie auch selbst geglaubt und wovon sie geträumt hat. Daher weiß ich, während ich diesen „Brief“ schreibe, lächelt sie. Das gleiche Lächeln wie ich, als ich gestern Abend zum Dienst kam. Abschiede mit Würde und Willkommenheißen mit Freude. Gar nicht mal ausschliesslich kroatische Tugenden :-) Es ist nichts anderes. Nicht viel anders als sonst. Meine Nachbarn, meine Patienten, meine Familie, meine Freunde… Nichts anderes. Aber etwas Besonderes. Weil ich mich darüber freuen kann. Weil ich es sehen, spüren, erleben kann. Und behalten kann. Ich bewahre es mir auf, keine Sorge, Katrin :-) Wenn ich nicht so wäre, wäre ich mit Sicherheit auch nicht so glücklich, hätte bestimmt nicht so ein schönes Leben und gute Menschen um mich herum, die es als solches ausmachen. Ich hätte auch nicht die Menschen gesehen und erlebt – Menschen, die mir völlig fremd sind oder waren – Menschen, die aber genauso Wegweiser meiner Pilgerreise sind, wie die Menschen, die mich wirklich kennen. Menschen auf der Strasse, die mir meinen Weg freimachen, wenn ich mit dem Rädchen unterwegs bin. Menschen, denen ich immer ein „Danke!“ dafür zurufe. Menschen, von denen ich daraufhin ausnahmslos ein „Bitte“ oder (wenn ich ganz viel Glück habe :-) ein „Bitteschön“ entgegnet bekomme. Menschen auf dem Melaten, in der U-Bahn, im Supermarkt… Dann wundert es mich auch nicht, wenn mich meine Kollegen und Patienten genauso behandeln. Meine Freunde. Maja, Margot, Igor… Wie sie in meinem Beisein glücklich sind. Dankbar dafür sind. Sich auf mich freuen. Genauso wie ich auf sie. Weil ich sie genauso behandle, wie meine anderen Mitmenschen. Freundschaften pflege. So wie ich meine Arbeit auch verrichte und mich über diese kostbare, kleine aber wunderschöne Momente dabei erfreuen kann. Behalten kann. Kein Pflegel. Pfleger. Ein Stück Mensch, Seele, Würde und Vertrauen. Gerade dann, wenn diese so kaputt sind. Wir, die „Anderen“, sind gar nicht so anders. Wir haben manchmal auch einen schlechten Tag, kriegen doofe SMSen, freuen uns nicht unbedingt auf Regen und Stress, Unruhe und Elend der Krankheit, auf Liebeskummer und Entgleiten des gedacht Befestigten, auf Streitigkeiten, Boshaftigkeiten… Aber wenn ich nicht so wäre, nicht genau so geworden wäre – wäre aus mir vielleicht ein Kaufmann oder Jurist geworden. Aber auch menschlich, aufrichtig und ehrlich? Wohl kaum. Vielleicht etwas Besseres als das, was ich heute bin. Aber definitiv wäre dieser Weg der falsche. Nicht der meine. Nicht der, auf den mich meine Familie und mein ganzes „altes“ Leben schicken wollten. Ich wäre nicht glücklich geworden. Zumindest nicht so, wie ich es heute empfinde. Wenn ich dabei bin, das zu machen, was ich gut kann. Geben und Nehmen.
Und je mehr ich so schreibe… :-) Auch dadurch bin ich immer mehr davon überzeugt, dass ich nur deswegen manche Sachen eben besser kann, als manch Andere sie können. Aber bleibe dabei bescheiden. Hebe nicht ab. Kleinigkeiten eben, in denen ich etwas besser bin. Ich hätte, ohne dieser Geschichten, ohne diesen Weg gegangen zu sein – auch nie so gut schreiben lernen können. Ohne zugehört zu haben, hätte ich selbst auch nicht viel zu erzählen. Daher ist mir das Reden so wichtig. Gerade in meinem Job. Und das kann auch nicht jeder. Gerade die Männer nicht. Ich hätte auch keine guten Fotos machen können, hätte ich meinen Blick im Laufe der Zeit nicht erweitern können. Hätte ich nicht gelernt, auch auf klitzekleine Kleinigkeiten-Schönheiten zu achten. Ich hätte viele Sachen, viele GUTE Sachen in meinem Leben einfach nur noch – übersehen. Überhört. Verschwiegen. Oder, noch schlimmer – nicht gekonnt.
Aber für meine Gefühle, für mein Glück – kann ich was. Ich tue was dafür. Und bekomme Unmengen davon zurück. So auch im Übergaberaum. Weitere 10 Schritte später. Ein neuer, guter Kollege, der mich trotz Dienstgründen schlafen und nicht eine Stunde eher zur Arbeit kommen ließ. Kollege, der sich für mich opfert. Derselbe Kollege, dem ich vor einiger Zeit, an einem stressvollen Tag fast eine Stunde zuhören musste und wollte. Geteiltes Leid. Stunde für Stunde. Eine andere Kollegin, auch neu und mit etwas schwererem Stand (ich erinnere mich auch selbst an meinen schwierigen Anfang und seine Umstände :-), backt für mich – extra und nur für mich – Quarkteilchen. Um mir den Abend zu versüßen. Weil ich so bin. Weil ich sie akzeptiere. Respektiere. So nehme, wie sie ist. Auch mit ihr schöne Dienste habe, bekomme. Auch mit ihr lachen, gut auskommen kann. Weihnachtslieder auch im August bei ihr trällern kann. Zwei Stunden später bekomme ich einen Salat geliefert. Einen selbstgemachten. Sogar mit Dressing und einem Brötchen. Dürfen keine Geschenke annehmen. Es war auch keins von den Patienten. Einer von ihnen, ein Mensch – wollte ihn mit mir teilen. Dachte an mich. Schätzt mich. Weil ich… Weil ich heute nicht für den Nachtdienst einkaufen war. Keine Lust. SMS. Regen. Wusste er es? Glaube ich nicht. Trotzdem den Abend versalatet. Zugefallen und zugemüst. Glücklich gemacht. Respekt zurück. Menschlichkeit entgegnet bekommen. Keine weiteren Vorkommnisse. Die Nacht war ruhig. Keine Auseinandersetzungen wegen Einhaltung der Nachtruhe. Friedlich und geordnet. Gut. So denke ich wieder…
Nach. Über die Menschen, die es ausmachen. Egal ob in der Vergangenheit oder in der Gegenwart. Und muss wieder schmunzeln. Wahrscheinlich deswegen, weil ich an Engel glaube. Weil ich ein unverbesserlicher Träumer und Realist bin. Aber auch deswegen, weil diese Menschen mich prägen. So gebe ich etwas, von dem was ich habe, was ich kann – auch zurück. Wenn auch nur ein paar Worte, Zeilen oder Gedanken. Aber auch sie verdienen es, auch sie sind in meinem Herzen, meinen Gedanken – in dieser stillen, kühlen Schmunzelnacht. Lena, die bald ihren Geburtstag feiert und selbst auch an das Gute glaubt. Unverbesserlich wie ich. Häschen-Klein und ihr „Alles wird gut…“. GUT. Menschen-Engel. Vermutlich wird es daher auch kein Zufall sein, dass ich zum Ende des Dienstes genau diese Frage gestellt bekam: „Und, hatten Sie es ruhig?“ Die Antwort war denkbar einfach. Und klar. „Ja, bei mir klappt das fast immer.“ Mit dem erwiderten Kommentar: „Kein Wunder, sie haben alle Angst vor Ihnen.“ :-)) Nein, haben sie nicht. Ich bin kein Jungfrau-Vater. Sie haben nur etwas menschliches. Respekt. Oder Zuneigung gegen Zuneigung. Gutes gegen Gutes. Kommt auf das Gleiche hinaus.
Passend auch, dass gestern Abend U2 auf Schalke gespielt hat. Vermutlich ist es auch kein Zufall, dass mich das Radio die halbe Nacht mit ihrer Musik in der Sondersendung zum Konzert völlig unerwartet erfreute. Mich in dem gleichen Übergaberaum tänzeln und singen ließ. Während ich arbeitete. Hört und sieht keiner. Oder doch, Engel? Obwohl ich eigentlich so gut wie nie Radio bei der Arbeit anmache und erst recht nicht diesen Sender. Vermutlich ist es Bestimmung, dass U2 ausgerechnet am Geburtstag eines einst geliebten Menschen in Kroatien spielen wird. Oder in Berlin, während ich nach den Engeln in Hamburg Ausschau halte. Manchmal gibt es Sachen im Leben, an die kann man kaum glauben. Aber ich bin einer von denen. Ein Gläubiger. Ich kann die Welt nicht verändern. Sie ist schon schlecht genug. Wütend, alt und verbittert. Aber ich kann sie vielleicht besser machen. In dem auch ich – an das Gute glaube. Etwas kann ich. Wirklich. Gut. Stolzer Sohn :-) Menschen finden, die an das Gleiche glauben. Wenn ich ihnen zuhöre, ihnen in die Augen schaue und ihnen vertraue. Bilder der Kindheit. Und ich kann es – mit ihnen ausleben. Es mit ihnen besser haben. Ein gutes, schönes Leben. Auch dann, wenn ich diese Menschen irgendwann verliere. Ein paar von ihnen habe ich noch. Und obendrein – vielleicht auch etwas Gutes zum Schreiben. Das sich gut lesen kann. Ich fühle mich jedenfalls jetzt – ganz gut. Der (fast) ganze gestrige Tag war so… Einfach gut.
Leider gibt es aber auch Menschen, die heute wütend zu Bett gegangen sind. Menschen, die sonst immer behaupten, nichts unausgesprochen zu lassen. Auch für sie spreche ich, schreibe ich heute. In der Hoffnung, dass sie wenigstens ihren Glauben nicht verlieren, wenn sie sich schon selbst irgendwo verlieren. Im Trubel und Unruhen ihres Lebens. In ihren eigenen Sehn- und Selbstsüchten. Menschen, die ich mal meine nennen wollte. Mit ihnen schließe ich diesen Schreibtag ab. Und schließe sie in meine Gedanken. In das Gute und Glückliche. In der Hoffnung, dass sie es irgendwann auch selbst schaffen. Ihren Weg ohne Umwege zu gehen. Glücklich werden. Friedlich, ruhig und lange schlafen können. Und wieder träumen. Können.
Was kommt gerade im Radio? Chasing Cars. „Alles was ich jemals war und heute bin, finde ich hier…“ Ich bin wieder hier. In meinem Revier. Ein Blog. Nicht wirklich die Realität, zugegeben. Aber ein Tag-e-Buch, das nur so vor Leben und Glück strotzt. Auch wenn ich nichts anderes könnte – es ist wenigstens ehrlich. Gerecht. Wie meine Engel. Geben und Nehmen. Dankeschön!
Das kann ja noch was werden… Das Buch füllt sich jedenfalls ;-)
Bis die Tage… ;-)
Andrej Montan © 2009 “Der Mann mit dem Mädchennamen”